klaus-duntze-portraitKlaus Duntze erzählt im Gespräch mit Ralf Bei der Kellen über seine Mitwirkung bei der Berliner Stadtentwicklung in Kreuzberg und der Luisenstadt.


Der Pfarrer im Ruhestand erinnert sich noch gut an seine Rolle als Ideengeber der Stadtentwicklung im West-Berlin der 70er-Jahre. Fast alles vom früheren kirchlichen Engagement sei vergessen, beklagt Klaus Duntze - aber das Projekt "Kirche findet Stadt" mache ihm Hoffnung.

Das ganze Interview zum Nachlesen ....
www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen
und Nachhören ondemand-mp3.dradio.de/....mp3

Dr. Klaus Duntze
Jahrgang 1935, initiierte 1977 die Strategien für Kreuzberg. Nach dem Fall der Mauer gründete er unseren Bürgerverein Luisenstadt e. V. mit. Klaus Duntze setzte sich als Pfarrer an St. Thomas und heute immer noch als aktives Mitglied unseres Vereins dafür ein, dass Kreuzberg seinen spezifischen Charakter behält - und die alte Luisenstadt südlich der Spree wiederbelebt wird.
Klaus Duntze ist Autor des Buches DER LUISENSTÄDTISCHE KANAL, das Standardwerk über die spannende Geschichte der historischen Lebensader der Luisenstadt
Über das Buch 'Der Luisenstädtische Kanal' von Klaus Duntze

Deutschlandradio Kultur
ist das kulturorientierte Hörfunkprogramm des Deutschlandradios. Von 1994 bis März 2005 trug der Sender den Namen "DeutschlandRadio Berlin". Standort ist das ehemalige RIAS-Gebäude am Hans-Rosenthal-Platz in Berlin-Schöneberg.
www.dradio.de

klaus-duntze-portrait schulprojekt
Weiterhin sehr aktiv für die Luisenstadt: Klaus Duntze beeindruckt Schüler während eines Geschichtsprojektes im Luisenstädtischen Kirchpark im August 2012

 

 

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Cover Die LuisenstadtLange vergriffen, wie haben es erneuert und wiederaufgelegt.. Bestellen Sie bei uns im Büro, im Buchhandel oder in Ihrer Buchhandlung - Haben Sie es schon? - Mehr Info eisfabrik neuNeu: Unsere Broschüre zur Geschichte der Eisfabrik: "Die Eisfabrik - gestern · heute · morgen".Viele, teils farbige Abbildungen. Erschienen September 2019. Hier formlos per eMail im Büro bestellen. Mehr Info

Historischer_Pfad_Leseprobe
Unsere Geschichts-Broschüre
"Ein historischer Pfad im Heinrich-Heine-Viertel". Viele Abbildungen mit erläuternden Texten - Hier formlos per eMail im Büro bestellen. Mehr Info

-> Weitere Publikationen zur Luisenstadt


NEU Historische Fußtour No 9: Der Luisenstädter Kirchhof am Südstern

> Wege-Skizze der Friedhofstour in der Großansicht anschauen (Abbildung ist gedreht!)


Leseprobe *)

Historische Fußtour No 9: Der Luisenstädter Kirchhof am Südstern

Von und mit Frank Eberhardt, Vereinsgründer und erster Vorstand unseres Bürgervereins Luisenstadt

Stresemann, Fidicin, Runge, Kochhann, Späth, Hedemann, Klatt, von Klöden, Langerhans, Feilner, Wichmann ... das sind nur einige der hier auf dem historischen begrabenen Persönlichkeiten unserer Stadt.

Frank Eberhardt schildert erwähnt auf seinem 1995 verfassten Friedhofsrundgang auch die Biografien - denn diese stehen nicht auf den stummen Grabsteinen, die nach und nach leider verschwinden.

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Ein abenteuerliches Gerüst auf der Thomaskirche: Dach undicht

Wenn man vom Ostbahnhof kommend über die Schillingbrücke fährt, sieht man die markante Silhouette der Thomaskirche.

Näher dran ist erkennbar, dass an der rechten und linken Seite Gerüste stehen, die bis über den Tambour und die darauf sitzende Laterne reichen.

Das goldene Kreuz ist kaum zu sehen. Insgesamt ist die sogenannte Laterne ein 8 m hohes Bauteil auf dem Tambour und besteht aus einem Mauerwerksockel und einer blechummantelten Spitze mit dem vergoldeten Kreuz.

Hier oben bauen spezialisierte Dachdecker die Kupferblechabdeckungen ab, um die dahinter befindlichen Steinschichten zu erreichen und die innere Metallstruktur der Laternenspitze zu erkennen.

Historische Zeichnungen aus der Bauzeit von 1869 gibt es nicht, nur Angaben von Nachkriegsreparaturen.

Deutlich sichtbar sind allerdings die Schäden des Mauerwerks durch Abplatzungen und Fugenrisse. Nach Freilegung aller beschädigten Bereiche wird sich erst herausstellen, wie weit der Schadensumfang ist und welche Maßnahmen getroffen werden müssen.

Die Bauleute hoffen, dass die Reparaturarbeiten in den nächsten zwei Monaten durchgeführt werden können. Vorzeitiger Frost und Sturm können sie gerade nicht gebrauchen.

Wie kam es zu den Schäden?

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Unser Bürgerverein erhielt die Bezirksverdienstmedaille 2019

- UPDATE mit Bericht und Bildern -

Bezirksverdienstmedaille 2019 für den Bürgerverein Luisenstadt

Diese Medaille ist aus Silber mit einer doppelseitigen Prägung des Berliner Bären. Schön im Etui eingebettet, sodass man sie in die Hosentasche einstecken könnte.

Doch man muss sie mit einer Hand halten und mit der anderen die amtliche Urkunde aus der Hand des Bürgermeisters entgegennehmen. Eine dritte Hand für den riesigen Blumenstrauß wäre vonnöten.

Die Verleihung der Verdienstmedaille ist eine amtliche Ehrung, die einer Vorbereitung bedarf.

Die Ehrung wird vom Büro des Bezirksbürgermeisters vorbereitet. Die Ehrung soll öffentlich erfolgen und sie ist nicht mit einer finanziellen Zuwendung verbunden.

Stadträte, Fachabteilungen, Beauftragte für Bürgerkontakte, Vorsteher und Verordnete der Bezirksverordnetenversammlung müssen Stellung nehmen zu den Vorschlägen.

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Mi 7. Okt 2020: "Kreuzberg - Das andere Berlin" - Buchvorstellung

Unsere AG Geschichte lädt wieder ein

Alternativ, nonkonform, multikulturell

Kreuzberg - Das andere Berlin

Buchvorstellung durch den Autor Jürgen Enkemann

Mittwoch 7. Oktober 2020, 19 - 20.30 Uhr *)

Kreuzberg steht seit Jahrzehnten synonym für Bohème, Gastarbeiter- und Aussteigerdomizil, Abrisspolitik und Hausbesetzungen, Krawalle am 1. Mai, O -Kultur, zuletzt für Proteste gegen Immobilienspekulation und Verdrängung der Alteingesessenen aus ihren Kiezen.

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Nachlese: Open-Air-Ausstellung zur Geschichte der Eisfabrik

Die Open-Air-Ausstellung zur Geschichte der Eisfabrik, die wir zum Tag des offenen Denkmals 2020 auf der Köpenicker Straße zeigten, ist auf reges Interesse gestoßen.

An beiden Tagen und bei schönstem Spätsommerwetter schauten sich jeweils um die 50 Personen die vielen Informationstafeln und Abbildungen über die Geschichte der Eisgewinnung und die des Denkmalensembles an.

Viele Gespräche wurden mit den anwesenden Mitgliedern des Bürgervereins geführt, insbesondere mit Peter Schwoch, der seit vielen Jahren unermüdlich weiter zur Vergangenheit der Eisfabrik forscht und die Fortschritte bei den aktuellen Bauarbeiten auf dem Grundstück verfolgt.

Dank einer Zuwendung aus der Stadtteilkasse von Berlin-Mitte konnte bei der Vorbereitung der Ausstellung ein weiterer Teil der Informationen auf Kunststoffplakate gedruckt werden, was den Auf- und Abbau und die Ansehnlichkeit der Ausstellung wesentlich verbessert hat.

Vielen Dank noch einmal an die Stadtteilkoordinatorin der Stadtteilkasse, Frau Dr. Sylvia Euler!

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NEU September/Oktober 2020: ecke köpenicker No. 4 erschienen

Die ecke No. 4 für September/Oktober 2020 enthält folgende Themen:

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