Sanierungsgebiet

  • 2012: 2. Bürgerveranstaltung in der Aula der Nürtingen-Grundschule

    zweite Veranstaltung zur Aktivierung von Arbeitsgremien für das Sanierungsgebiet

    Auf der zweiten Veranstaltung zur Aktivierung von Arbeitsgremien für das Sanierungsgebiet "Nördliche Luisenstadt" wurde die Betroffenenvertretung gebildet. Die 68 Gäste des Abends wählten aus ihren Reihen insgesamt 14 Frauen und Männer. Der Bürgerverein Luisenstadt ist durch seinen Vorsitzenden Volker Hobrack vertreten.

  • April 2017: ecke köpenicker No. 2/2017 erschienen

    Stadtteilzeitung ecke koepenicker Nr 2 April Mai 2017

    Die zweite ecke diesen Jahres informiert u.a. mit diesen Themen:

    Öffentlicher Spreeufer-Rundgang in der Nördlichen Luisenstadt am Tag der Städtebauförderung (13. Mai) · Vor und Zurück bei der Eisfabrik: Auch nebenan kein Wohnungsbau in Sicht. Wegen... Bodenpreise steigen extrem · Grundschule jetzt vierzügig Was passiert mit den Tennisplätzen an der Melchiorstraße? · Neuer Anlauf für den Köllnischen Park? Auch für den Bärenzwinger gibt es eine neue Idee · Stadtteilvertretung - Alles nur Pseudobeteiligung?

    Bodenpreise steigen extrem: Neue Ziele für eine sozial verträgliche Stadterneuerung erforderlich · Die Revolte aus der Provinz: Wie Bodenpreise ein krasses Ungleichgewicht widerspiegeln · Würdigung der Luftfahrt-Pioniere: Ein breites Bündnis fordert ein deutliches und informatives Erinnerungszeichen für die Brüder Lilienthal · Rebell, Sozialist, Dissident - Eine Erinnerung an Werner Scholem (1895–1940) · Eine erzürnte Lesermeinung zu einem Bericht mit Meinung · u.a.m....

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  • Betroffenenvertretung für das Sanierungsgebiet "Nördliche Luisenstadt"

    Besuchen Sie zu diesem Thema auch die gesonderte Homepage der Betroffenenvertretung (BV) für das Sanierungsgebiet "Nördliche Luisenstadt". Vorstand und Mitglieder des Bürgervereins arbeiten in diesem offenen Bürgergremium mit. Auch Sie als Luisenstädter sind herzlich eingeladen, sich bei den regelmäßigen Treffen der BV an jedem dritten Dienstag im Monat zu informieren und zu beteiligen.

    Treffpunkt der BV im Nachbarschaftszentrum "dialog 101", Köpenicker Straße 101. Wer dreimal dabei ist, hat Stimmrecht.

    Hier geht es zur Homepage der BV:

    www.Luise-Nord.de

    Bitte vergessen Sie nicht, zur Homepage des Bürgervereins zurückzukehren ;-)
  • Das Gebiet der Sanierung Mitte - Nördliche Luisenstadt

    Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt

    Das 26 ha große Gebiet mit 119 Grundstücken umfasst den sogenannten Holzuferblock (zwischen Spree, Köpenicker Straße, Bona-Peiser-Weg, und Michaelkirchstraße), den südlich angrenzenden östlichen Melchiorblock (zwischen Köpenicker Straße, Melchiorstraße, Engeldamm und Adalbertstraße), den westlichen Melchiorblock (zwischen Köpenicker Straße, Melchiorstaße, Adalbertstraße und Michaelkirchstraße), sowie den Uferbereich der Spree zwischen Schillingbrücke und den Wegeanschluss am Märkischen Ufer inklusive der zur Wiedererrichtung vorgeschlagenen Waisenbrücke und der Verbindung zwischen Rungestraße und Spreeufer. Es grenzt westlich an den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg mit seiner Spreeuferzone an.

    Mehr Informationen über das Sanierungsgebiet auf stadtentwicklung.berlin.de

    "ecke köpenicker - September 2013" - Sonderpublikation des Bezirksamts Mitte für die Nördliche Luisenstadt und das Sanierungsgebiet anlässlich des Tages des Offenen Denkmals 2013

    ecke koepenicker Sept 2013 150

  • Mai 2017: ecke köpenicker No. 3/2017 erschienen

    Stadtteilzeitung ecke koepenicker Nr 3 Mai Juni 2017

    Die dritte ecke 2017 informiert u.a. mit diesen Themen:

    Schule und Tennis im Melchiorblock · Auch Sportplätze dürfen künftig lauter sein · Soziale Sanierungsziele · Tourismus mit Schattenseiten · Neuer Holzmarkt an der Spree · Nachbarschaftsprojekt "Berlin Soup" · Schlummernde Informationen, mangelnde Informationskultur und Transparenz der Verwaltung · Spielhallen verschwinden erst 2018 · Lebensmittel locken Nagetiere - Ratten auf Spielplätzen · Brauchen wir einen Hotel-Entwicklungsplan? · Rokoko in Neu Cölln am Wasser: Das Ermelerhaus · u.a.m....

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  • Mo 14·Mai 2012 Mehr als 200 Personen kamen zur 1. Bürgerversammlung

    1. Bürgerversammlung zur Sanierung Nördliche Luisenstadt

    Das Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt ist offenbar von großem Interesse. Der Versammlungsraum in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in der Annenstraße war zu Beginn überfüllt.

    Besucher mussten vor der Tür warten, bis der eine oder andere den Saal wieder verließ und so Plätze frei wurden. In sachlicher Atmosphäre wurden die Punkte der Verwaltung diskutiert.

    Zum Schluss wurde sehr deutlich, dass viele Bewohner des Sanierungsgebietes mehr Informationen über die Ziele und Möglichkeiten ihrer Mitwirkung verlangen. Hier auf dieser Internetseite werden wir dieses Bedürfnis bedienen.

    Plakat zum Aufruf zur Bürgerversammlung

  • Oktober 2016: ecke köpenicker No. 6/2016 erschienen

    Stadtteilzeitung ecke koepenicker Nr 6 Oktober 2016 800

    Die sechste ecke-Ausgabe für den Oktober 2016 informiert u.a. mit diesen Themen...: Lärmschutz in der Köpenicker Straße? · Schulstandort und Tennishalle - Debatten um den Westlichen Melchiorblock  · Parkraumbewirtschaftung auch in der Nördlichen Luisenstadt ·...

  • Projekt Eisfabrik in der Köpenicker Straße

    Die Luisenstadt hat viele Kleinode.

    Eines davon liegt noch im Dornröschenschlaf in der Köpenicker Straße 40/41:
    Es ist die denkmalgeschützte Eisfabrik.

    Die Eisfabrik ist stark vom Verfall bedroht, doch die Bewohner des Vorderhauses und der Bürgerverein Luisenstadt setzen sich für ihren Erhalt ein. Gemeinsam sind wir bereits beim ehemaligen Stadtrat Epraim Gothe vorstellig geworden um die Substanz zu sichern und eine geeignete neue Nutzung anzuregen.

    Widerstand gibt es allerdings vom derzeiten Eigentümer TLG, denn der favorisiert den Abriss und eine lukrative Neuverwertung. Wir hoffen, es gelingt diese schlafende Schönheit wachzuküssen.

    Siehe auch: www.Berlin-Eisfabrik.de


    Eine Ausstellung zur Eisfabrik ist (voraussichtlich) jeweils am Tag des Offenen Denkmals zu sehen:


    Carl Bolles Norddeutsche Eiswerke

    Zur Ausstellung: An Carl Bolles Norddeutschen Eiswerken lässt sich die Entwicklung der Kühlung von Lebensmitteln von der Eisgewinnung auf den Berliner Seen über die Einführung der Kältemaschinen bis zum Ende der Großkälteanlagen gut nachvollziehen. Das Ensemble, dessen erste Anlagen im ausgehenden 19. Jahrhundert errichtet wurden, hat einen wichtigen Teil durch Abriss verloren, doch auch die restlichen Gebäude sind gefährdet. Das Denkmal ist leider immer noch nicht zugänglich. Die Initiative informiert über die Geschichte der Fabrik und ihre Bemühungen zum Erhalt des Denkmals.

    Köpenicker Str. 40-41
    U-Bhf. Heinrich-Heine-Straße
    Veranstalter: Initiative zum Erhalt der Eisfabrik
    Mailt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Peter Schwoch)

     

     

  • Sa+So 10/11·Sept 2016: Tag des offenen Denkmals: Für den Erhalt der Eisfabrik!

    Ruine Eisfabrik blumig

    In der Zeit von jeweils 10 - 18 Uhr infomiert an diesem Denkmal-Wochenende eine große Open-Air-Ausstellung über die Geschichte und den gegenwärtigen Stand zur Erhaltung der Eisfabrik im Sanierungsgebiet "Nördliche Luisenstadt".

    Die Eisfabrik der Norddeutschen Eiswerke - heute ein Denkmalensemble - zeigte einst in einmaliger Komplexität die Geschichte der Kälteindustrie.

  • Sehr viele Neugierige beim Rundgang "Spreeufer für Alle"

    SpreeRundgang 2017 600

    Unsere Vereinsmitgliederin und aktive Teilnehmerin der AG Geschichte Frauke Mahrt-Thomsen - seit Gründung 1991 dabei! -  hat an dem Rundgang "Spreeufer für Alle" am 13. Mai 2017 teilgenommen und teilt nun hier ihre Eindrücke mit uns.

    Der Rundgang wurde organisiert von Herrn Bachmann und Frau Schwedler vom Koordinationsbüro für Stadtentwicklung und Projektmanagement (KOsP) sowie Herrn Eberhard Elfert von elfkonzept/kommunikationskonzepte.

    Auch dank unserer eifrigen Vorberichterstattung gab es eine Riesenbeteiligung - etwa 70 Leute folgten dem Rundgang - der ja tatsächlich und leider ein Rundgang im Zickzack sein musste - bitte lesen Sie weiter...