Im Youtube Kanal "Berlin Channel" lässt sich diese TV-Perle aus dem Jahr 2012 finden:

Video: "MORITZPLATZ - Prinzessinnengärten in Berlin-Kreuzberg (TV-Bericht, 2012)"

Berlin-Kreuzberg. Schon immer ein Schmelztiegel verschiedener Lebensentwürfe und -formen. Hier sorgt seit 2009 ein Gartenexperiment für Aufsehen. An einem der verkehrsreichsten Plätze Berlins, Ecke Moritzplatz / Prinzessinnenstraße, wird urbane Landwirtschaft betrieben in den Prinzessinnengärten. Das Projekt finanziert sich über den Verkauf von selbstgezogenen Kräutern und Pflanzen. Einer der beiden Gründer ist Marco Clausen. Zweiter Mitbegründer des Prinzessinnengartens ist Robert Shaw. Einmal die Woche leitet er das öffentliche Gärtnern. (aus der Filmbeschreibung. Aktuell siehe auch www.Prinzessinnengarten.net)

Prinzessinnengärten Youtube Video 2012
Film in neuem Fenster anschauen hier

Quelle:
BERLIN CHANNEL
> 78.000 Abonnenten (Stand 2019)
www.youtube.com/user/berlinchannel

Vor genau 2 Jahren verschwand der U-Bhf Dresdener Straße.

Im April 2013 waren wir mit Frank Arnold vom Verein Unterwelten e. V. noch unten - im verschlossenen, geheimnisvollen Tunnel unter der Dresdener Straße. Dieser Streckenabschnitt ging niemals ans Netz.

Die Stadt hat den U-Bahnhof im Juli 2015 "verfüllen" lassen. Er ist wohl für immer verloren.

Abendschau 2014 01 16 UBhf Dresdner Strasze poster

Sehen Sie den
Videobeitrag der Berliner Abendschau (rbb) vom 16.1.2014 hier im Youtube Archiv

Tauthaus Baustelle

Leider fiel unser Sommerfest 2017 ja buchstäblich ins Wasser.

Daher fiel auch die Besichtigung des Taut-Hauses aus.

In einer früheren Begehung haben wir einige Bilder angefertigt - so können Sie jetzt den Rundgang zumindest online etwas nachvollziehen:

 

>>> Rundgang im Taut-Haus hier anschauen

 

Foto oben: Das Taut-Haus als Baustelle im März 2013

 

 

Museumsfest 2019

Im Rahmen des Museumsfestes im Märkischen Museum bietet unser Bürgerverein Luisenstadt folgende Führung durch die Luisenstadt in Mitte und Kreuzberg an.

Orte und Themen der Führung mit unserem Vereinsmitglied Ulli Fluss:

  • Am Köllnischen Park: ehemalige Zentralverwaltung der AOK, nun Metropol Park und Neubauprojekt Embassy. Ehemaliger Bärenzwinger. Beispiele für neue, hochpreisige Eigentumswohnungen im Kiez

  • Brückenstraße: Problematik der Spätis, Clubkultur

  • Heinrich-Heine-Straße: Clubkultur, ehemalige Maschinen- und Dampfkesselfabrik der Gebrüder Lilienthal

  • Michaelkirchstraße bis Michaelkirchplatz (eines der ersten Plattenbauviertel Ostberlins) und Michaelkirche

  • Engelbecken und Luisenstädtischer Kanal von Peter Joseph Lenné


Termin:
Sonntag 18. August 2019, 18 Uhr

Treffpunkt an der Virchow-Pforte des Märkischen Museums

Die Führung endet voraussichtlich am Engelbecken bzw. am Oranienplatz. Die Teilnehmer erhalten Gelegenheit, zum Märkischen Museum zurückgeleitet zu werden.


Weitere Infos zum Museumsfest des Märkischen Museums hier ...

Dem Heiligen Michael bot sich am letzten Wochenende des Januars 2017 ein ungewohntes Bild.

Das Engelbecken ist mittlerweile scheinbar schön, also auch sicher zugefroren und viele nutzten die Gelegenheit, die Eisfläche für Eishockey und viele Runden auf den Schlittschuhen zu drehen.

Zuschauer und Spaziergänger saßen auch am Café am Engelbecken in der Sonne. Ein richtig schöner Tag. Jeder schöne Wintertag kann nun der letzte schöne Wintertag sein.

Fotogalerie anschauen

KennenSieIhrenKiez2013

"Kennen Sie die Luisenstadt?" - Besuchern unseres diesjährigen Sommerfestes kennen bereits unser neues Kiezrätsel. Einige Bilderrätsel sind neu, viele warten noch seit dem vorherigen Jahr auf ihre Auflösung ...

Verhuellte Tafel 800


UPDATE:
Auch Wieland Giebel war gestern bei unserer wunderbaren Denkmaleinweihung dabei. Hier ist sein Bericht im Foto-Blog


EINLADUNG zur Einweihung
des Bodendenkmals Luisenstädtische Kirche und der erneuerten Informationstafel

 

am Freitag, 16. August 2019 um 15 Uhr

im Luisenstädtischen Kirchpark zwischen Sebastianstraße und Alte Jakobstraße.


Mehr über das Projekt, das unser Bürgerverein bereits seit mehr als 10 Jahren verfolgt

Der Bürgerverein Luisenstadt und der Investor Instone Real Estate GmbH des benachbarten Wohnquartiers Luisenpark an der Stallschreiberstraße laden gemeinsam ein zur Vorführung von Erinnerungszeichen zur Geschichte des historischen Ortes.

1753 wurde hier auf dem Friedhof der Cöllnischen Vorstadt die erste steinerne Kirche gebaut. Sie war der Mittelpunkt der 1802 benannten Luisenstadt. Ihre Bürger spielten im 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle in der sozialen und politischen Selbstverwaltung Berlins. Die Kirche bestand fast 200 Jahre bis zur Zerstörung im Februar 1945 im Bombenkrieg.

Nach der Teilung der Stadt stand sie als Ruine im Grenzgebiet und wurde 1964 gesprengt und abgetragen. Seit 2002 erinnert eine Stele am Eingang des Parks an die Luisenstadtkirche und die berühmten Toten Friedemann Bach, Gottlieb Svarez und Friedrich Nicolai, die auf dem Kirchhof bestattet waren.

Bei der Veranstaltung können alle Besucher den Plattenweg abgehen, der die Umrisse des früheren Kirchgebäudes markiert und sich auf einer neuen Informationstafel  genauer mit der Historie des Ortes vertraut machen.

Das Fernsehen tv.berlin war da und Volker Hobrack hat es in einem Interview für uns rund ums Engelbecken und an den Luisenstädtischen Kanal geführt.

vh tvberlin engelbecken 2017

Sehen Sie die Videobeiträge Teil 1 und Teil 2 hier in der Mediathek bei Youtube


Mehr Frühling

Gleich zwei neue "Pflanz was! Gemeinschaftsgärten" öffnete Vattenfall in der Luisenstadt.
Wir haben die Vorher-Pflanz-Fotos gemacht und werden das Wachstum verfolgen


 

St ThomasAm 7. und 8. September 2013, fand bundesweit der Tag des Offenen Denkmals unter dem Thema "Jenseits des Guten und Schönen – Unbequeme Denkmale?" statt. Auch in diesem Jahr beteiligte sich der Freundesverein St. Thomas-Kirche e.V. mit einem bunten Programm rund um die St. Thomas-Kirche.

Kennen Sie die Luisenstadt?
"Kennen Sie die Luisenstadt?" - Besuchern unseres diesjährigen Sommerfestes wird unser kleines Bilderrätsel bekannt vorkommen - dort hatten wir es mit sehr viel Resonanz präsentiert. Aber niemand hat bisher alle Motive erkannt...

WBM Koepenicker Straße

Die L.I.S.T. ("Lösungen im Stadtteil") Stadtentwicklungsgesellschaft mbH teilt im Auftrag der WBM den Bewohnern der Luisenstadt Nord Ende Januar 2018 folgendes mit:

"Wie in der Informationsveranstaltung zum WBM Neubauvorhaben im November 2017 und im Rahmen der Nachbarschafts- und Quartiersgespräche vom Januar 2018 bereits angekündigt, möchten wir Sie hiermit auf den Beginn der Baumschnitt- und Fällarbeiten entlang der Köpenicker Straße 104-114 aufmerksam machen. Dadurch kann ein Provisorium für die Verlegung der Fernwärmeleitung errichtet werden.
Die Genehmigung wurde durch das Bezirksamt Mitte von Berlin, Abt. Umwelt- und Naturschutzamt erteilt.

BVL Flipboard 2019

Schauen Sie sich auch einmal unser Flipboard Magazin an.

Die Luisenstadt im Online Magazin zum Durchblättern. Gepflegt seit 2013.

engelbecken luftbild

"Ist das Gemeingut Stadtgrün in Gefahr durch die Grün Berlin GmbH?"

Das fragt die Initiative GiB - Gemeingut in BürgerInnenhand. Angelika Paul hat sich für einen ausführlichen Blogbeitrag die landeseigene, aber privatrechtlich organisierte Grün Berlin GmbH genauer angeschaut.

Unter dem Dach Grün Berlin ist der Dienstleister mittlerweile zu einer ganzen Unternehmens-Gruppe herangewachsen.

Seit Anfang April 2017 gibt es nun bereits zwei von Vattenfall initierte Gemeinschftsgärten an den Start. Der Garten in der Neuen Grünstraße 1314 öffnete bereits im Juni 2016, am Kraftwerk in der Köpenicker Straße begannen die Arbeiten am 1. April 2017 los. Wir waren mit der Kamera dabei und haben geschaut, was da wächst.

Hinweis: Beide Gärten, auch der Gemeinschaftsgarten am Kraftwerk in der Köpenicker Straße, sind montags geschlossen. Die Fotos wurden an einem Montag erstellt.

Vergößern durch Klick auf ein Bild

Der Ort des Geschehens - Neue Grünstraße 13-14:



Obwohl die Luisenstadt durch ihre Nähe zum alt-neuen Berliner Stadtzentrum ein City-Erweiterungsgebiet ersten Ranges darstellt, werden ihre Potentiale noch nicht genügend genutzt. Mit den zahlreichen Botschaften hat sich die Welt in diesem Stadtteil eingefunden, dennoch kommt die Luisenstadt kaum im Bewußtsein der Berliner Öffentlichkeit vor.

friedrich-bachmann

Im Jahre 1838 erschien auf dem Berliner Büchermarkt „Die Luisenstadt. Versuch einer Geschichte derselben und ihrer Kirche." Hier wurde in einer Publikation, die ihren Autor als einen akribisch recherchierenden Forscher auswies, ein Berliner Stadtteil in seiner Entstehung und historischen Entwicklung vorgestellt und bis heute das Standardwerk der Geschichte dieses Stadtteils ist. Der Verfasser: „J. F. Bachmann, zweiter Prediger an der LuisenstadtKirche".

Kennen wir ja leider zur Genüge, Graffitis werden immer respektlos an jeglichen Orten der Stadt verteilt, aber das hier geht deutlich zu weit!!!

20170317 Vandalismus Stele

Das Anti-Graffiti-Spray hat versagt. Vielleicht muss es häufiger erneuert werden?

Egal, wer kennt diese Handschrift, hat etwas beobachtet?

Bleibt zu sagen: Hertha BSC - achte auf deine Fans! Es sind keinesfalls unsere.

Kommentieren Sie bitte hier ...

Update: Der Bürgerverein Luisenstadt unterstützt den Offenen Brief wg. Engelbecken-Vernachlässigung


Wieland Giebel Engelbecken Ex Schwanenhaus

Bild: Symbol-Foto (Wieland Giebel am zerstörten Schwanenhäuschen)

Was bisher geschah:
Der erste Offene Brief einer Bürger- und Anwohnerinitiative erschien im Juni 2016. Siehe unten in diesem Beitrag.
Nun, ein Jahr später - im Juni 2017: Liane Bruckhaus (Anwohnerin) und Cheena Riefstahl (Betreiber Café am Engelbecken) verfassten einen weiteren, dringlichen "Offenen Brief" an die Verantwortlichen in den Behörden. Lesen Sie hier das Original-Dokument Baustadtratraetin_2_Offener_Brief_zur_Verwahrlosung_des_Engelbeckens_2.pdf.

flipboard screen bürgerversammlungEin neues, sehr schönes Internet-Magazin mit dem Thema "Luisenstadt" können Sie optimiert für Ihr Smartphone oder Tablet PC mit der App FLIPBOARD lesen. Und eine neue Bildergalerie unter dem Titel "Luisenstadt Berlin: Denkmale Gedenktafeln Erinnerungszeichen" finden Sie als Fotothemen-Gruppe bei Flickr.com.

IBA 1983

In Vorbereitung der Internationalen Bauausstellung IBA84 wurde seit Anfang der 1980er Jahre in Berlin diskutiert, wie die Stadt der Zukunft aussehen kann.

Aus der IBA ging 1985 die Gesellschaft für behutsame Stadterneuerung mbH S.T.E.R.N hervor, die die Stadterneuerung nach den Standards der IBA im Altbaugebiet von Kreuzberg weiterführte. In dieser Zeit wurden stadtplanerische, architektonische und planungspolitische Denkanstöße gegeben, die weltweit Aufmerksamkeit erregten.

Vor allem weil in Kreuzberg Bewohner*innen und andere Beteiligte in die Planungsprozesse einbezogen wurden und Modernisierung und Umnutzung vor Abriss und Neubau rangierten.

Das Kreuzberg-Museum (FHXB) gewährt nun einen Einblick in diese Umbauzeit und lädt zu einem Gespräch mit den Beteiligten...

Überraschung! Aus WBM wird BBM: Büroturm statt Wohnungen an der Köpenicker!? Argumente? ... Fadenscheinig ... Bürger fühlen sich überrumpelt.

Mehr - was die Presse berichtet:
>>> Berliner Woche

Zur Erinnerung: Die WBM ist keine Genossenschaft, sondern "nur" die "Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH", ein kommunales Immobilienunternehmen des Landes Berlin (!).

 

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