Geschichte

  • Über die Luisenstadt

    Die Luisenstadt ist einer der wenigen alten und zentralen Stadtteile Berlins mit einem großen Anteil an klassizistischer Bausubstanz. Der einstige Vorort erhielt 1802 Stadtrecht, doch schon 1920 wurde die Luisenstadt zwischen den neu geschaffenen Bezirken Mitte und Kreuzberg aufgeteilt. Dem regen Gemeinwesen und florierende Gewerbe tat das keinen Abbruch (siehe „Die sieben Leben der Luisenstadt“).

  • Vortrag Dr. Klaus Duntze über den Luisenstädtischen Kanal

    Mehr Besucher als erwartet füllen den Vortragssaal der WGB Berolina am 22. Februar 2012. Vortrag Dr. Klaus Duntze über den Luisenstädtischen Kanal Zusätzliche Stuhlreihen werden aufgestellt, damit jeder einen Platz findet. Das Thema des Lichtbildervortrags ist spannend.

  • Wilhelm Friedemann Bach

    Friedemann Bach

    Ab 1723, nachdem der Vater in Leipzig zum Thomaskantor berufen worden war, besuchte Wilhelm Friedemann die Thomasschule und studierte dann Rechtswissenschaften. 1733 ging er nach Dresden und erfüllte hier - wie auch später in Halle - als überragender Organist auf das Schönste die vom Vater in ihn gesetzten Hoffnungen.  Nach dem Tod Johann Sebastian Bachs im Jahre 1750 versuchte Friedemann Bach, sich von den täglichen Zwängen zu befreien.

  • Wo in Berlin befindet sich eigentlich die Luisenstadt?

    Die Luisenstadt in Mitte, die Luisenstadt in Kreuzberg

    Abbildung oben: Die Luisenstadt in Mitte, die Luisenstadt in Kreuzberg - historische Grenze


    Lage und Grenzen

    Das Gebiet zwischen den ehemaligen Stadtwällen (Alte Jakobstraße), der letzten Stadtmauer (Skalitzer Straße/Hochbahn) und der Spree wurde 1802 unter dem Namen Luisenstadt zu einem selbständigen Stadtteil. Von der Gärtnervorstadt wurde sie zum dichtest besiedelten Wohn- und Gewerbestandort Berlins. Durch Sektorengrenze und Mauer 40 Jahre lang geteilt, wächst sie seit 1990 wieder zusammen.