Eisfabrik

  • Sa/So 9/10·Sept 2017: Die Eisfabrik der Norddeutschen Eiswerke - Hoffnung für die alte Pracht?

    Collage Eisfabrik

    Tag des offenen Denkmals 2017 in der Luisenstadt

    Als erstes Berliner Unternehmen hatten die Norddeutschen Eiswerke über Jahre aus dem Rummelsburger See Kühleis für die Berliner Bevölkerung "geerntet".
    Um 1900 erfolgte in der Köpenicker Straße der Bau einer Eisfabrik und des ersten Großkühlhauses Deutschlands. Mit der Errichtung eines beeindruckenden Wohnhauses zur Straße hin verschafften sich die Norddeutschen Eiswerke eine repräsentative Firmenadresse.
    Wie mit dem Haus, das im 2. Weltkrieg stark beschädigt wurde, weiter verfahren wird, bleibt eine spannende Frage.

  • April 2017: ecke köpenicker No. 2/2017 erschienen

    Stadtteilzeitung ecke koepenicker Nr 2 April Mai 2017

    Die zweite ecke diesen Jahres informiert u.a. mit diesen Themen:

    Öffentlicher Spreeufer-Rundgang in der Nördlichen Luisenstadt am Tag der Städtebauförderung (13. Mai) · Vor und Zurück bei der Eisfabrik: Auch nebenan kein Wohnungsbau in Sicht. Wegen... Bodenpreise steigen extrem · Grundschule jetzt vierzügig Was passiert mit den Tennisplätzen an der Melchiorstraße? · Neuer Anlauf für den Köllnischen Park? Auch für den Bärenzwinger gibt es eine neue Idee · Stadtteilvertretung - Alles nur Pseudobeteiligung?

    Bodenpreise steigen extrem: Neue Ziele für eine sozial verträgliche Stadterneuerung erforderlich · Die Revolte aus der Provinz: Wie Bodenpreise ein krasses Ungleichgewicht widerspiegeln · Würdigung der Luftfahrt-Pioniere: Ein breites Bündnis fordert ein deutliches und informatives Erinnerungszeichen für die Brüder Lilienthal · Rebell, Sozialist, Dissident - Eine Erinnerung an Werner Scholem (1895–1940) · Eine erzürnte Lesermeinung zu einem Bericht mit Meinung · u.a.m....

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  • August/September 2017: ecke köpenicker No. 5/2017 erschienen

    Stadtteilzeitung ecke koepenicker Nr 5 Aug Sept 2017Die fünfte ecke 2017 informiert u.a. mit diesen Themen:

    Berlin Soup, die dritte - Suppe, Brot – und Unterstützung für ein Bürgerprojekt · Lilienthal auch im U-Bahnhof? Die BVG präsentiert Sanierungspläne am Runden Tisch · Auftakt in der Markthalle 9 - Ein Stadtforum neuen Typs debattiert Bürgerbeteiligung
    Mehr Transparenz im Bezirk - Die neuen "Leitlinien für Bürgerbeteiligung im Bezirk Mitte" · Wen stört eigentlich was und warum? Ein Forscherteam untersucht die Nutzungskonflikte in der Nördlichen Luisenstadt · Neue Broschüre des Bürgervereins Luisenstadt - "Historischer Pfad Heinrich-Heine-Viertel" · Eisfabrik wird zu Eiswerk · Elektrische Postkutschen - Das Postfuhramt in der Melchiorstraße · u.a.m.
    ...

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  • Dezember 2016: ecke köpenicker No. 8/2016 erschienen

    Stadtteilzeitung ecke koepenicker Nr 8 Dezember Januar 2016 2017

    Die achte ecke-Ausgabe zum Jahreswechsel 2016/2017 informiert u.a. mit diesen Themen...: Denkmalretter - Anwohner und etliche Initiativen kämpfen um die Eisfabrik · Auf den Spuren der Stolpersteine - Verfolgte, Enteignungen, Widerstand, Zwangsarbeit: Die Köpenicker Straße in der Nazizeit · "Wir dürfen den Bestand nicht vergessen" - Katrin Lompscher im Interview · Nutzung gesucht!- Was wird aus dem Bärenzwinger im Köllnischen Park? Ein Treffpunkt? · u.a.m....

  • Die Eisfabrik

  • Die Eisfabrik in Kürze

    Die Eisfabrik der Norddeutschen Eiswerke - heute ein Denkmalensemble - zeigte einst in einmaliger Komplexität die Geschichte der Kälteindustrie. Von der Eisgewinnung am Rummelsburger See bis zu den ersten Großkühlhäusern Deutschlands konnte hier die Entwicklung nachverfolgt werden. Der heutige Eigentümer, die Treuhandliegenschaftsgesellschaft (TLG), ließ bereits im Jahr 2010 die Kühlhäuser, den größten Gebäudeteil, abreißen. Darauf folgten Bürgerproteste und seitens der TLG anscheinender Verhandlungswille

    Das Denkmal ist auf Grund von Spekulation und schlangestehenden Investoren aktuell akut gefährdet, eine positive Entwicklung nicht absehbar. Für eine denkmalgerechte Entwicklung ist ö entlicher Druck notwendig.

  • Do 28·Feb 2013 · Vortrag: Die Geschichte der Eisfabrik und ihre Zukunft

    Unser neues Vorstandsmitglied Peter Schwoch gibt seinen Einstand mit einem äußerst interessanten Vortrag: Die ehemalige Eisfabrik in der Luisenstadt an der Köpenicker Straße ist ein Industriedenkmal, dass dringend der Erhaltung bedarf.

  • Neu: Unser Veranstaltungsprogramm bis Dezember 2017

    Flyer Q4 2017 aussen

    Informieren Sie auch Ihre Freunde und Bekannte - alle Veranstaltungen des Bürgervereins Luisenstadt sind kostenfrei.

    Alle Veranstaltungen, Orte und Termine finden Sie hier im Print-Flyer sowie auch aktuell und ausführlich auf unserer Website...

    Wir beginnen das Veranstaltungsprogramm des Bürgervereins im September 2017 mit einer Ausstellung der Alten Eisfabrik im Rahmen des diesjährigen Denkmaltages. Im Oktober besuchen wir die in eine Galerie umgewandelte Kirche St. Agnes, im November gibt es einen Vortrag zur Geschichte der Anfänge der Luftfahrtindustrie, die Otto Lilienthal in der Luisenstadt begründet hat, und im Dezember statten wir dem Bäckerei-Kollektiv "Die Backstube" in der Wassertorstraße einen Besuch ab.

  • November 2016: ecke köpenicker No. 7/2016 erschienen

    Stadtteilzeitung ecke koepenicker Nr 7 November 2016

    Die siebte ecke-Ausgabe für den November 2016 informiert u.a. mit diesen Themen...: Märkisches Museum wird umgebaut · Parkraumbewirtschaftung ab Herbst 2017 · Neuer Bezirksbürgermeister im Interview · Wie weiter mit der Eisfabrik? · Wer verdient die Bezirksverdienstmedaille? · Nachmieter für Bärenzwinger gesucht · Ressort-Karussel im Bezirksamt · Erinnerungen an die BS Rudi Arndt · u.a.m....

  • Projekt Eisfabrik in der Köpenicker Straße

    Die Luisenstadt hat viele Kleinode.

    Eines davon liegt noch im Dornröschenschlaf in der Köpenicker Straße 40/41:
    Es ist die denkmalgeschützte Eisfabrik.

    Die Eisfabrik ist stark vom Verfall bedroht, doch die Bewohner des Vorderhauses und der Bürgerverein Luisenstadt setzen sich für ihren Erhalt ein. Gemeinsam sind wir bereits beim ehemaligen Stadtrat Epraim Gothe vorstellig geworden um die Substanz zu sichern und eine geeignete neue Nutzung anzuregen.

    Widerstand gibt es allerdings vom derzeiten Eigentümer TLG, denn der favorisiert den Abriss und eine lukrative Neuverwertung. Wir hoffen, es gelingt diese schlafende Schönheit wachzuküssen.

    Siehe auch: www.Berlin-Eisfabrik.de


    Eine Ausstellung zur Eisfabrik ist (voraussichtlich) jeweils am Tag des Offenen Denkmals zu sehen:


    Carl Bolles Norddeutsche Eiswerke

    Zur Ausstellung: An Carl Bolles Norddeutschen Eiswerken lässt sich die Entwicklung der Kühlung von Lebensmitteln von der Eisgewinnung auf den Berliner Seen über die Einführung der Kältemaschinen bis zum Ende der Großkälteanlagen gut nachvollziehen. Das Ensemble, dessen erste Anlagen im ausgehenden 19. Jahrhundert errichtet wurden, hat einen wichtigen Teil durch Abriss verloren, doch auch die restlichen Gebäude sind gefährdet. Das Denkmal ist leider immer noch nicht zugänglich. Die Initiative informiert über die Geschichte der Fabrik und ihre Bemühungen zum Erhalt des Denkmals.

    Köpenicker Str. 40-41
    U-Bhf. Heinrich-Heine-Straße
    Veranstalter: Initiative zum Erhalt der Eisfabrik
    Mailt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Peter Schwoch)

     

     

  • Sa 18·Juni 2016: Vortrag - Die Eisfabrik in der Luisenstadt, ein Denkmal unter akuter Bedrohung

    Eisfabrik 001 530
    Die Eisfabrik der Norddeutschen Eiswerke - heute ein Denkmalensemble - zeigte einst in einmaliger Komplexität die Geschichte der Kälteindustrie. Von der Eisgewinnung am Rummelsburger See bis zu den ersten Großkühlhäusern Deutschlands konnte hier die Entwicklung nachverfolgt werden. Der heutige Eigentümer, die Treuhandliegenschaftsgesellschaft (TLG), ließ bereits im Jahr 2010 die Kühlhäuser, den größten Gebäudeteil, abreißen. Darauf folgten Bürgerproteste und seitens der TLG anscheinender Verhandlungswille

    Das Denkmal ist auf Grund von Spekulation und schlangestehenden Investoren aktuell akut gefährdet, eine positive Entwicklung nicht absehbar. Für eine denkmalgerechte Entwicklung ist ö entlicher Druck notwendig.

    Über die Geschichte der Norddeutschen Eiswerke und die Forderungen von Initiativen berichtet der Vortrag. Im Anschluss wird eine Fußtour in die Nähe der Eisfabrik angeboten.

    Der Vortrag reiht sich ein in eine Kampagne zum Erhalt der Eisfabrik zum Tag des o enen Denkmals 2016 unter dem Motto „Gemeinsam Denkmäler erhalten“.

  • Sa 7·Sept 2013: Tag des Offenen Denkmals II: Die Eisfabrik: Carl Bolles Norddeutsche Eiswerke

    Eisfabrik Rundgang-003
    1896 ließ Bolle auf dem Gelände an der Köpenicker Straße das erste Großkühlhaus Deutschlands errichten. 2010 wurden die Kühlhäuser abgerissen. Geblieben sind neben dem architektonisch besonders wertvollen Gebäude der Eiserzeugung auch ein Ensemble aus Wohngebäuden und ein weiteres Fabrikgebäude.

  • Sa+So 10/11·Sept 2016: Tag des offenen Denkmals: Für den Erhalt der Eisfabrik!

    Ruine Eisfabrik blumig

    In der Zeit von jeweils 10 - 18 Uhr infomiert an diesem Denkmal-Wochenende eine große Open-Air-Ausstellung über die Geschichte und den gegenwärtigen Stand zur Erhaltung der Eisfabrik im Sanierungsgebiet "Nördliche Luisenstadt".

    Die Eisfabrik der Norddeutschen Eiswerke - heute ein Denkmalensemble - zeigte einst in einmaliger Komplexität die Geschichte der Kälteindustrie.