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Der Luisenstädtische Kanal wurde von Friedrich Wilhelm IV. und Peter Joseph Lenné als Wasserstraße entworfen, in den 1920er- und 1930er-Jahren teilweise verfüllt und von Gartenbaudirektor Erwin Barth zu Gärten umgestaltet. Erst durch den Bau der Mauer wurden die Anlagen zerstört und mit Schutt verfüllt. Nach der Wende erfolgte unter Leitung des Landesdenkmalamtes Berlin die Wiederherstellung.

Die Führung auf den Spuren Barths entlang des ehemaligen Luisenstädtischen Kanals bis zur Schillingbrücke informiert über den Mauerverlauf, angrenzende Gebäude inklusive bestehender und ehemaliger Restaurants und historische Ereignisse.

Tag des offenen Denkmals
Der Luisenstädtische Kanal und die Barthschen Gärten

Führung von Hans-Ulrich Fluß (Bürgerverein Luisenstadt)

Sonntag, 14. September 2014, 14 Uhr

Treffpunkt: Drachenbrunnen am Oranienplatz, 10999 Berlin

Die Teilnahme ist kostenlos.

Und so finden Sie zum Treffpunkt:

 

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Cover Die Luisenstadt
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eisfabrik neu
Neu: Unsere Broschüre zur Geschichte der Eisfabrik
"Die Eisfabrik - gestern · heute · morgen"
Viele, teils farbige Abbildungen
Erschienen September 2019
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Unsere Geschichts-Broschüre

"Ein historischer Pfad im Heinrich-Heine-Viertel"

Viele Abbildungen mit erläuternden Texten

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So 10·November 2019: 30 Jahre Mauerfall - Stadtspaziergang am Berliner Mauerweg

- Dieses offizielle Plakat in Großansicht hier -

Im Herbst 2019 jährt sich zum 30. Mal die Öffnung der Berliner Mauer.

Über 28 Jahre trennte sie unsere Stadt in zwei Teile. Die Mauer verlief durch unsere Nachbarschaft. Einige haben die Dramen um den Mauerbau 1961 selbst erlebt. Für viele Bewohner von Mitte und Kreuzberg jedoch gehörte die Mauer zum Alltag, im negativen wie im positiven Sinn:

Für Viele bedeutete sie eine schmerzliche Trennung von geliebten Mitmenschen und eine tiefgehende Einschränkung in ihrem Alltagsleben, für Andere eröffneten die Randlage und der Inselstatus Berlins Freiräume, die sie woanders nicht gehabt hätten. - Unsere AG Geschichte lädt ein ...

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NEU: Luisenstadt - Unser Veranstaltungsprogramm bis Dezember 2019

Unser neues Veranstaltungsprogramm für die Monate Oktober bis Dezember 2019, organisiert von der AG Geschichte, befindet sich bereits in der Verteilung in Ihrer Nachbarschaft. - Terminübersicht:


Hier können Sie hineinschauen und Details lesen...

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Do 3·Okt Finale Abschlussfeier der Ausstellung "Kunst an der Plakatwand"

Flyer groß anzeigen hier

Ab 15 Uhr mit Bürgermeister Stephan von Dassel, Musik mit TriArt, Dagmar Bunde Gesang, Markus Ehrlich Saxophon und Julius Heise Vibraphon. Gemeinsamer Rundgang durch die Ausstellung. Gesang Rita Huber-Süß, Straßentheater KAMAdUKA.

Die Ausstellung selbst ist noch bis Sonntag, 6. Oktober 2019 geöffnet.


Letzte Aktualisierungen des Programmes finden Sie auf der Homepage des Projektes:

-> www.KunstanderPlakatwand.de

Mi 30·Oktober 2019 Vortrag: Die Spree in Berlin Mitte - Ruhestand oder neuer Aufbruch?

Vergangenheit und Zukunft der Beziehung zwischen Fluss und Stadtentwicklung

Ohne die Spree gäbe es Berlin nicht. Die Stadt wurde nicht umsonst an einer Stelle gegründet, an welcher der Fluss als Hauptverkehrsweg und Energiequelle dienen konnte. Die Bedeutung und Funktion der Spree in Berlin verändert sich.

Die meisten der historisch prägenden Funktionen des Gewässers für die Stadt Berlin, darunter auch für die Luisenstadt, sind heute irrelevant oder völlig verschwunden. Neue Sichtweisen, Ideen und Nutzungsansprüche für das Wasser entstehen in Berlin, wie an vielen anderen Orten der Welt.

Was sind die Chancen und Herausforderungen für die Gestaltung der zukünftigen Beziehung zwischen der Stadt und ihrem Fluss?

Unsere AG Geschichte lädt zu einem Lichtbildvortrag ins Spreefeld an der Spree.

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Neu: Unsere Broschüre zur Geschichte der Eisfabrik

Im September 2019 und pünktlich zum Tag des offenen Denkmals ist eine neue Broschüre unseres Bürgervereins zur Geschichte der Eisfabrik der Norddeutschen Eiswerke in der Köpenicker Straße 40-41 erschienen.

Das Zustandekommen der Broschüre ist dem hartnäckigen Engagement unseres Mitglieds Peter Schwoch zu verdanken, der sich über Jahre unermüdlich für den Erhalt des denkmalgeschützten Ensembles eingesetzt hat.

Gleichzeitig sammelt Peter Schwoch seit Jahren historisches Material zur Geschichte der Köpenicker Strasse und stellt so die Bedeutung  des Erhalts dieses Industriedenkmals als Symbol für die Entwicklung dieses ganzen Bezirks ab dem Ende des 19. Jahrhunderts in einen historischen Kontext.

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Sept/Okt: ecke köpenicker No. 4/2019 erschienen

Die ecke No. 4 für die Monate September und Oktober 2019 mit den Schwerpunkten Postfuhramt, Bezirk Mitte / Über den Tellerrand, Streitthema Lärm und Lärmschutz informiert aktuell und auch mit Hintergrund-Infos über diese Themen:

  • Bürgerfest und Kunstprojekt
  • Pläne für das alte Postfuhramt
  • Runder Tisch Köpenicker
  • Streitthema Lärm und Lärmschutz
  • Alte Eisfabrik
  • Leserpost
  • Tag des offenen Denkmals 2019
  • Kolumne: Luisenstädtische Kirche
  • Aus dem Bezirk Mitte / Über den Tellerrand:
    - Umwandlung in Wohneigentum
    - Städtebau in Helsinki
    - Bibliothek der Zukunft in Helsinki
  • Nachrichten aus dem Bezirk
  • Gebietsplan und Adressen
  • Pflastersteine /Eckensteher

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