SpreeRundgang 2017 600

Unsere Vereinsmitgliederin und aktive Teilnehmerin der AG Geschichte Frauke Mahrt-Thomsen - seit Gründung 1991 dabei! -  hat an dem Rundgang "Spreeufer für Alle" am 13. Mai 2017 teilgenommen und teilt nun hier ihre Eindrücke mit uns.

Der Rundgang wurde organisiert von Herrn Bachmann und Frau Schwedler vom Koordinationsbüro für Stadtentwicklung und Projektmanagement (KOsP) sowie Herrn Eberhard Elfert von elfkonzept/kommunikationskonzepte.

Auch dank unserer eifrigen Vorberichterstattung gab es eine Riesenbeteiligung - etwa 70 Leute folgten dem Rundgang - der ja tatsächlich und leider ein Rundgang im Zickzack sein musste - bitte lesen Sie weiter ...

Stadtteilzeitung ecke koepenicker Nr 3 Mai Juni 2017

Die dritte ecke 2017 informiert u.a. mit diesen Themen:

Schule und Tennis im Melchiorblock · Auch Sportplätze dürfen künftig lauter sein · Soziale Sanierungsziele · Tourismus mit Schattenseiten · Neuer Holzmarkt an der Spree · Nachbarschaftsprojekt "Berlin Soup" · Schlummernde Informationen, mangelnde Informationskultur und Transparenz der Verwaltung · Spielhallen verschwinden erst 2018 · Lebensmittel locken Nagetiere - Ratten auf Spielplätzen · Brauchen wir einen Hotel-Entwicklungsplan? · Rokoko in Neu Cölln am Wasser: Das Ermelerhaus · u.a.m. ...

Lesen/Downloaden Sie diese neue Ausgabe und klicken Sie ...

Zwangsarbeiter Collage

Die deutsche Hauptstadt war die wichtigste Rüstungsschmiede des Dritten Reiches.

1943 mussten hier etwa 400 000 Ausländer/innen Zwangsarbeit leisten. Sie lebten in großen Barackenlagern oder kleinen Sammelunterkünften in Kellern, auf Dachböden oder in Gaststätten.

Innerhalb Berlins war die Luisenstadt mit ihren zahlreichen metallverarbeitenden Betrieben ein Zentrum der Rüstungsproduktion und damit der Ausbeutung von Zwangsarbeit.

Auf dem Rundgang suchen wir nach Spuren der Zwangsarbeit in der Luisenstadt.

Planungswerkstatt Flyer

In einer öffentlichen Veranstaltung des Bürgervereins Luisenstadt zur Blockentwicklung Heinrich-Heine-Straße Ende Januar hatte der neue Baustadtrat Ephraim Gothe angesichts des großen Diskussionsbedarfs zugesagt, eine öffentliche Planungswerkstatt mit den Anwohnern durchzuführen.

Dazu lädt nun das Bezirksamt Mitte ein. Das BA strebt eine Nachverdichtung an der Heinrich-Heine-Straße und Annenstraße an und möchte über den aktuellen Planungsstand informieren.

Die Anwohnerinnen und Anwohner sind eingeladen, ihre Ideen und Wünsche in der Planungswerkstatt einzubringen.

Für Fragen und Anregungen stehen Bezirksstadtrat Ephraim Gothe und weitere Vertreter des Bezirksamtes zur Verfügung.

Die erarbeiteten Ideen werden in den weiteren Planungsprozess einbezogen.

Die Planungswerkstatt führt das Koordinationsbüro KoSP durch am

 BVL Logo mit Punkt Mikiplatz

Liebe Mitglieder des Bürgervereins, liebe Nachbarn und Freunde,
das traditionelle Sommerfest findet wie in jedem Jahr vor der Michaelkirche statt.
Wir veranstalten es gemeinsam mit der CaritasWohnen am Michaelkirchplatz 3, dem Pflegewerk Senioren Centrum   Michaelkirchstraße 19 und dem Tauthaus, Engeldamm 70.
Bewohner der Luisenstadt und ihre Freunde treffen auf Gewerbetreibende und Vertreter benachbarter Institutionen. Unterhaltung, Information und Diskussion bestimmen das Motto.
Der Eintritt ist frei, es gibt Kaffee und Kuchen, Geflügelbratwürste vom Grill, vegetarische Kost,  Mineralwasser, Bier, Bühnenaufführungen und viel Musik.

Zum Programm bitte ...

Am OranienplatzUnser Vereinsmitglied und langjähriger "Zeitzeuge" Hans-Ulrich Fluß führt Sie auf einem informativen und unterhaltsamen Stadtspaziergang entlang des südlichen Teils des ehemaligen Luisenstädtischen Kanals.

Wir beginnen am Oranienplatz, der einst in einer Herrlichkeit erstrahlte, die heute kaum noch nachvollziehbar ist. Viele Gebäude auf diesem Platz sind heute denkmalgeschützt, so das Konfektionshaus Maassen,das Warenhaus der Konsumgenossenschaft von Max Taut und das ehemalige Textilkaufhaus von Clemens & August Brenninkmeyer, später kurz als C&A bekannt.

Eine weitere Station ist der Elisabeth-Hof, Ende des 19. Jhs errichtet. Es ist einer der größten Industrie- und Gewerbehöfe Kreuzbergs und typisch für die damals übliche "Kreuzberger Mischung" von Wohnen und Arbeiten.

Seit Anfang April 2017 gibt es nun bereits zwei von Vattenfall initierte Gemeinschftsgärten an den Start. Der Garten in der Neuen Grünstraße 1314 öffnete bereits im Juni 2016, am Kraftwerk in der Köpenicker Straße begannen die Arbeiten am 1. April 2017 los. Wir waren mit der Kamera dabei und haben geschaut, was da wächst.

Hinweis: Beide Gärten, auch der Gemeinschaftsgarten am Kraftwerk in der Köpenicker Straße, sind montags geschlossen. Die Fotos wurden an einem Montag erstellt.

Vergößern durch Klick auf ein Bild

Der Ort des Geschehens - Neue Grünstraße 13-14:



Stadtteilzeitung ecke koepenicker Nr 2 April Mai 2017

Die zweite ecke diesen Jahres informiert u.a. mit diesen Themen:

Öffentlicher Spreeufer-Rundgang in der Nördlichen Luisenstadt am Tag der Städtebauförderung (13. Mai) · Vor und Zurück bei der Eisfabrik: Auch nebenan kein Wohnungsbau in Sicht. Wegen ... Bodenpreise steigen extrem · Grundschule jetzt vierzügig Was passiert mit den Tennisplätzen an der Melchiorstraße? · Neuer Anlauf für den Köllnischen Park? Auch für den Bärenzwinger gibt es eine neue Idee · Stadtteilvertretung - Alles nur Pseudobeteiligung?

Bodenpreise steigen extrem: Neue Ziele für eine sozial verträgliche Stadterneuerung erforderlich · Die Revolte aus der Provinz: Wie Bodenpreise ein krasses Ungleichgewicht widerspiegeln · Würdigung der Luftfahrt-Pioniere: Ein breites Bündnis fordert ein deutliches und informatives Erinnerungszeichen für die Brüder Lilienthal · Rebell, Sozialist, Dissident - Eine Erinnerung an Werner Scholem (1895–1940) · Eine erzürnte Lesermeinung zu einem Bericht mit Meinung · u.a.m. ...

Lesen/Downloaden Sie diese neue Ausgabe und klicken Sie ...

Unterkategorien