Luisenstädtischer Kanal

  • 10·Februar 2017: Auf Rundgang - Städtebaulicher Denkmalschutz in der Luisenstadt-Kreuzberg

    170210 ISEK Rundgang 1000

    Noch ist der Kreuzberger Teil des Gartendenkmals Luisenstädtischer Kanal im Programm Städtebaulicher Denkmalschutz enthalten. Das betrifft die Abschnitte zwischen Waldemarbrücke und Oranienplatz, weiter südlich die Abschnitte zwischen Oranienplatz und Wassertor und von dort bis zum Urbanhafen.

    Der Sieg der Stadtplaner über die Kritiker der Neugestaltung des Fraenkelufers macht Hoffnung auf eine denkmalgerechte Wiederherstellung des gesamten Luisenstädtischen Kanals nach historischem Vorbild. Mit dieser Zuversicht äußerten sich die Fachfrauen von Stattbau in der Diskussionsrunde, die sich an den Rundgang durch die Kreuzberger Luisenstadt anschloss. Es gibt noch viel zu tun zur Erhaltung und Pflege des Bestandes denkmalwürdiger Häuser,  Plätze und Grünanlagen.

  • Buch 'Der Luisenstädtische Kanal' von Klaus Duntze

    umfassendes Standardwerk zum Luisenstädtischen Kanal

    Mit Herzblut geschrieben - DAS Referenzbuch über das Herz der Luisenstadt.

  • Bürgerverein Luisenstadt: 1991 bis heute, 25 Jahre Engagement

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    Rückblick auf 25 Jahre Vereinsarbeit - Ein Vortrag von Volker Hobrack anlässlich unseres Geburtstagsempfangs am 15. April 2016.

    Alle interessierten Bewohner der Luisenstadt, Freunde und Mitglieder können mit dem folgenden Text und den illustrierende Bildern die jüngste Geschichte der Luisenstadt nachvollziehen.

    Am Ende dieses Artikels finden Sie einen Link zu einer kleinen Fotogalerie mit Schnappschüssen unserer 25-Jahr-Feier.

    > Vortrag mit Bildern: Die Wiederbelebung eines vergessenen Stadtteils >>>

  • Der Luisenstädtische Kanal

    Der Luisenstädtische Kanal wurde seit 1845 gebaut. Er wurde in einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme angelegt und 1852 eingeweiht. Der Kanal erfüllte damals zwei Funktionen: erstens entwässerte er das durch Spreehochwasser bedrohte Umfeld und zweitens diente er als Transportweg für den neu entstehenden Stadtteil. Die Redensart „Berlin ist aus dem Kahn gebaut“ trifft hier wirklich exemplarisch zu. Mit den so genannten „Kaffenkähnen“ schaffte man alles Baumaterial heran, vom Mauerstein bis zu Sand und Kalk für Mörtel, vom Deckenbalken bis zur Schüttung vom Pflasterstein bis zum Kantstein. Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert war die Bebauung seines Einzugsgebietes jedoch abgeschlossen. Und immer mehr erwies sich das brackige Kanalwasser als übel riechendes Ärgernis.

    Also verfüllte man ihn, teils mit dem Schutt der neuen U-Bahnlinie, und der reformbewegte Gartenplaner Erwin Barth erhielt schließlich den Auftrag zur Umgestaltung in eine Gartenanlage. 1929 war die Einweihung. Der extrem dicht besiedelte Stadtteil hatte eine Oase, Kinder geschützte Spiel- und Freiräume und Erwachsene ihre Orte der Erholung.

    Natürlich blieb diese Idylle vom Zweiten Weltkrieg nicht verschont, doch der schlimmste Schaden entstand ihr 1961 durch die Teilung der Stadt. Wo der Kanalzug die Bezirksgrenze zwischen Kreuzberg und Mitte markierte, errichtete die DDR die Mauer; man verfüllte und planierte ihn und schnitt auch hier Luisenstadt entzwei. Krasser konnte der Funktionsverlust nicht ausfallen: vom Verkehrsweg zum Sperrgebiet, vom Erholungsgebiet zur Wüste.

    Auf Kreuzberger Seite war der Kanalzug noch sichtbar, führte allerdings ein (Mauer-) Schattendasein. Bezirk und IBA taten in den 1980er Jahren das Mögliche um ihn behutsam zu sanieren oder ihm eine Kur zu verpassen, die dem Zeitgeist entsprach. Die markanteste Umgestaltung geschah an seinem südlichen Ende.

    Nach dem Fall der Mauer taten sich jedoch ganz neue Perspektiven auf. 1991, in einer „Hauruck-Aktion“ wie sie nur in Zeiten des Umbruchs passieren kann, pflanzten Bezirk und Umweltsenat die Lindenreihen entlang des Bethanien-, Engel-, Leuschner- und Legiendammes. Danach war die andere Option, nämlich Ausbau zur großen Ost-West-Autotrasse, aus der Welt geschafft.

    In Sondierungsgrabungen mit der Gartendenkmalpflege entdeckte man einen Großteil der Kaimauern, aber auch große Teile von Treppen-, Brunnen und Beckenanlagen. Es folgte die mutige Entscheidung für eine Rekonstruktion des Rosengartens und des Immergrünen Gartens, dann des Waldpflanzengartens und des Engelbeckens. Weiteres erfahren Sie in den folgenden Abschnitten oder noch besser - bei einem Spaziergang durch den Ehemaligen Luisenstädtischen Kanal.

  • Fernsehreportage: "Der Luisenstädtische Kanal" im rbb HEIMATJOURNAL

    Am Pfingstsamstag, den 7. Juni 2014, lief im rbb Berlin in der Reihe HEIMATJOURNAL erstmalig eine ganze Folge mit dem Thema "Der Luisenstädtische Kanal und seine Umgebung".heimatjournal mediathek screenshot

    Das Konzept dieser empfehlenswerten Sendereihe sieht vor, jeweils auch einige Anwohner des Kiezes zu Wort kommen zu lassen. Und das sind in dieser Sendung Dr. Klaus Duntze, Volker Hobrack (Bild), Ina Stengel und Elisabeth Masé (alle Bürgerverein Luisenstadt). Weitere Protagonisten aus der Luisenstadt sind der alteingessene Kuchenkaiser, Susanne Müller von "44 Spaces", Ute Langkafel von Mai.Foto und Naciye Kilic in ihrer Chocolateria.

  • Geschichte der Luisenstadt

    Foto: Oranienplatz 1908


    Im Lauf der Zeit

    um 1600

    Entstehung der Köpenicker Vorstadt mit Gärten, Ackern und Vorwerken

    1641
    Niederbrennung des größten Teiles der Vorstadt im Dreißigjährigen Krieg

    1694/95
    Bau der ersten Kirche, damals Sebastiankirche, an der Alten Jakobstraße

    1734
    Errichtung der Akzisemauer vom Schlesischen zum Halleschen Tor

    1751/53
    Neubau der Sebastiankirche

    1802
    Verleihung des Namens Luisenstadt und Stiftung einer Bürgerfahne durch Königin Luise

    1840/41
    Pläne zur Bebauung des Köpenicker Feldes durch Peter Josef Lenné

    1844/45
    Bau der Jakobikirche in der Oranienstraße

    1845/47
    Bau von Bethanien auf dem Köpenicker Feld

    1848/52
    Bau des Luisenstädtischen Kanals als ABM - Kämpfe zwischen Erdarbeitern und Bürgerwehr im Oktober

    1851/61
    Bau der Michaelkirche gegenüber dem Engelbecken

    1865/69
    Bau der Thomaskirche am Mariannenplatz

    nach 1860
    sprunghafter Ausbau der Luisenstadt - Entstehung der typischen Mischung von Wohnen und Gewerbe

    1867/69
    Stadtmauer wird niedergelegt

    1891/96
    Anlage des Urbanhafens am Landwehrkanal

    1899
    Errichtung des Schulze-Delitzsch-Denkmals

    1902
    Bau der Oststrecke der Hoch- und U-Bahn (Linie 1)

    1920
    Bildung der neuen Stadtgemeinde - Aufteilung der Luisenstadt zwischen Mitte und Kreuzberg

    1926
    Zuschüttung des Luisenstädtischen Kanals und Gestaltung einer Grünanlage als ABM

    1945
    Zerstörung des westlichen Teiles der Luisenstadt durch Bombenangriffe Anfang Februar

    1961
    erneute Teilung des Luisenstadt durch den Mauerbau

    1989
    Fall der Mauer mitten durch die Luisenstadt


    Die Luisenstadt in Kürze

    1920, als Groß-Berlin entstand, verschwand ein Stadtteil, der 1802 gegründet worden war: die Luisenstadt. Die Ackerbürger des Köpenicker Feldes baten König Friedrich Wilhelm III., der Vorstadt das Stadtrecht und den Namen seiner Gemahlin, der Königin Luise, zu verleihen. 1842 verfertigte der Stadt- und Gartenplaner Lenné den Bebauungsplan für das Köpenicker Feld; Friedrich Wilhelm IV. zeichnete eigenhändig den Verlauf des Kanals ein, die städtebauliche Grundfigur der Luisenstadt. 1848 in Notstandsarbeit erbaut, diente er vor allem dem Transport der Baumaterialien für den neuen Stadtteil.

    Bis zur Jahrhundertwende wurde die Luisenstadt die am dichtesten besiedelte Gegend Berlins. Die großen Gartenhöfe wurden mit Werkstätten und Hoffabriken zugebaut. Hier entstanden die ersten großen Warenhäuser, der Oranienplatz wurde zu einem der schönsten Stadtplätze Berlins.

    Doch die Herrlichkeit währte nicht lange: als 1928 der Luisenstädtische Kanal zugeschüttet wurde, verschwanden mit dem Wasser bis auf die Waldemarbrücke auch die Brücken aus der Luisenstadt. Aber der Kanal erlebte seine Auferstehung als Grünzug: Gartenbaudirektor Erwin Barth schuf in den Kanalabschnitten Gärten, Spielbereiche und das mit Fontänen geschmückte Engelbecken.

    Im Krieg wurde die nördliche Luisenstadt furchtbar zerstört. Die Kanalgärten wurden mit Trümmerschutt verfüllt, und mit dem Mauerstreifen entlang der Bezirksgrenze zwischen Kreuzberg und Mitte war die Luisenstadt wirklich geteilt und zwei politischen Welten zugewiesen. Im Westteil bewahrte SO 36 das Erbe der Luisenstadt: Die ‚Strategien für Kreuzberg‘ und die Internationale Bauausstellung, verstärkt durch die Hausbesetzungen in den 80er Jahren, erweckten die Mischung von Wohnen, Gewerbe, öffentlichen Einrichtungen in den Blöcken zu neuem, teils alternativem und multi-ethnischem Leben.

    Nach 40 Jahren fiel die Mauer, Gartendenkmalpflege und Bezirk pflanzten die Linden wieder neu und konnten so verhindern, daß der Grenzstreifen zur Autoschneise wurde. Der neu gegründete Bürgerverein bemühte sich, die Bewohner der beiden Teile der Luisenstadt einander näher zu bringen. Auf der Mauerbrache entstand um die alte Exerzierhalle das Heinrich-Heine-Forum, daneben die Annenhöfe. Der ‚Immergrüne Garten‘ wurde wieder hergestellt, es folgte der ‚Rosengarten‘ mit dem Indischen Brunnen, im Engelbecken kam das Wasser wieder.

    Das Heinrich-Heine-Viertel wurde in seinem Bestand modernisiert, die Gewerkschaft ÖTV zog (vorübergehend) in das Taut-Haus am Engeldamm. Aber die Hypotheken des Krieges, der Teilung und der Mauer sind noch lange nicht abgetragen. Und die Grenze, die einst die Mauer gezogen hat, wirkt in den Köpfen und im Gefühl der Luisenstädter noch immer nach.

    Weiterführende Links:

     

  • Kehrenbürger für den Michaelkirchplatz und den Luisenstädtischen Kanal

    Aktion Kehrenbuerger 2014
    Am 29. und 30.8.2014 haben Mitglieder des Bürgervereins Luisenstadt und Anwohner des Michaelkirchplatzes und des Engelbeckens Müllsäcke in die Hand genommen und Papier, Plastiktüten, Getränkeflaschen und diversen anderen Müll aufgesammelt. Es war eine gemeinschaftliche Aktion von Bewohnern des Kiezes, die die Grünflächen täglich vor Augen haben, Freude daran haben und sie gut erhalten wissen wollen.

  • Mi 22·Feb 2012 Vortrag Dr. Klaus Duntze über den Luisenstädtischen Kanal

    Mehr Besucher als erwartet füllen den Vortragssaal der WGB Berolina am 22. Februar 2012.

    Vortrag Dr. Klaus Duntze über den Luisenstädtischen Kanal

    Zusätzliche Stuhlreihen werden aufgestellt, damit jeder einen Platz findet. Das Thema des Lichtbildervortrags ist spannend.

    Die Geschichte des Kanals und die vielen Geschichten drumherum interessieren nicht nur die Nachbarn rund um das Engelbecken. Unter den mehr als 70 Menschen auch Hinrich Baller, der Berliner Architekt und Landschaftsplaner, der den südlichen Teil des Luisenstädtischen Kanals “jenseits der Akzisemauer“, wie er sagt, neu gestaltet hat.

    Anderthalb Stunden erzählt Duntze die Geschichte des Kanals vom ersten, schwungvollen Federstrich des Kronprinzen Friedrich-Wilhem (IV.) bis hin zu den Graffitis am Engelbecken heute. Die Attraktivität dieser Grünanlage mit Teich, Rosengarten, Fontainen und Café hat sich in Berlin herumgesprochen. Hier im Bürgerverein wollen die Besucher mehr erfahren.

    Volker Hobrack, Vorsitzender des Vereins, leitete das Treffen, Michael Rädler sorgt für die perfekte Technik.

    Klaus Duntzes Buch gilt schon jetzt als Standardwerk. Auch die 2. Auflage ist bald vergriffen.

     

  • Quorum nicht erreicht - Das Fraenkelufer kann umgebaut werden

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    UPDATE nach der Wahl

    Der Bürgerentscheid gegen die Umbaupläne erhielt nicht die erforderlichen 20.000 Ja-Stimmen. Nur 12.833 Bürger votierten dagegen, 187.000 der Wahlbrechtigten taten es nicht. Klarer Sieg.

    Mitte 2017 sollen die Arbeiten beginnen: das Fraenkelufer am Landwehrkanal soll barrierefrei werden, mit breiteren Wegen, Sitzmöglichkeiten und Fahrradbügeln. Ein Traum wäre es, wenn an der ehemaligen Einmündung des Luisenstädtischen Kanals in den Landwehrkanal  eben genau dieses städtische Denkmal wieder deutlich sichbar gemacht wird. Mit einer durchgehenden Parkanlage und Wanderwege bis zur Spree...

  • Ratten weg?! Sperrung des Immergrünen Gartens wurde beendet

    Immergrüner Garten

    Wir geben hier eine aktuelle Botschaft der Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt und des Straßen- und Grünflächenamtes weiter.

    Und heute ein UPDATE:

    Am Dienstag, den 7. März 2017, werden die Sperrungen des Gartenabschnittes fristgemäß entfernt.

    Die Nachhaltigkeit der Rattenbekämpfung muss sich noch herausstellen. Ein radikaler Rückschnitt der Botanik soll ebenfalls helfen. Auch gegen die unangebrachte Nutzung als Übernachtungsversteck durch Menschen, die hier wiederum mit ihrem Abfall die Ratten anlocken. Tun Sie das bitte nicht - Bürger, schont Eure Grünanlagen!

  • Sa 15. Juni 2013 · Führung: Das Engelbecken und der Luisenstädtische Kanal

    Luisenstadtischer Kanal
    Auf den Spuren des ehemaligen Luisenstädtischen Kanals und den Anlagen des früheren Gartenbaudirektors Erwin Barth.  Führung auf dem Teilstück zwischen Oranienplatz und Schillingbrücke.
  • Sa 24·Oktober 2015 Stadtführung: Luisenstädtischer Kanal, Engelbecken und Mariannenplatz

    Luisenstaedtischer Kanal Fuehrung
    Uli Fluß, Mitglied unseres Bürgervereins seit der ersten Stunde, führt die Freunde unserer beliebten Kiezrundgänge wieder einmal durch den Luisenstädtischen Kanal, vom Drachenbrunnen am Oranienplatz (Bild oben) entlang des Engelbeckens bis zum Mariannenplatz. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos. Spenden sind gern gesehen.
  • Sa 5·Sept 2015 Führung: Ein Brückenspaziergang am Spreekanal

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    Der Spreekanal veränderte im Laufe der Stadtgeschichte wiederholt sein Aussehen. Das einst natürliche Gewässer wurde als Wehrgraben mit den Mauern und Stadttoren ein Teil der Stadtbefestigung im Mittelalter und nach der Fertigstellung der Fortifikation ab 1688 ein innerstädtischer Wasserlauf. Ein Spaziergang mit Brückenplaner Eckhard Thiemann lässt uns die Luisenstadt am Wasser mit neuen Augen sehen.

    Mit Schleuse und Hafenanlagen diente der Spreekanal heute nun der Schiffahrt, die auf der Spree wegen des Mühlendammes nicht möglich war. Die hölzernen Jochbrücken erhielten Klappen mit Stand- und Hebebaum, um bei den niedrigen Ufern die Schiffspassage zu gewährleisten. Der Verbau der Uferwände bestand aus Holz.

  • So 14·Sep 2014: Tag des offenen Denkmals - Der Luisenstädtische Kanal und die Barthschen Gärten

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    Der Luisenstädtische Kanal wurde von Friedrich Wilhelm IV. und Peter Joseph Lenné als Wasserstraße entworfen, in den 1920er- und 1930er-Jahren teilweise verfüllt und von Gartenbaudirektor Erwin Barth zu Gärten umgestaltet. Erst durch den Bau der Mauer wurden die Anlagen zerstört und mit Schutt verfüllt. Nach der Wende erfolgte unter Leitung des Landesdenkmalamtes Berlin die Wiederherstellung.
  • So 8·Juli 2012 Der historische Rosengarten braucht unsere Hilfe!

    Rosengarten zwischen Waldemarbrücke und Engelbecken

    Im historischen Rosengarten zwischen Waldemarbrücke und Engelbecken fehlen derzeit im Vergleich zur Planung und dem ursprünglichen Zustand nach der Neuanlage etwa 30 alte englische Duftrosen.
    Diese können nicht nachgepflanzt werden, weil dem bezirklichen Grünflächenamt für Nachpflanzungen kein Geld zur Verfügung steht.

  • Tagesspiegel-Aktion „Saubere Sache“

    Aufräumen auf dem Michaelkirchplatz

    Wenn es gut für Rosen und Rasen ist, macht sich der Bürgerverein Luisenstadt schon mal die Hände schmutzig. Vorstand Volker Hobrack hatte zur Beteiligung an der Tagesspiegel-Aktion „Saubere Sache“ aufgerufen.