Geschichte

  • Samstag 1·Oktober 2016: Ein architektonischer Streifzug durch die Markthalle IX

    Markthalle Eisenbahnstraße

    Unter dem Titel "Die Versorgung der Großstadt mit Lebensmitteln" führen Dr. Peter Lemburg und Roman Dashuber durch die Markthalle IX, auch bekannt als Eisenhahnmarkthalle, da in der Kreuzberger Eisenbahnstraße gelegen.

  • Stadtführung „Jüdisches Leben in der Luisenstadt“

    Synagoge am Fränkelufer, Foto: Zimmermann

    24. November 2012, 10:30-13:00 Uhr
    Treffpunkt : Moritzplatz vor Eingang Aufbauhaus
    „Jüdisches Leben in der Luisenstadt“
    Es führt: U. Hartwigsen
    Die jüdische Bevölkerung hatte in Berlin und der Luisenstadt großen Anteil an der schwungvollen Entwicklung und dem quirligen Leben um die Jahrhundertwende 1900.

  • Über den Bürgerverein

    Gründung

    Am 6. März 1991 gründeten Mitglieder der Bürgerinitiative Luisenstadt (Ost) und engagierte Bürger aus SO 36, dazu Vertreter der Büchereien und der Kirchengemeinden, den Bürgerverein Luisenstadt e.V..

    40 Jahre in zwei Staaten mit entgegengesetzter Gesellschaftsordnung sollten überwunden werden. Gemeinsame Ziele für die soziale und städtebauliche Entwicklung zu entwickeln, wurde zur Aufgabe, die der Bürgerverein noch heute zu erfüllen sucht.

  • Über die Luisenstadt

    Die Luisenstadt ist einer der wenigen alten und zentralen Stadtteile Berlins mit einem großen Anteil an klassizistischer Bausubstanz. Der einstige Vorort erhielt 1802 Stadtrecht, doch schon 1920 wurde die Luisenstadt zwischen den neu geschaffenen Bezirken Mitte und Kreuzberg aufgeteilt. Dem regen Gemeinwesen und florierende Gewerbe tat das keinen Abbruch (siehe „Die sieben Leben der Luisenstadt“).

  • Wilhelm Friedemann Bach

    Friedemann Bach

    Ab 1723, nachdem der Vater in Leipzig zum Thomaskantor berufen worden war, besuchte Wilhelm Friedemann die Thomasschule und studierte dann Rechtswissenschaften. 1733 ging er nach Dresden und erfüllte hier - wie auch später in Halle - als überragender Organist auf das Schönste die vom Vater in ihn gesetzten Hoffnungen.  Nach dem Tod Johann Sebastian Bachs im Jahre 1750 versuchte Friedemann Bach, sich von den täglichen Zwängen zu befreien.

  • Wo in Berlin befindet sich eigentlich die Luisenstadt?

    Die Luisenstadt in Mitte, die Luisenstadt in Kreuzberg

    Abbildung oben: Die Luisenstadt in Mitte, die Luisenstadt in Kreuzberg - historische Grenze


    Lage und Grenzen

    Das Gebiet zwischen den ehemaligen Stadtwällen (Alte Jakobstraße), der letzten Stadtmauer (Skalitzer Straße/Hochbahn) und der Spree wurde 1802 unter dem Namen Luisenstadt zu einem selbständigen Stadtteil. Von der Gärtnervorstadt wurde sie zum dichtest besiedelten Wohn- und Gewerbestandort Berlins. Durch Sektorengrenze und Mauer 40 Jahre lang geteilt, wächst sie seit 1990 wieder zusammen.