Fotogalerie

  • Foto-Galerie: Mein lieber Schwan

    Mein lieber Schwan

    Tierische Impressionen am Engelbecken im Frühling 2017

    Viele Leute sprechen den Fotografen an, wenn er am Engeldamm fotografiert. So ein riesiges Teleobjektiv fällt einfach auf und macht aber auch gute Bilder.
    Die Besucher sind sehr dankbar, die Bilder sind live und konserviert ein tierisches Geschenk was sehr, sehr gut angenommen wird.
    Die Stimmung der Menschen steigt sofort, wenn sie die schwimmenden Jungvögel sehen und die Mundwinkel gehen bis zu den Ohren, nicht ganz, aber fast. Das "Kindchenschema" entwickelt viel Empathie....

    Eine wichtige Bitte: Die Tiere nicht füttern! Es ist nicht erlaubt, denn es bekommt weder den Tieren noch der Wasserqualität.


    Und dann das noch - eine weitere Bilderschau: Reiher im Winter

     

    Alle Fotos: Ullrich Wannhoff

    www.Ullrich-Wannhoff.de

  • Foto-Galerie: Reiher im Winter

    Tierische Impressionen am Luisenstädtischen Kanal im Winter 2016/2017

    Viele Leute sprechen den Fotografen an, wenn er am Engeldamm fotografiert. So ein riesiges Teleobjektiv fällt einfach auf und macht aber auch gute Bilder.
    Die Besucher sind sehr dankbar, die Bilder sind live und konserviert ein tierisches Geschenk was sehr, sehr gut angenommen wird.
    Die Stimmung der Menschen steigt sofort, wenn sie die wilden Besucher sehen und staunen, welche Vielfalt sich an unserem Engelbecken versammelt.

    Eine wichtige Bitte: Die Tiere nicht füttern! Es ist nicht erlaubt, denn es bekommt weder den Tieren noch der Wasserqualität.


    Und dann das noch - eine weitere Bilderschau: Mein lieber Schwan

     

    Alle Fotos: Ullrich Wannhoff

    www.Ullrich-Wannhoff.de

  • Fr 29·Juni 2012 Einweihung des wiederhergestellten Michaelkirchplatzes

    Gartenanlage Michaelkirchplatz
    Einweihung des wiederhergestellten Platzes am 29.6.2012 um 13 Uhr

    Vortrag von Dr. Klaus Duntze:

    Michaelkirchplatz – der Name sagt es schon: Platz und Kirche gehören untrennbar zusammen. Schon in Lennés Bebauungsplan 1841

  • Historische Pläne der Luisenstadt

    Von 1700 bis 2010

    Plan Bachmann 1700 - Bachmann, die Luisenstadt, Ed. Luisenstadt

    Plan Bachmann 1750 - Bachmann, die Luisenstadt, Ed. Luisenstadt

    Plan Bachmann 1838 - Bachmann, die Luisenstadt, Ed. Luisenstadt

    Plan Lenné 1842

    Plan von Sieneck 1856 (Landesarchiv Berlin)

    Plan von Liebenow 1867

    Plan von Liebenow 1888 (Landesarchiv Berlin)

    Pharus-Plan 1894

    Verwaltungskarte 1920; Aufteilung der Luisenstadt auf die neuen Bezirke Mitte und Kreuzberg

    Gewerbenutzung Luisenstadt um 1930. Aus: March/ Balg, die Umsetzung von Gewerbebetrieben, 1963. (Datierung korrigiert)

    Plan der Rüstungsbetriebe und der Kriegsschäden in der Friedrich- und Luisenstadt. Dunkelgrün Totalschaden, hellgrün beschädigt (Kreuzberg-Museum: 3. Februar 1945 Die Zerstörung Kreuzbergs aus der Luft)

    Kriegszerstörung und Abriß bis 2000 (Bezirksamt Mitte 2010)

    Mauerstreifen zwischen 1961 und 1989 (Karte der Grenztruppen der DDR)

    Neubau1945 bis 2000 (Bezirksamt Mitte 2010)

    Luisenstadt 1992 Ausschnitt  (Ausschreibung Städtebaulicher Wettbewerb Heinrich-Heine-Straße 1992,
Senat Berlin)

    Integriertes Stadtentwicklungskonzept Luisenstadt Geltungsbereich  (Bezirksamt Mitte 2010)

    Siehe auch: die Luisenstadt heute



  • Luisenstadt heute

    Obwohl die Luisenstadt durch ihre Nähe zum alt-neuen Berliner Stadtzentrum ein City-Erweiterungsgebiet ersten Ranges darstellt, werden ihre Potentiale noch nicht genügend genutzt. Mit den zahlreichen Botschaften hat sich die Welt in diesem Stadtteil eingefunden, dennoch kommt die Luisenstadt kaum im Bewußtsein der Berliner Öffentlichkeit vor.

  • Vortrag: Der Bürgerverein stellt sich vor

    Aktivitaeten Vortrag 2016

    In Mitte gibt es zahlreiche Bürgerinitiativen, Kiezgruppen, Vereine und andere Interessengruppen, die sich aktiv für das Gemeinwesen einsetzen und das Miteinander im Stadtteil stärken. Bei der Gestaltung ihres Stadtteils spielen sie eine zentrale Rolle, da sie es sind, die ihre Kieze mit den jeweiligen Gegebenheiten, Bedarfen und Potenzialen aus gelebter täglicher Erfahrung kennen.