März 18 Volker Schröder width=

Für demokratische Tradition und revolutionären Geist

Einladung unserer AG Geschichte zu einem Vortrag von Volker Schröder - Zeitzeuge und Chronist der Bemühungen um die Erinnerung an den Bürgeraufstand im Jahr 1848.

Seit Herbst 1978 setzt sich die "Aktion 18. März" für die Würdigung der Märzrevolution im Allgemeinen und des 18. März im Besonderen ein. Von einer eher belächelten Truppe hat sich die Bürgerinitiative zu einer Gruppe mit überparteilich prominenter Unterstützung entwickelt.

Der "Platz des 18. März" vor dem Brandenburger Tor und die Aufnahme des 18. März in den Berliner Flaggenkalender sind Erfolge des zähen Kampfes.

Volker Schröder stammt aus einer Kreuzberger Bürstenmacherfamilie und kämpft mit Leidenschaft für den „Tag der Märzrevolution“.

März 18 Platz

Fotos: Volker Schröder begrüßt die Teilnehmer der Erinnerungsveranstaltung am Platz des 18. März westlich des Brandenburger Tores

Stadtteilzeitung ecke koepenicker Nr 2 April 2018

Die ecke No.2 2018 informiert aktuell und mit Hintergrund-Infos über diese Themen:

  • Pläne für die Eisfabrik - Von den "Norddeutschen Eiswerken" zum "Eiswerk"
  • Der Kampf um den Tennisclub Berlin-Mitte - Große Bürgerversammlung zum Schulneubau Standort Adalbertstraße
  • Verhindert Lärmschutz Wohnungsbau? Der "Runde Tisch Köpenicker Straße" diskutiert umstrittenes WBM-Bauvorhaben
  • Im Irrgarten der Öffentlichkeits-Beteiligung - Bezirksamt in der Lernphase
  • Yadegar Asisi und die Sebastianstraße - Die berühmteste Straße der Luisenstadt steht am Checkpoint Charlie

Lesen/Downloaden Sie die neue "ecke köpenicker" hier auf unserer Homepage. - Weitere Themen dieser Ausgabe ...

Flyer Q2 2018 Cover

Informieren Sie auch Ihre Freunde und Bekannte - alle Veranstaltungen des Bürgervereins Luisenstadt sind kostenfrei.

Alle Veranstaltungen, Orte und Termine finden Sie hier im Print-Flyer sowie auch aktuell und ausführlich auch auf unserer Homepage ...

Sanierungsgebiet Karte 2018

Für die Bewohner des Sanierungsgebietes "Nördliche Luisenstadt" sowie der Erhaltungsgebiete "Luisenstädtischer Kanal mit Umgebung" und "Köllnischer Park und Umgebung" hat das Bezirksamt Mitte eine kostenlose Mieterberatung eingerichtet. Die Beratung steht auch für Mieter der mit öffentlicher Förderung sanierten Altbauten im Bezirk Mitte zur Verfügung.
Beauftragt ist die im Bereich der Mieterberatung und Sozialplanung erfahrene "Mieterberatung Prenzlauer Berg GmbH".

Die Beratung findet einmal wöchentlich im Pfarrsaal der St. Michael-Kirche am Michaelkirchplatz 15, Eingang auf der Ostseite der Kirche, 10179 Berlin, montags von 15 bis 18 Uhr statt.

An jeden 1. und 3. Montag im Monat ist eine Rechtsanwältin vertreten.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Ort der Beratung ist also sehr gut gewählt, weil allgemein bekannt und leicht erreichbar.

Drucksache 1 1985

Und ein Rückblick in die Luisenstadt -
als sie noch durch die Mauer getrennt war.

Frauke Mahrt-Thomsen, Gründungsmitglied und nach 27 Jahren immer noch aktiv im Bürgerverein Luisenstadt und der Bürgerinitiative Berliner Stadtbibliotheken, hat sich neulich im digitalen Archiv des FHXB Museums umgeschaut.

Frauke stieß auf den Jahrgang 1/1985 der Stadtteilzeitung DRUCKSACHE, an der sie in den 80er jahrelang mitgearbeitet hatte. Zu ihrer Überraschung - "die detaillierten Erinnerungen schwinden" - entdeckte Frauke gleich in ersten Heft auf Seite drei einen Artikel über die Stadtbücherei Oranienstraße mit einem Bericht darüber, dass unter dem damaligen Stadtrat Schulz (später Bürgermeister) der Bibliothek untersagt wurde, ihre Räume der damaligen Bürgergruppe Moritzplatz für deren Treffen zur Verfügung zu stellen. Ein Foto von Frauke Mahrt-Thomsen belegt die Nachricht - blättern Sie im unten verlinkten PDF einfach mal rein.

Wie sich die Szenarien gleichen! Wie sich die Headlines auch anderer Nachrichten in der DRUCKSACHE lesen, als wären sie 2018 geschrieben..! ...

Lageplan Adalbertschule

Die Betroffenenvertretung für das Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt und der Bürgerverein Luisenstadt luden ein zur großen Bürgerversammlung

Auf der Homepage der Betroffenenvertretung lesen Sie den Ergebnis-Beschluss und können einen möglichen Zukunftsplan (s.o.) für die Schule in der Adalberstraße en detail sehen.

Ein Kurz-Protokoll über den Verlauf der Veranstaltung - auch über das Projekt Eiswerk/Eisfabrik - lesen Sie ebenfalls auf der vorgenannten Webseite der Betroffenenvertretung.

Diese beiden Zukunftsthemen wurden debattiert ...

WBM Koepenicker Straße

Die L.I.S.T. ("Lösungen im Stadtteil") Stadtentwicklungsgesellschaft mbH teilt im Auftrag der WBM den Bewohnern der Luisenstadt Nord Ende Januar 2018 folgendes mit:

"Wie in der Informationsveranstaltung zum WBM Neubauvorhaben im November 2017 und im Rahmen der Nachbarschafts- und Quartiersgespräche vom Januar 2018 bereits angekündigt, möchten wir Sie hiermit auf den Beginn der Baumschnitt- und Fällarbeiten entlang der Köpenicker Straße 104-114 aufmerksam machen. Dadurch kann ein Provisorium für die Verlegung der Fernwärmeleitung errichtet werden.
Die Genehmigung wurde durch das Bezirksamt Mitte von Berlin, Abt. Umwelt- und Naturschutzamt erteilt.

HH Historischer Pfad

Am kommenden Montag, den 5. Februar 2018, begehen wir den "Zirkeltag".

Aber was denn nun ist der "Zirkeltag"???

Der rbb weiß es, die Radio- und TV-Macher haben den Tag selbst so benannt ("Die Wortschöpfung soll auf den Thementag im rbb aufmerksam machen, nicht mehr und nicht weniger."): Am Zirkeltag ist die Berliner Mauer genauso lange weg, wie sie da gewesen ist - nämlich exakt 28 Jahre, 2 Monate und 26 Tage.

Marie Asmussen vom Inforadio möchte an diesem Tag noch einmal darauf eingehen, wie sich Orte in Berlin verändert haben - erst durch die Teilung, dann durch die Wiedervereinigung. Dazu wird ein Übertragungswagen morgens zum ehemaligen Übergang Heinrich-Heine-Straße fahren und später zur Sonnenallee.

Am Standort Heinrich-Heine-Straße werden Mitglieder vom Bürgerverein Luisenstadt im Rahmen einer Reportage etwas darüber erzählen, was sich geändert hat, nachdem Mauer und Grenzübergang aus der Heinrich-Heine-Straße verschwunden sind.

Im Programm des rbb finden sich in diesen Tagen zahlreiche Beiträge der Erinnerung zu dieser deutschen Geschichte - hier der Überblick.

berlinbesetzt screenshot 600

Eine interaktive Häuserkarte zeigt: von 1970 bis heute sind auf dieser Karte die besetzten Häuser Berlins aufgezeichnet.

Ein Fundus der jüngsten Geschichte besonders für die südliche Luisenstadt (Kreuzberg), aber auch für den nördlichen Teil in Mitte. Dort kam es nach der Wende zu mehreren Besetzungen bzw. Besetzungsversuchen.

Ein Klick auf die Häuser-Symbole der interaktiven Karte bringt interessante Original-Flugblätter jener Zeit in den Vordergrund, die Details zu den jeweiligen Objekte enthalten.

Obiger Screenshot in hoher Auflösung.

www.Berlin-besetzt.de


121114 Unter der Michaelbrücke

8. Dezember 2017. Unfall auf der Spree. Das Ausflugsschiff MS Bellevue rammte gegen 16.30 Uhr das Brückenleitwerk der Michaelbrücke. Durch Ausfall der Ruderanlage war das Schiff nicht mehr steuerbar, so die Aussage des Schiffsführers. An Bord befanden sich keine Fahrgäste.

Sehr merkwürdig, vor der Brücke funktionierte die Ruderanlage und nach der Brücke auch wieder. So wird es in der Presse nach Angaben der Polizei berichtet. Die Frage, ob das Verbot "Handy am Ohr" auch für steuernde Schiffskapitäne gilt, diese Frage wurde nicht gestellt. Jedenfalls ist die Ursache bis heute noch ungeklärt.

Die Michaelbrücke geht auch unter der S-/Stadtbahn hindurch, sie befindet sich am nördlichen Ende der Michaelkirchstraße, an deren anderen, südlichen Ende die große Kirche mit dem unaufgebauten ruinösen Kirchenschiff, der St. Michaelkiche, zu sehen ist.

Luisenstadt Nord Ausgehen Cloud 800

Die Luisenstadt Nord lebt! Restaurants, Gastsätten, Cafés, Post und Pizza, Clubs und Botschaften, Kunst und Biergärten, Museen und Ausstellungen - alles nur ein paar Schritte vom Zentrum der Luisenstadt entfernt.

Wir haben für Sie eine Klick-Karte zur Orientierung erstellt. Klicken Sie auf die einzelnen Standorte für mehr Informataionen, zu vielen ist eine direkte Webseite verfügbar.

Zum Ausgeh-Stadtplan hier klicken

Zur besseren Übersicht können Sie auf der linken Seite die Themen-Ebenen aus- oder einblenden.

Überraschung! Aus WBM wird BBM: Büroturm statt Wohnungen an der Köpenicker!? Argumente? ... Fadenscheinig ... Bürger fühlen sich überrumpelt.

Mehr - was die Presse berichtet:
>>> Berliner Woche

Zur Erinnerung: Die WBM ist keine Genossenschaft, sondern "nur" die "Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH", ein kommunales Immobilienunternehmen des Landes Berlin (!).

27 ausgewählte Seiten zum Reinschnuppern:

Klicken Sie auf "Fullscreen [  ]" für eine lesbare Ansicht. - Den ganzen Artikel lesen


300 Seiten Geschichte und Geschichten über einen alten Berliner Stadtteil
Wir haben diese seit vielen Jahren vergriffene, wunderbare kleine "Bibel" der Luisenstadt aus dem Jahr 1995 wiederaufgelegt.


Am liebsten ist es uns, wenn Sie das Buch direkt bei uns, beim Büro des Bürgervereins bestellen.
Einfach eine E-Mail ins Büro schicken. Abholung in unserem Büro nach Absprache oder die Zusendung erfolgt per Post.


gemberg weg einladung grafik

Zwischen den Häusern Köpenicker Str. 48 und 52 gibt es seit Oktober 2017 eine neue Straßenverbindung zum Spreeufer.

Sie verläuft knappe 100 Meter von der Köpenicker Straße zu den Wohngebäuden der Alten Seifenfabrik und der Genossenschaft Spreefeld.

Diese kurze Straße wird nur als Weg bezeichnet und führt zwischen dem Hochtief-Bürogebäude und dem Deutschen Architekturzentrum zur Spreefeld-Areal.

Ihr Name erinnert an die Gründerin der ersten Kinderbewahranstalt 1831 in der Luisenstadt: Wilhelmine-Gemberg-Weg.

Berlin - Ein Garten

Wer das Engelbecken und das gesamte Gartendenkmal Luisenstädtischer Kanal liebt, der mag auch die zahlreichen weiteren gestalteten Parks und Schmuckplätze Berlins bewundern.

Diese rbb-Dokumentation von Sabine Carbon aus dem Jahr 2011 haben wir für Sie aus unserem Archiv geholt. Der überaus interessante Film führt uns gemeinsam mit Klaus von Krosigk, dem damaligen Gartenbaudirektor Berlins, in einem Bus voll mit Freunden der Gartenbaukunst durch die Stadt zu zahlreichen grünen Welten der Erholung - jede für sich mit einem eigenen ästhetischem Konzept.

Erstaunlich, was in den 90er Jahren möglich war, als Grün-Projekte noch von heute auf morgen umgesetzt werden konnten.

Eingefügt in die Doku sind Szenen aus Interview-Nachdrehs sowie interessantes Archivmaterial. Auch unser Bürgerverein kommt zu Wort.

Sehen Sie sich hier den Film an. Und auch für weitere Informationen bitte ...

Verkehrskonzept Flyer S2

Am 12. Oktober 2017 veranstaltete der Bezirk XHAIN eine Auftaktveranstaltung zu einem neuen "Verkehrskonzept Luisenstadt". Mehrere Mitglieder des Bürgervereins nahmen daran teil. Volker Hobrack berichtet, auch mit eigenen Einschätzungen.

Sehr schön, dass die Luisenstadt auch in Kreuzberg ein Begriff ist. Nicht schön ist, dass die STATTBAU die "Luisenstadt" vordergründig nur für Kreuzberg okkupiert. Zumindest im Einladungsflyer zur genannten Veranstaltung. Erst aus dem Vorspanntext der Einladung ist zu entnehmen, dass ein Verkehrskonzept für das Untersuchungsgebiet Luisenstadt Kreuzberg gemeint ist.

Denn für die nördliche Luisenstadt liegt eine Verkehrsstudie bereits seit 2011 vor, an die sich Kreuzberg hätte anschließen können. Noch dazu mit geringerem Aufwand, weil die Kordonmessungen an den Kontrollpunkten Köpenicker Straße, Adalbertstraße und Heinrich-Heine-Straße ja die Ansatzpunkte für den Durchgangsverkehr Mitte nach Kreuzberg und in umgekehrter Richtung geliefert hatten.

Sparkasse Logo gedreht

Der Bürgerverein Luisenstadt protestiert gegen die Schließung der Sparkassen-Filiale an der Ecke Heinrich-Heine-Straße / Annenstraße.

Wir richten unseren Protest an den Bezirksbürgermeister von Mitte und an den Sparkassenverband Berlin, die ungeachtet der Bedürfnisse der Anwohner eine stark frequentierte Sparkassen-Filiale schließen lassen.

Immer mehr Anwohner ziehen in das Gebiet der nördlichen Luisenstadt, wo gerade vor einem halben Jahr 125 Wohnungen in der Schmidstraße bezogen worden sind. Neubauwohnungen entstehen in den nächsten zwei Jahren entlang der Heinrich-Heine-Straße und dem Kraftwerk gegenüber in der Köpenicker Straße und die Verwaltung lässt zu, dass die Grundversorgung der Anwohner verschlechtert wird.

Oder wird nicht politisch gefordert, dass jedermann das Recht auf ein eigenes Konto hat? Alles per Internet zu erledigen, ist den vielen älteren Bewohnern des Heinrich-Heine-Viertels nicht zuzumuten. Ebenso wenig der Weg zum Alexanderplatz, wo die Sparkassenfiliale schon im bisherigen Normalbetrieb übervoll ist.

Stadtteilzeitung ecke koepenicker Nr 6 Okt 2017

Die sechste ecke 2017 informiert dieses Mal außerordentlich spannend mit diesen Themen:

· Die Parkraumbewirtschaftung kommt wirklich - jedoch nach Redaktionsschluss auf Ende Q I/2018 verschoben!
· Kleine Stadtoase, erneuert - Der Spielplatz samt Grünfläche an der Melchiorstraße wurde neu eröffnet
· Glosse Eckensteher: Spielplatz als Wahlkampfarena?
· Das Eisfabrik-Areal sieht neuen Entwicklungen entgegen


Da das Café "Kombrink" seit kurzem bereits um 18 Uhr schließt, haben die Teilnehmer am Luisenstadt-Stammtisch beim Treffen im März beschlossen, dass wir uns jetzt immer im "Rosengarten" treffen.

Die Termine bleiben - jeweils der 2. Dienstag im Monat ab 18:30 Uhr.

Das sind in diesem Jahr noch
 
10. April
08. Mai
12. Juni
10. Juli
14. August
11. September
09. Oktober
13. November
11. Dezember


 

Historischer Pfad Leseprobe Collage


  • Diese unsere Broschüre "Historischer Pfad Heinrich-Heine-Viertel" liegt nun fertig gedruckt zum Mitnehmen vor! Schutzgebühr 5 Euro, bei Zusendung plus Porto. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Auf Initiative der Wohnungsbaugenossenschaft BEROLINA hat sich 2015 die AG Historischer Pfad zusammengefunden, bestehend aus Teilen der AG Geschichte des Bürgervereins und den Künstlerinnen von transferNet | „Virtuelle Mauer ZeitLabor“ im Heinrich-Heine-Viertel (2014).

    Vandalismus Kanal

    Die im Offenen Brief von Anwohnerin Liane Bruckhaus und dem Betreiber des Cafés am Engelbecken, Cheena Riefstahl, genannten Beschwerdepunkte sind in jeder Einzelheit schlimm genug und völlig berechtigt.
    Ähnliche Beschwerden führen wir vom Bürgerverein seit Jahren gegenüber dem Bezirksamt. Es ist schon ein Erfolg vom Grünflächenamt beim Bezirksamt Mitte (Fr. Tielscher) überhaupt eine Antwort zu bekommen.

    Das Grundübel bei allen Grünanlagen sind die sehr knappen Instandhaltungskosten bzw. Pflegekosten.

    Unser Verein hat 2015 die Ferdinand-von-Quast-Medaille bekommen für unsere Bemühungen um das Engelbecken. In meiner Erwiderungsrede zur Auszeichnung habe ich ausdrücklich mehr finanzielle Mittel für Instandhaltung und Pflege gefordert, da die in keinem angemessenen Verhältnis zu den Investitionskosten stehen. Darauf gehen weder das Landesdenkmalamt noch die einschlägigen Behördenabteilungen im Bezirksamt und im Senat ein.

    Trotzdem wollen wir weiter dran bleiben und unterstützen jegliche konkreten Forderungen zur Verbesserung der Wasserqualität, zur Beseitigung von Vandalismusschäden, zur Beseitigung von Graffity u.a. gern.

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