Die Arbeitsgruppen des Bürgervereins tagen regelmäßig und kontinuierlich zu Themen der Luisenstadt. In den Projekten werden zeitlich begrenzte Anliegen behandelt. Sie sind herzlich zur Mitarbeit eingeladen. Eine Mitgliedschaft im Verein ist nicht erforderlich.

Arbeitsgruppe Stadtentwicklung

Im Jahr 2005 hatte unsere Arbeitsgruppe im Auftrag des Bezirksamtes Friedrichshain/Kreuzberg die Bürgerbeteiligung zur Neugestaltung des Oranienplatzes organisiert. Den Erfolg kann sich sehen lassen. Die erste Hälfte des Oranienplatzes wurde bereits 2006 fertig, die zweite im Jahr danach. Die Promenade am Südteil ist vollendet, ebenso die Mittelinsel.

Die AG Stadtentwicklung tagt jeden 2. Dienstag im Monat um 16 Uhr im Büro des Bürgerverein in der Michaelkirchstraße 2.

Mehr über die AG Stadtentwicklung und ihre Arbeit hier

Großen Raum in der Stadtentwicklung der Luisenstadt nimmt aktuell das Thema Sanierungsgebiet nördliche Luisenstadt ein. Die Betroffenenvertretung Nördliche Luisenstadt steht jedermann zur Mitbeteiligung offen. Sie trfft sich jeden 3 Dienstag im Monat in Bürgerzentrum DIALOG 101 in der Köpenicker Straße 101.

Mehr zur Arbeit der Betroffenenvertretung Infos hier auf der Seite www.Luise-Nord.de.

Arbeitsgruppe Verkehr

Im Dezember 2012 hat die Verkehrs-AG im Bürgerverein ihre Tätigkeit wieder aufgenommen. Wegen der im April 2013 beginnenden Umbauarbeiten auf den Straßen rund um den Michaelkirchplatz und das Engelbecken engagiert sich die Verkehrs-AG zunächst vorrangig in diesem Bereich mit den seit Jahren vom Bürgerverein verfochtenen Zielen Verkehrsberuhigung, Verminderung des Durchgangsverkehrs, mehr Sicherheit und Bewegungsfreiheit für Fußgänger und Radfahrer.

Wir sind im Gespräch mit dem Planungsbüro, dem Fachbereich Planung, Entwurf, Neubau des Bezirksamtes Mitte und wir suchen das Gespräch mit den politischen Parteien im Bezirk.

Begehung Zu Verkehrsproblemen am Fr. 15. März 2013 an der Ecke Annenstr./Legiendamm

Zwischen 2006 und 2010 hatte sich die Arbeitsgruppe Verkehr bereits schon einmal für eine anwohnerfreundliche Verbesserung des Verkehrs rund um den Luisenstädtischen Kanal engagiert. Die Mitglieder ermittelten Daten (z.B. Verkehrszählungen und Lärmmessungen), bündelten die Forderungen der Anwohner und kommunizierten sie gegenüber den zuständigen Ämtern der Bezirke und des Senats. Öffentliche Aufmerksamkeit erzeugte eine von der AG ins Leben gerufene Demonstration gegen den zunehmenden Verkehrslärm in den Wohnstraßen rings um das Engelbecken. Einige der Forderungen sind erfüllt worden, z.B. der Fußgängerüberweg mit Mittelinsel in der Annenstraße. Zwei weitere Fußgängerüberwege über den Engeldamm und Bethaniendamm entstanden an der Adalbertstraße und der Melchiorstraße. Andere Forderungen und Vorschläge sehen noch ihrer Umsetzung entgegen, die mit der Zunahme des Durchgangsverkehrs dringlicher wird.

Wir treffen uns jeden zweiten Montag im Monat um 19.00 Uhr in den Räumen des Bürgervereins Luisenstadt in der Michaelkirchstraße 2.

Bitte nehmen Sie doch vor Ihrem ersten Besuch Kontakt auf, um den nächsten Termin zu bestätigen und die genaue Adresse zu erfahren: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 2 79 54 08 (auch AB).

Mehr über die AG Verkehr und ihre Arbeit


Arbeitsgruppe Geschichte

Die AG trifft sich an jedem dritten Montag im Monat um 17 Uhr im Bürgerverein in der Michaelkirchstraße 2.

Bitte nehmen Sie doch vor Ihrem ersten Besuch Kontakt auf, um den nächsten Termin zu bestätigen und die genaue Adresse zu erfahren: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 2 79 54 08 (auch AB).

Frau Claudia Hertel hat 2013 die Leitung der Arbeitsgruppe übernommen.

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Finden Sie hier eine Bildersammlung zum Projekt Postfuhrhof

Mi 16·Mai 2018: Vortrag - Die Märzrevolution von 1848

Für demokratische Tradition und revolutionären Geist

Einladung unserer AG Geschichte zu einem Vortrag von Volker Schröder - Zeitzeuge und Chronist der Bemühungen um die Erinnerung an den Bürgeraufstand im Jahr 1848.

Seit Herbst 1978 setzt sich die "Aktion 18. März" für die Würdigung der Märzrevolution im Allgemeinen und des 18. März im Besonderen ein. Von einer eher belächelten Truppe hat sich die Bürgerinitiative zu einer Gruppe mit überparteilich prominenter Unterstützung entwickelt.

Der "Platz des 18. März" vor dem Brandenburger Tor und die Aufnahme des 18. März in den Berliner Flaggenkalender sind Erfolge des zähen Kampfes.

Volker Schröder stammt aus einer Kreuzberger Bürstenmacherfamilie und kämpft mit Leidenschaft für den „Tag der Märzrevolution“.

Fotos: Volker Schröder begrüßt die Teilnehmer der Erinnerungsveranstaltung am Platz des 18. März westlich des Brandenburger Tores

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April 2018: ecke köpenicker No. 2/2018 erschienen

Die ecke No.2 2018 informiert aktuell und mit Hintergrund-Infos über diese Themen:

  • Pläne für die Eisfabrik - Von den "Norddeutschen Eiswerken" zum "Eiswerk"
  • Der Kampf um den Tennisclub Berlin-Mitte - Große Bürgerversammlung zum Schulneubau Standort Adalbertstraße
  • Verhindert Lärmschutz Wohnungsbau? Der "Runde Tisch Köpenicker Straße" diskutiert umstrittenes WBM-Bauvorhaben
  • Im Irrgarten der Öffentlichkeits-Beteiligung - Bezirksamt in der Lernphase
  • Yadegar Asisi und die Sebastianstraße - Die berühmteste Straße der Luisenstadt steht am Checkpoint Charlie

Lesen/Downloaden Sie die neue "ecke köpenicker" hier auf unserer Homepage. - Weitere Themen dieser Ausgabe ...

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Unser neues Veranstaltungsprogramm April bis Juni 2018

Informieren Sie auch Ihre Freunde und Bekannte - alle Veranstaltungen des Bürgervereins Luisenstadt sind kostenfrei.

Alle Veranstaltungen, Orte und Termine finden Sie hier im Print-Flyer sowie auch aktuell und ausführlich auch auf unserer Homepage ...

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Ab sofort: Jeden Montag kostenlose Mieterberatung in der Luisenstadt Nord

Für die Bewohner des Sanierungsgebietes "Nördliche Luisenstadt" sowie der Erhaltungsgebiete "Luisenstädtischer Kanal mit Umgebung" und "Köllnischer Park und Umgebung" hat das Bezirksamt Mitte eine kostenlose Mieterberatung eingerichtet. Die Beratung steht auch für Mieter der mit öffentlicher Förderung sanierten Altbauten im Bezirk Mitte zur Verfügung.
Beauftragt ist die im Bereich der Mieterberatung und Sozialplanung erfahrene "Mieterberatung Prenzlauer Berg GmbH".

Die Beratung findet einmal wöchentlich im Pfarrsaal der St. Michael-Kirche am Michaelkirchplatz 15, Eingang auf der Ostseite der Kirche, 10179 Berlin, montags von 15 bis 18 Uhr statt.

An jeden 1. und 3. Montag im Monat ist eine Rechtsanwältin vertreten.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Ort der Beratung ist also sehr gut gewählt, weil allgemein bekannt und leicht erreichbar.

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Nutzungsgebühr für öffentliche Räume - FHXB Stadträtin folgt Landeshaushaltsordnung mit harter Linie

Und ein Rückblick in die Luisenstadt -
als sie noch durch die Mauer getrennt war.

Frauke Mahrt-Thomsen, Gründungsmitglied und nach 27 Jahren immer noch aktiv im Bürgerverein Luisenstadt und der Bürgerinitiative Berliner Stadtbibliotheken, hat sich neulich im digitalen Archiv des FHXB Museums umgeschaut.

Frauke stieß auf den Jahrgang 1/1985 der Stadtteilzeitung DRUCKSACHE, an der sie in den 80er jahrelang mitgearbeitet hatte. Zu ihrer Überraschung - "die detaillierten Erinnerungen schwinden" - entdeckte Frauke gleich in ersten Heft auf Seite drei einen Artikel über die Stadtbücherei Oranienstraße mit einem Bericht darüber, dass unter dem damaligen Stadtrat Schulz (später Bürgermeister) der Bibliothek untersagt wurde, ihre Räume der damaligen Bürgergruppe Moritzplatz für deren Treffen zur Verfügung zu stellen. Ein Foto von Frauke Mahrt-Thomsen belegt die Nachricht - blättern Sie im unten verlinkten PDF einfach mal rein.

Wie sich die Szenarien gleichen! Wie sich die Headlines auch anderer Nachrichten in der DRUCKSACHE lesen, als wären sie 2018 geschrieben..! ...

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Das kam raus, bei der Bürgerversammlung am Di 20. März 2018

Die Betroffenenvertretung für das Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt und der Bürgerverein Luisenstadt luden ein zur großen Bürgerversammlung

Auf der Homepage der Betroffenenvertretung lesen Sie den Ergebnis-Beschluss und können einen möglichen Zukunftsplan (s.o.) für die Schule in der Adalberstraße en detail sehen.

Ein Kurz-Protokoll über den Verlauf der Veranstaltung - auch über das Projekt Eiswerk/Eisfabrik - lesen Sie ebenfalls auf der vorgenannten Webseite der Betroffenenvertretung.

Diese beiden Zukunftsthemen wurden debattiert ...

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