engelbecken-luftbild
Der Luisenstädtische Kanal wurde von Friedrich Wilhelm IV. und Peter Joseph Lenné als Wasserstraße entworfen, in den 1920er- und 1930er-Jahren teilweise verfüllt und von Gartenbaudirektor Erwin Barth zu Gärten umgestaltet. Erst durch den Bau der Mauer wurden die Anlagen zerstört und mit Schutt verfüllt. Nach der Wende erfolgte unter Leitung des Landesdenkmalamtes Berlin die Wiederherstellung.

Goerli AK 530

Fortsetzung der Führung von Dr. Andreas Splanemann im März 2014. Im Mittelpunkt stehen die verschiedenen Verkehrsmittel, mit denen die Luisenstadt als dicht besiedeltes Wohn- und Industriegebiet der Stadt Berlin erschlossen wurde: Eisenbahnlinien, die U-bzw. Hochbahn, bedeutende Straßenzüge und natürlich die Spree als Wasserweg und ihre Verbindung zum Landwehrkanal.

Im Mittelpunkt des Rundganges stehen die verschiedenen Verkehrsmittel, mit denen die Luisenstadt als dicht besiedeltes Wohn- und Industriegebiet der Stadt Berlin erschlossen wurde. Zu Beginn der Führung geht es zunächst um die Eisenbahnlinien.

Die U- bzw. Hochbahn gibt es in der Luisenstadt bereits seit 1902. Viel ist seitdem verändert und umgebaut worden. Entlang der Hochbahn geht es dann Richtung Görlitzer Bahnhof, einem der ehemaligen Berliner Kopfbahnhöfe, von dem heute nur noch Reste zu sehen sind. Verbunden war dieser Bahnhof über die „Verbindungsbahn“ u.a. mit dem heutigen Ostbahnhof. Die ehemalige Strecke führte über die Eisenbahnstraße zur Brommybrücke.

Verbrechen Groszmann 530

Bei dieser besonderen Führung geht es um die Spuren von Gewalt und Verbrechen in der Luisenstadt. "Gewalt und Verbrechen spiegeln die Gesellschaft und geben oft Auskunft über die historische Lage", sagt Dr. Andreas Splanemann, der interessierte Teilnehmende durch die Luisenstadt führen wird. Es wird berichtet von einem Serienmörder, von den Aufständen um 1848, Zwangsarbeit während der NS-Diktatur, Mauertoten, Aktivitäten der RAF...

Blindenanstalt
Seit 1928 gibt es die Bürstenmanufaktur in der Kreuzberger Oranienstraße. Im Haus der ehemaligen "Blindenanstalt" werden Nutzartikel wie unterschiedlichste Bürsten und Besen angefertigt, die im hauseigenen historischen Laden, aber auch direkt an Kunden oder Händler verkauft werden. Seit 1998 sind die Werkstätten weltweit bekannt, denn seitdem werden hier Designprodukte - wie Eierbecher, Souvenirs, Bilderrahmen oder Lampenschirme - aus Natur- und Kunststoffborsten her.

Hermann_Blankenstein

Am Wochenende des 13. und 14. Septembers 2014 ist Tag des Offenen Denkmals. Der Bürgerverein beteiligt sich auch in diesem Jahr. Wir fahren mit Ihnen, geführt vom Ziegelsteinspezialisten Horst Hartwig, zu den schönsten Backsteinbauten in der Luisenstadt.

Sa 7·Okt 2017: Die Kirche als Kunstgalerie - Rundgang durch St. Agnes

2012 zog die renommierte Galerie Johann König in die St. Agnes-Kirche in der Alexandrinenstraße.

Nun finden Ausstellungen für zeitgenössische Kunst in der 2005 entwidmeten Kirche statt. Erbaut wurde das mit seinen großen zementgrauen Kuben eher abweisend wirkende Ensemble 1964-67 vom Berliner Stadtbaudirektor Werner Düttmann.

Wir schauen uns diese Form der Kichen-Neunutzung auf einem geführten Rundgang genauer an.

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Nun Ergebnisse: Konflikte in der Nördlichen Luisenstadt beforscht

Am Montag, den 25. September 2017 präsentierten Forscher der Humboldt-Uni die Ergebnisse einer fast einjährigen Forschung der "Nutzungskonflikte" im Sanierungungsgebiet "Nördliche Luisenstadt".

>>> Die Homepage der Betroffenenvertretung hat hier die Details zur dieser hoffentlich aufschlussreichen Bürgerversammlung.

Der o.a. offizielle Einladungsflyer wird noch an die Haushalte verteilt.

Fr 22·Sept 2017: Bezirksforum im Rathaus Mitte

Der Stadtrat für Stadtentwicklung, Soziales und Gesundheit und stellv. Bezirksbürgermeister Ephraim Gothe erinnert an die Einladung zum diesjährigen "Bezirksforum", das für Freitag, den 22. September 2017 im Rathaus Mitte angesetzt ist.

Die offizielle Einladung erging bereits im Juni an zahlreiche Bürgerinitiativen, Kiezgruppen, Stadtteilvereine und Stadtteilzentren, die sich aktiv für das Gemeinwesen engagieren, das Miteinander im Stadtteil stärken und so einen großen Beitrag zur Entwicklung des Stadtteils leisten.

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"Luisenstädter" aus der Nachbarschaft sind wieder zum Stammtisch eingeladen

Zur Erinnerung - an jedem zweiten Dienstag im Monat trifft sich Initiatorin Rosie Kühne mit freundlichen Nachbarn zum Plauder-Stammtisch im Café "Kombrink" am Alfred-Döblin-Platz in der Dresdener Straße 27.

Nächster Termin: Dienstag 12. September 2017, ab 18:30 Uhr. Auch wer erst später kommen kann, ist herzlich willkommen.

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August/September 2017: ecke köpenicker No. 5/2017 erschienen

Die fünfte ecke 2017 informiert u.a. mit diesen Themen:

Berlin Soup, die dritte - Suppe, Brot – und Unterstützung für ein Bürgerprojekt · Lilienthal auch im U-Bahnhof? Die BVG präsentiert Sanierungspläne am Runden Tisch · Auftakt in der Markthalle 9 - Ein Stadtforum neuen Typs debattiert Bürgerbeteiligung
Mehr Transparenz im Bezirk - Die neuen "Leitlinien für Bürgerbeteiligung im Bezirk Mitte" · Wen stört eigentlich was und warum? Ein Forscherteam untersucht die Nutzungskonflikte in der Nördlichen Luisenstadt · Neue Broschüre des Bürgervereins Luisenstadt - "Historischer Pfad Heinrich-Heine-Viertel" · Eisfabrik wird zu Eiswerk · Elektrische Postkutschen - Das Postfuhramt in der Melchiorstraße · u.a.m.
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Am Engelbecken - 360 Grad Rundumsicht

 

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