Heinrich_Heine_Viertel


Unsere Arbeitsgruppe Geschichte sucht für Projekte in Planung alte Fotos aus der Luisenstadt. Besonders interessieren uns Fotos von Straßenzügen, von durch Krieg und Sanierung nicht mehr vorhandenen Gebäuden, Neubauten, Wahrzeichen der Luisenstadt, Szenen aus dem Alltagsleben, Ablichtungen besonderer Ereignisse und gerne auch Ansichtskarten.

Einige Beispiele:

 

Fotos oben: Heinrich-Heine-Viertel (Quelle: irs-net.de)

Postfuhramt Kuchenkaiser

Postfuhramt, Kuchenkaiser (Quelle: Archiv)

 

Vielleicht haben Sie ja auch Fotos auf Ansichtskarten oder im Familienalbum aus der Zeit vor 1950 gesammelt?

Gern können Sie Sie uns Ihre historischen Foto möglichst versehen mit einem kurzen Kommentar und Datum als Bilddateien schicken. Vielleicht übernimmt das auch jemand in Ihrer Familie oder ihrer Nachbarschaft. Immer wieder gern gesehen sind auch historische Ansichten auf alten Postkarten... Unsere E-Mailadresse lautet Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Oder schreiben Sie uns doch eine kurze Nachricht, wenn Sie uns Ihre Fotos zeigen möchten, wir nehmen dann Kontakt mit Ihnen auf: Bürgerverein Luisenstadt, Michaelkirchstr. 2, 10179 Berlin.

Wenn Sie Eigentümer ihrer Fotos sind und einer Veröffenlichung zustimmen, teilen wir gern die Freude und die Erinnerungen an die alte Luisenstadt mit Ihnen, mit allen anderen Luisenstädtern sowie den vielen Freunden der Luisenstadt.

Zur Erinnerung: Begrenzt wird die Luisenstadt im Norden durch die Spree von der Gertraudenbrücke bis zur Oberbaumbrücke, im Osten und Süden durch die Hochbahn der U1 und im Osten durch die Linden- und Axel-Springer-Straße.

BVL Triangel Logo

Bild oben: Das Kaiserliche Postfuhramt und der Kuchenkaiser auf historischen Ansichtskarten.

Die Luisenstadt im heutigen Stadtplan:



Die Ortsbezeichnung Luisenstadt verschwand mit der Berliner Verwaltungsreform von 1920, die Luisenstadt wurde den Bezirken Mitte und Kreuzberg zugeordnet.

Foto: Archiv; Grafik: Bürgerverein Luisenstadt

Dez 2017/Jan 2018: ecke köpenicker No. 8/2017 erschienen

Die achte ecke 2017 informiert aktuell mit Hintergrund-Infos über diese Themen:

· Die WBM plant um - Büro- statt Wohnturm in der Köpenicker Straße
· Weitere Workshops im März und Mai wg. Anwohnerbeteiligung zum WBM-Bauvorhaben in der Köpenicker
· Paul Spies stellt Pläne für das Märkische Museum und das Marinehaus vor
· Zweckentfremdungsverbotsgesetz beschäftigt die Justiz
· Kein Vorkaufsrecht an der Köpenicker 38 - Neuer Eigentümer fordert höheren Gewerbeanteil

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Schiffskollision mit der Michaelbrücke

8. Dezember 2017. Unfall auf der Spree. Das Ausflugsschiff MS Bellevue rammte gegen 16.30 Uhr das Brückenleitwerk der Michaelbrücke. Durch Ausfall der Ruderanlage war das Schiff nicht mehr steuerbar, so die Aussage des Schiffsführers. An Bord befanden sich keine Fahrgäste.

Sehr merkwürdig, vor der Brücke funktionierte die Ruderanlage und nach der Brücke auch wieder. So wird es in der Presse nach Angaben der Polizei berichtet. Die Frage, ob das Verbot "Handy am Ohr" auch für steuernde Schiffskapitäne gilt, diese Frage wurde nicht gestellt. Jedenfalls ist die Ursache bis heute noch ungeklärt.

Die Michaelbrücke geht auch unter der S-/Stadtbahn hindurch, sie befindet sich am nördlichen Ende der Michaelkirchstraße, an deren anderen, südlichen Ende die große Kirche mit dem unaufgebauten ruinösen Kirchenschiff, der St. Michaelkiche, zu sehen ist.

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Tote Hose im nördlichen Stadtteil? Nein, dort Ausgehen ist eine gute Idee

Die Luisenstadt Nord lebt! Restaurants, Gastsätten, Cafés, Post und Pizza, Clubs und Botschaften, Kunst und Biergärten, Museen und Ausstellungen - alles nur ein paar Schritte vom Zentrum der Luisenstadt entfernt.

Wir haben für Sie eine Klick-Karte zur Orientierung erstellt. Klicken Sie auf die einzelnen Standorte für mehr Informataionen, zu vielen ist eine direkte Webseite verfügbar.

Zum Ausgeh-Stadtplan hier klicken

Zur besseren Übersicht können Sie auf der linken Seite die Themen-Ebenen aus- oder einblenden.

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Unser Veranstaltungsprogramm Januar bis März 2018

Informieren Sie auch Ihre Freunde und Bekannte - alle Veranstaltungen des Bürgervereins Luisenstadt sind kostenfrei.

Alle Veranstaltungen, Orte und Termine finden Sie hier im Print-Flyer sowie auch aktuell und ausführlich hier auf unserer Homepage ...

Wir beginnen das Veranstaltungsprogramm des Bürgervereins im neuen Jahr 2018 mit einem Vortrag über die Geschichte der Genossenschaften und ihre Spuren in der Luisenstadt, lassen uns versetzen in die früheren Amüsierbetriebe am Oranienplatz und erfahren in einem weiteren Vortrag, was es mit den noch verbliebenen Militärbauten in der Luisenstadt auf sich hat.

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Di 9·Jan 2018: Vortrag - Die Geschichte der Genossenschaften und ihre Spuren in der Luisenstadt

Die Erfolgsgeschichte der deutschen Genossenschaften ist untrennbar verbunden mit zwei Namen: Friedrich Wilhelm Raiffeisen (1818–1888) und Hermann Schulze-Delitzsch (1808–1883).

Die Idee zur Gründung erster genossenschaftlicher Organisationen wurde aus der Not heraus geboren: Um die Mitte des 19. Jahrhunderts herrschte in Deutschland mit Beginn der Industrialisierung besonders auf dem Land und unter der arbeitenden Bevölkerung in den Ballungsgebieten große Armut.

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Di 28·Nov 2017: Aus WBM wird "BBM" - Büroturm statt Wohnungen an der Köpenicker Straße?

Überraschung! Aus WBM wird BBM: Büroturm statt Wohnungen an der Köpenicker!? Argumente? ... Fadenscheinig ... Bürger fühlen sich überrumpelt.

Mehr - was die Presse berichtet:
>>> Berliner Woche

Zur Erinnerung: Die WBM ist keine Genossenschaft, sondern "nur" die "Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH", ein kommunales Immobilienunternehmen des Landes Berlin (!).

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