Historischer Pfad Leseprobe Collage

Auf Initiative der Wohnungsbaugenossenschaft BEROLINA hat sich 2015 die AG Historischer Pfad zusammengefunden, bestehend aus Teilen der AG Geschichte des Bürgervereins und den Künstlerinnen von transferNet | „Virtuelle Mauer ZeitLabor“ im Heinrich-Heine-Viertel (2014).

Zur Geschichte des früheren Neanderviertels und heutigen Heinrich-Heine-Viertels wurden vielfältige Fragmente zusammengetragen. Wie bei einer archäologischen Ausgrabung wurde in die „zeitliche Tiefe“ gegraben und aus dem gefundenen Material für zunächst fünf Standorte der Historische Pfad durchs Heinrich-Heine-Viertel entwickelt.

Zeitlich wird ein Bogen von der Köpenicker Vorstadt im 18. Jahrhundert bis zum Mauerfall geschlagen, die inhaltliche Basis bilden folgende Themen: Quellen sozialer und stadtpolitischer Aktivitäten, Zeugnisse des kulturellen Lebens, der Industriegeschichte, des Widerstands gegen den Nationalsozialismus, der Kriegszerstörung, der Teilung der Stadt und des Wiederaufbaus.

Die Rechercheergebnisse liegen jetzt im Juni 2017 als 36-seitige als Broschüre „Historischer Pfad“ vor. Perspektivisch sind entlang des Pfades Informationstafeln im öffentlichen Raum des Heinrich-Heine-Viertels geplant. Die Broschüre können Sie erstmalig auf unserem Sommerfest einsehen und beziehen.

Konzept & Umsetzung: Teresa Reuter_transferNet Juni 2017

Zur Leseprobe ...

Vandalismus Kanal

Die im Offenen Brief von Anwohnerin Liane Bruckhaus und dem Betreiber des Cafés am Engelbecken, Cheena Riefstahl, genannten Beschwerdepunkte sind in jeder Einzelheit schlimm genug und völlig berechtigt.
Ähnliche Beschwerden führen wir vom Bürgerverein seit Jahren gegenüber dem Bezirksamt. Es ist schon ein Erfolg vom Grünflächenamt beim Bezirksamt Mitte (Fr. Tielscher) überhaupt eine Antwort zu bekommen.

Das Grundübel bei allen Grünanlagen sind die sehr knappen Instandhaltungskosten bzw. Pflegekosten.

Unser Verein hat 2015 die Ferdinand-von-Quast-Medaille bekommen für unsere Bemühungen um das Engelbecken. In meiner Erwiderungsrede zur Auszeichnung habe ich ausdrücklich mehr finanzielle Mittel für Instandhaltung und Pflege gefordert, da die in keinem angemessenen Verhältnis zu den Investitionskosten stehen. Darauf gehen weder das Landesdenkmalamt noch die einschlägigen Behördenabteilungen im Bezirksamt und im Senat ein.

Trotzdem wollen wir weiter dran bleiben und unterstützen jegliche konkreten Forderungen zur Verbesserung der Wasserqualität, zur Beseitigung von Vandalismusschäden, zur Beseitigung von Graffity u.a. gern.

4 Bilder 1 Wort 2017

Auch in diesem Jahr können Sie auf unserem Sommer- und Bürgerfest an unserem beliebten Bilderquiz-Gewinnspiel teilnehmen.

Für Sie veröffentlichen wir das Quiz hier schon mal online und Sie können schon zu Hause knobeln. Bitte reichen Sie Ihre Lösung während unseres Sommerfestes am Freitag, 30. Juni 2017, am Stand des Bürgervereins ein.

Wieder gibt es für die Einsender der richtigen Lösung attraktive Bücher zur freien Auswahl. Etwa um 18 Uhr wird die Reihenfolge der "Bücher-Ziehung" ausgelost.

[Das Bild größer anschauen]

Flyer Q4 2017 aussen

Informieren Sie auch Ihre Freunde und Bekannte - alle Veranstaltungen des Bürgervereins Luisenstadt sind kostenfrei.

Alle Veranstaltungen, Orte und Termine finden Sie hier im Print-Flyer sowie auch aktuell und ausführlich auf unserer Website ...

Wir beginnen das Veranstaltungsprogramm des Bürgervereins im September 2017 mit einer Ausstellung der Alten Eisfabrik im Rahmen des diesjährigen Denkmaltages. Im Oktober besuchen wir die in eine Galerie umgewandelte Kirche St. Agnes, im November gibt es einen Vortrag zur Geschichte der Anfänge der Luftfahrtindustrie, die Otto Lilienthal in der Luisenstadt begründet hat, und im Dezember statten wir dem Bäckerei-Kollektiv "Die Backstube" in der Wassertorstraße einen Besuch ab.

Bilderschau Heinrich Heine 1960er Collage

Die ersten Jahre - die Heinrich-Heine-Siedlung entsteht

Frau Ingeborg Bunke aus der Annenstraße stellte uns freundlicherweise diese seltenen Bilder zur Verfügung. Zeigen die mehr als 50 Jahre alten Bilder die geteilte Luisenstadt nun vor oder hinter der Grenze? Eine Frage des Betrachter-Standortes. Sie zeigen die Jahre kurz nach dem Aufbau der Heinrich-Heine-Siedlung auf dem Gebiet der völlig vom Krieg zerstörten Luisenstadt und die ersten Tagen, nachdem dort Bewohner und das Leben dort einzog. Ein absoluter Kontrast sind diese Bildmotive zur Luisenstadt auf der anderen Seite der Mauer, wo Kreuzberg SO 36 der Gefahr des völligen Abbruchs entgegen dümpelte.

Foto-Galerie anschauen: Heinrich-Heine-Siedlung - 60er Jahre

Vergrößern durch Klick auf die Bilder in der Bilderschau.

Fotos: Privatarchiv Bunke / Bürgerverein


Sollten auch Sie eigene historische Fotos der Luisenstadt mit uns und den heutigen Luisenstädtern teilen wollen, schreiben Sie uns bitte: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Historischer Pfad Leseprobe 550

Schauen Sie sich in unserem Bildarchiv auch die Fotogalerie
"Der Historische Pfad in der Heinrich-Heine-Siedlung" an

 

Stadtteilzeitung ecke koepenicker Nr 4 Juni Juli 2017 800

Die vierte ecke 2017 informiert u.a. mit diesen Themen:

Planungswerkstatt zur Nachverdichtung im Heinrich-Heine-Viertel · Denkmalgebiet Karl-Marx-Allee · In Mitte werden die Schulplätze knapp · Geschichtsinseln am Spreeufer · Nächstes Stadtforum am 26. Juni · Komm in den Bürger-Garten! · Bürgerfest am 30. Juni! · Karl-Marx-Allee, zweiter Bauabschnitt – ein neues Gebiet im Denkmalschutzprogramm · Geschichtsinseln am Spreeufer · Die Seifenfabrik, die keine war · u.a.m. ...

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Planungswerkstatt Flyer

In einer öffentlichen Veranstaltung des Bürgervereins Luisenstadt zur Blockentwicklung Heinrich-Heine-Straße Ende Januar hatte der neue Baustadtrat Ephraim Gothe angesichts des großen Diskussionsbedarfs zugesagt, eine öffentliche Planungswerkstatt mit den Anwohnern durchzuführen.

Dazu lädt nun das Bezirksamt Mitte ein. Das BA strebt eine Nachverdichtung an der Heinrich-Heine-Straße und Annenstraße an und möchte über den aktuellen Planungsstand informieren.

Die Anwohnerinnen und Anwohner sind eingeladen, ihre Ideen und Wünsche in der Planungswerkstatt einzubringen.

Für Fragen und Anregungen stehen Bezirksstadtrat Ephraim Gothe und weitere Vertreter des Bezirksamtes zur Verfügung.

Die erarbeiteten Ideen werden in den weiteren Planungsprozess einbezogen.

Die Planungswerkstatt führt das Koordinationsbüro KoSP durch am

Sommerfest 2017 Flyer

Liebe Mitglieder des Bürgervereins, liebe Nachbarn und Freunde,
das traditionelle Sommerfest findet wie in jedem Jahr vor der Michaelkirche statt.
Wir veranstalten es gemeinsam mit der CaritasWohnen am Michaelkirchplatz 3, dem Pflegewerk Senioren Centrum   Michaelkirchstraße 19 und dem Tauthaus, Engeldamm 70.
Bewohner der Luisenstadt und ihre Freunde treffen auf Gewerbetreibende und Vertreter benachbarter Institutionen. Unterhaltung, Information und Diskussion bestimmen das Motto.
Der Eintritt ist frei, es gibt Kaffee und Kuchen, Geflügelbratwürste vom Grill, vegetarische Kost,  Mineralwasser, Bier, Bühnenaufführungen und viel Musik.

Aus dem Programm unseres Bürgerfestes:

Am OranienplatzUnser Vereinsmitglied und langjähriger "Zeitzeuge" Hans-Ulrich Fluß führt Sie auf einem informativen und unterhaltsamen Stadtspaziergang entlang des südlichen Teils des ehemaligen Luisenstädtischen Kanals.

Wir beginnen am Oranienplatz, der einst in einer Herrlichkeit erstrahlte, die heute kaum noch nachvollziehbar ist. Viele Gebäude auf diesem Platz sind heute denkmalgeschützt, so das Konfektionshaus Maassen,das Warenhaus der Konsumgenossenschaft von Max Taut und das ehemalige Textilkaufhaus von Clemens & August Brenninkmeyer, später kurz als C&A bekannt.

Eine weitere Station ist der Elisabeth-Hof, Ende des 19. Jhs errichtet. Es ist einer der größten Industrie- und Gewerbehöfe Kreuzbergs und typisch für die damals übliche "Kreuzberger Mischung" von Wohnen und Arbeiten.

Seit Anfang April 2017 gibt es nun bereits zwei von Vattenfall initierte Gemeinschftsgärten an den Start. Der Garten in der Neuen Grünstraße 1314 öffnete bereits im Juni 2016, am Kraftwerk in der Köpenicker Straße begannen die Arbeiten am 1. April 2017 los. Wir waren mit der Kamera dabei und haben geschaut, was da wächst.

Hinweis: Beide Gärten, auch der Gemeinschaftsgarten am Kraftwerk in der Köpenicker Straße, sind montags geschlossen. Die Fotos wurden an einem Montag erstellt.

Vergößern durch Klick auf ein Bild

Der Ort des Geschehens - Neue Grünstraße 13-14:



Stadtteilzeitung ecke koepenicker Nr 2 April Mai 2017

Die zweite ecke diesen Jahres informiert u.a. mit diesen Themen:

Öffentlicher Spreeufer-Rundgang in der Nördlichen Luisenstadt am Tag der Städtebauförderung (13. Mai) · Vor und Zurück bei der Eisfabrik: Auch nebenan kein Wohnungsbau in Sicht. Wegen ... Bodenpreise steigen extrem · Grundschule jetzt vierzügig Was passiert mit den Tennisplätzen an der Melchiorstraße? · Neuer Anlauf für den Köllnischen Park? Auch für den Bärenzwinger gibt es eine neue Idee · Stadtteilvertretung - Alles nur Pseudobeteiligung?

Bodenpreise steigen extrem: Neue Ziele für eine sozial verträgliche Stadterneuerung erforderlich · Die Revolte aus der Provinz: Wie Bodenpreise ein krasses Ungleichgewicht widerspiegeln · Würdigung der Luftfahrt-Pioniere: Ein breites Bündnis fordert ein deutliches und informatives Erinnerungszeichen für die Brüder Lilienthal · Rebell, Sozialist, Dissident - Eine Erinnerung an Werner Scholem (1895–1940) · Eine erzürnte Lesermeinung zu einem Bericht mit Meinung · u.a.m. ...

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Kennen wir ja leider zur Genüge, Graffitis werden immer respektlos an jeglichen Orten der Stadt verteilt, aber das hier geht deutlich zu weit!!!

20170317 Vandalismus Stele

Das Anti-Graffiti-Spray hat versagt. Vielleicht muss es häufiger erneuert werden?

Egal, wer kennt diese Handschrift, hat etwas beobachtet?

Bleibt zu sagen: Hertha BSC - achte auf deine Fans! Es sind keinesfalls unsere.

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Auf Initiative des Aufbauhauses am Moritzplatz hat am 9. März 2017 eine erste Besprechung mit dem neuen Baustadtrat von Friedrichshain-Kreuzberg, mit Herrn Baustadtrat Florian Schmidt, stattgefunden.

Thema war die Verbesserung der Verkehrssituation am Moritzplatz. Der Chef des Aufbauhauses, Herr Koch, und die Alarcon-Architekten erklärten ihre Ideen und Vorschläge zur Entflechtung der manchmal chaotischen Verkehrsdichte auf dem Moritzplatz.

IBA 1983

In Vorbereitung der Internationalen Bauausstellung IBA84 wurde seit Anfang der 1980er Jahre in Berlin diskutiert, wie die Stadt der Zukunft aussehen kann.

Aus der IBA ging 1985 die Gesellschaft für behutsame Stadterneuerung mbH S.T.E.R.N hervor, die die Stadterneuerung nach den Standards der IBA im Altbaugebiet von Kreuzberg weiterführte. In dieser Zeit wurden stadtplanerische, architektonische und planungspolitische Denkanstöße gegeben, die weltweit Aufmerksamkeit erregten.

Vor allem weil in Kreuzberg Bewohner*innen und andere Beteiligte in die Planungsprozesse einbezogen wurden und Modernisierung und Umnutzung vor Abriss und Neubau rangierten.

Das Kreuzberg-Museum (FHXB) gewährt nun einen Einblick in diese Umbauzeit und lädt zu einem Gespräch mit den Beteiligten...

Immergrüner Garten

Wir geben hier eine aktuelle Botschaft der Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt und des Straßen- und Grünflächenamtes weiter.

Und heute ein UPDATE:

Am Dienstag, den 7. März 2017, werden die Sperrungen des Gartenabschnittes fristgemäß entfernt.

Die Nachhaltigkeit der Rattenbekämpfung muss sich noch herausstellen. Ein radikaler Rückschnitt der Botanik soll ebenfalls helfen. Auch gegen die unangebrachte Nutzung als Übernachtungsversteck durch Menschen, die hier wiederum mit ihrem Abfall die Ratten anlocken. Tun Sie das bitte nicht - Bürger, schont Eure Grünanlagen!

170210 ISEK Rundgang 1000

Noch ist der Kreuzberger Teil des Gartendenkmals Luisenstädtischer Kanal im Programm Städtebaulicher Denkmalschutz enthalten. Das betrifft die Abschnitte zwischen Waldemarbrücke und Oranienplatz, weiter südlich die Abschnitte zwischen Oranienplatz und Wassertor und von dort bis zum Urbanhafen.

Der Sieg der Stadtplaner über die Kritiker der Neugestaltung des Fraenkelufers macht Hoffnung auf eine denkmalgerechte Wiederherstellung des gesamten Luisenstädtischen Kanals nach historischem Vorbild. Mit dieser Zuversicht äußerten sich die Fachfrauen von Stattbau in der Diskussionsrunde, die sich an den Rundgang durch die Kreuzberger Luisenstadt anschloss. Es gibt noch viel zu tun zur Erhaltung und Pflege des Bestandes denkmalwürdiger Häuser,  Plätze und Grünanlagen.

170211 Bona Peiser Zwischenstand

Es gibt noch gute Nachrichten, eine davon lautet, dass in der ehemaligen Bona-Peiser-Bibliothek bald wieder neues Leben herrschen wird.

Das Mehrgenerationenhaus (MGH) Wassertorstraße ist nun Träger dieses Objektes.

Anfang Februar 2017 fand dort auf Einladung des MGH ein Treffen künftiger potentieller Nutzer statt mit dem Ziel, sich Gedanken über die Einrichtung des Objektes zu machen.

Jörg Simon war kurz vor Ort und berichtet ...:

ISEK Rundgang 2017 1

Frau Mari Pape von STATTBAU lädt uns alle zu einem interessanten Rundgang durch das Gebiet "Gebietes Städtebaulicher Denkmalschutz Luisenstadt".
Dieses Gebiet auf der "Westseite" der Luisenstadt (also im heutigen Kreuzberg) wird bereits seit 2008 im Rahmen des Integrierten Stadtteilentwicklungs-Konzeptes (ISEK) gefördert und nach Denkmalschutz-Vorgaben umgestaltet.

Nach dem gemeinsamen Rundgang zu einigen der Förderprojekte (siehe Karte unten) möchte STATTBAU Sie über die Inhalte und Ergebnisse des ISEK informieren und mit Ihnen in Austausch dazu treten.

Zur Karte mit dem Plan des Rundgangs und dem Ablauf der Veranstaltung ... bitte weiterlesen.

Stadtteilzeitung ecke koepenicker Nr 8 Dezember Januar 2016 2017

Die achte ecke-Ausgabe zum Jahreswechsel 2016/2017 informiert u.a. mit diesen Themen...: Denkmalretter - Anwohner und etliche Initiativen kämpfen um die Eisfabrik · Auf den Spuren der Stolpersteine - Verfolgte, Enteignungen, Widerstand, Zwangsarbeit: Die Köpenicker Straße in der Nazizeit · "Wir dürfen den Bestand nicht vergessen" - Katrin Lompscher im Interview · Nutzung gesucht!- Was wird aus dem Bärenzwinger im Köllnischen Park? Ein Treffpunkt? · u.a.m. ...

facebook icon 100Man mag über Facebook schimpfen, wie man möchte. Verschwinden wird dieses riesige Netz im Netz nicht.
Facebook ist in der Mitte angekommen und längst kein Teenager-Spielplatz mehr, und ja, leider toben sich hier inzwischen auch Menschen in einer Art und Weise aus, die von Zuckerberg und seinen Mannen unverständlicherweise toleriert werden.

Aber, wo Schatten ist, gibt es auch Licht. Sie können bei Facebook nicht nur Ihrer Familie, Ihren Freunden oder Personen des Öffentlichen Lebens folgen, sondern auch Plätze, U-Bahnhöfen, Parks und gemeinnützigen Adressen!
Die wie immer interaktiven Facebookprofile laden jeweils auch zum Mitmachen ein. Was ja auch dem Ursprungsgedanken des Internets entspricht: Nicht immer nur Inhalte heraussaugen, sondern auch mal etwas Wertvolles beisteuern und teilen.

Die folgende Sammlung von einigen nicht-kommerziellen Facebook-Profilen für Orte in der Luisenstadt hilft ...

Kennen Sie Ihren Kiez 2016 Bilderrätsel


4 Bilder - 1 Wort.
Welches Wort steht für diese vier Bildmotive, die in der Luisenstadt aufgenommen wurden. Aus den 12 vorgegebenen Zeichen lässt sich die Lösung mit 10 Zeichen bilden. Ein Kinderspiel für aufmerksame Leser unserer Homepage und Freunde der Luisenstadt.

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