Fußtour 1 - Karte Skizze


> Stadtplan-Skizze der Fußtour in der Großansicht


Leseprobe

Spuren der Luisenstadt

Von Stefan Löffler

Diese erste Tour unseres Buches durchquert jenen Teil der Luisenstadt, der infolge des Zweiten Weltkrieges seinen Charakter völlig verändert hat. Wo heute ruhige begrünte Wohnviertel liegen, fanden sich vor 300 Jahren Gehöfte und Gärten, stand vor 100 Jahren ein typischer Berliner Kiez mit prächtigen Fassaden und tristen Hinterhäusern, Gewerbehöfen, Kaufhäusern, Theatern, Kneipen und anderen Vergnügungsstätten. Der Spaziergang von ca. 2 Stunden führt zu jenen Spuren, die Krieg und Neubau überdauert haben und uns heute noch einiges aus der Geschichte der alten Luisenstadt verraten.

Die Spurensuche beginnt am U-Bahnhof Märkisches Museum (1). Im Bahnhof: farbiges Relief der Karte Berlins im 18. Jh. (in Höhe der Aufsicht) - das graue Dreieck im unteren Teil stellt die Luisenstadt dar. Am Ausgang Neue Roßstraße befand sich früher das Köpenicker Tor: Beginn des Weges in Richtung Süden (Rixdorf, Mittenwalde, Dresden). Nach 1683 wurden Neue Roß- und Wallstraße zum Stadtteil Neukölln am Wasser vereint.An der Kreuzung Neue Roß-, Annenstraße/Alte Jakobstraße (2) stoßen wir auf erste Spuren der Luisenstadt. Diese Straßen gehören zu den ältesten der Vorstadt. Die berühmteste, die Dresdener Straße, fiel dem Aufbau des Heineviertels nach 1945 zum Opfer.

Am winkeligen Verlauf der Alten und Neuen Jakobstraße kann man den Verlauf der Bastionen V und VI der alten Festungsmauer erkennen.

An der Ecke Alte Jakob-/Sebastianstraße (3) (heute Grünanlage) befand sich von 1686 bis 1831 der Friedhof der Petri- und der Sebastianskirchgemeinde und danach eine Parkanlage:

1694: Bau einer Holzkirche, der Sebastianskirche
1751: Neubau aus Stein
Nach 1802: Luisenstadt-Kirche. Im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt
1964: Sprengung

Fusztour 1 Sebastianskrche

Weiter auf der Alten Jakobstraße überqueren wir die ehemalige Mauer. Reste auf der Stallschreiberstraße (4) sichtbar. Diese Straße entstand als Verbindungsweg zum Kottbusser Tor. Den Namen hat sie vom kurfürstlichen Stallmeister, der hier wohnte. Nach 1685 errichteten ausländische Kolonisten hier Gärtnereien.

Die Gartenstadt Otto-Suhr-Viertel entstand 1956-1963 als Teil des Projektes "Wiederaufbau des City-Gebietes in der Luisenstadt".

In der Kommandantenstraße: Gedenkstein für das Theater des Jüdischen Kulturbundes (bestand von 1935-1941).

Der Waldeckpark (5) war seit ca. 1604 Armenfriedhof und später Begräbnisstätte der Petrigemeinde. Aus dieser Zeit: der Grabstein für den königl. Stallmeister Ernst Ferdinand Ayrer. Die Stadt erwarb nach 1864 das Land und legte den Park an. 1889: Enthüllung des Denkmals für den liberalen Politiker Benedikt Franz Leo Waldeck (1802-1870) von H. Walger.

Rechterhand beiderseits der Oranienstraße die Bundesdruckerei und die ehemalige Reichsschuldenverwaltung.

Eine weitere Spur der Luisenstadt ist in der Oranienstraße 132 zu finden: die Jacobi-Kirche (6). Errichtet 1844-1845 im Stil altchristlicher Basiliken (Architekt: A. Stüler). Nach starker Beschädigung im Februar 1945 Wiederaufbau 1953-1957. Die Pfarrhäuser an der Südseite entstanden 1980-1981.

Reste der gewerblichen Tradition der Luisenstadt trifft man in der Ritter- und Prinzenstraße. Die Firma Aqua Butzke (7), bekannt für ihre Sanitärarmaturen, wurde 1873 gegründet. 1927: Fusion mit der Firma Bernhard Joseph (Erfinder des Aqua-Hochdruckspülers) und Übernahme des heutigen Standorts.

Wieder zurück auf die Oranienstraße. In Nr. 64 lebte der Komponist Paul Lincke, an ihn erinnert die Büste. Gegenüber der Elsnerhof (erb. 1912-1914), Sitz der ehem. bekannten Druckerei und Verlagsbuchhandlung Otto Elsner.

Die Anlage des Moritzplatzes (8) geht auf Lenné zurück. Ehemals war hier ein Zentrum der Luisenstadt. Verschwundene Zeugen: das Wertheim-Kaufhaus (1912/1913 errichtet), das bekannte Café Nagler, das Gartenetablissement Buggenhagen (später von Aschinger übernommen), das Hotel "Deutscher Hof", das Parodie-Theater sowie kleine Geschäfte und Kneipen.

Krieg und Teilung der Stadt prägten seinen heutigen tristen Charakter. Geplant ist ein Ost-West-Handelszentrum am ehemaligen Wertheim-Standort. Der Neubau zur Prinzenstraße beherbergt ein bekanntes Unternehmen, die Klavierfirma Bechstein. Seit 1880 in der Ohlauer Straße ansässig, wurde 1989 dieser Bau bezogen.

Die Oranienstraße hat ihren Namen von den französischen Flüchtlingen (den "Oraniern"), die sich hier Ende des 17. Jh. niederließen. Gebäude ehem. Warenhäuser (z.B. Oranienstr. 40/41 - ehem. Brenningmeyer), bekannte Kneipen (z.B. Max und Moritz, Oranienstr. 162), Gewerbehöfe (Oranienhof, Oranienstr. 183), das Schmale Haus (Oranienstr. 46) zeugen von der Vergangenheit. Second-Hand-Shops, Buchläden und Antiquariate, Szenekneipen und türkische Obst- und Gemüsegeschäfte prägen heute die Straße.

Der Oranienplatz (9) geht auch auf Lenné zurück. Hier kreuzte der Luisenstädtische Kanal (heute Grünzug) die Oranienstraße. Sehenswert: das ehemalige Warenhaus der Konsumgenossenschaft (Oranienplatz 4-10, erb. 1930-1932, Architekten: M. Taut und F. Hoffmann, typisches Beispiel für die "Neue Sachlichkeit").

Fusztour 1 Kaufhaus 800

Wir überqueren den Platz zur Dresdener Straße. Diese Straße verkam nach dem Bau des Neuen Kreuzberger Zentrums zur Sackgasse. Es blieben aber noch einige Spuren der Vergangenheit übrig: in der Nr. 12 ein typischer Hinterhof mit Toilettenhäuschen; im Quergebäude der Nr. 127 (heute Spielplatz) befand sich von 1910-1927 die Synagoge des jüdischen Privatvereins Ahawas Reim. Louisenstädtischer Brüderverein; in Nr. 8 die Möbelfirma Olfe (1832 in der Stallschreiberstraße gegründet, seit 1945 hier).

Das Kottbusser Tor (10) entstand 1735, als die Festungsmauer geschleift und die Akzisemauer (heute Verlauf der U 1) errichtet wurde. Mit deren Abriß 1867-1869 verschwand das Tor. In den Jahren 1974-1976 entstand im Rahmen der Abrißsanierung das Neue Kreuzberger Zentrum. Am U-Bahnhof endet die Spurensuche in der alten Luisenstadt.


Text und Illustration:
Auszug aus unserem Nachdruck des Buches „Die Luisenstadt - Geschichte und Geschichten über einen alten Berliner Stadtteil“, wiedergegeben hier die Seiten 226 – 231. Abbildungen in Schwarz-Weiß ebenfalls dem Buch entnommen. Weitere neun historische Fußtouren finden Sie in diesem Nachdruck, kürzlich herausgegeben als Neuauflage des vergriffenen Titel von 1995 vom Bürgerverein Luisenstadt. -

Diese Fußtouren wurden Anfang der 90er Jahre von Mitgliedern und Mitarbeitern unseres Bürgervereins erarbeitet.

Begeben Sie sich mal heutzutage auf diese Spuren und vergleichen Sie gestern und heute. Die akribisch gesammelten, historischen Hintergrund-Daten erweitern Ihr Wissen über den Kiez, der nun vielleicht auch Ihrer ist.


Fakten aus der Geschichte der Luisenstadt:

um 1600 Entstehung der Köpenicker Vorstadt mit Gärten, Äckern und Vorwerken
1641 Niederbrennung der Vorstadt - in den folgenden Jahren Neuaufbau durch Einheimische und französische Flüchtlinge
1658-1683 Bau des Festungswalls um Berlin und Cölln
1694-1695 Errichtung der Sebastianskirche an der Alten Jakobstraße
1701 Vorstädte erhalten Bürgerrecht
1734-1737 Bau der Akzisemauer mit Schlesischem, Kottbusser und Halleschem Tor
1751-1753 Neubau der Sebastianskirche nach Überschwemmung in der Vorstadt
1802 Verleihung des Namens Luisenstadt
1840-1841 Pläne zur Bebauung des Köpenicker Feldes von Peter Josef Lenné
1844-1845 Bau der St.-Jacobi-Kirche
1848-1852 Bau des Luisenstädtischen Kanals
nach 1860 Ausbau der Luisenstadt -Entstehung der typischen Mischung von Wohnen und Gewerbe
1867-1869 Abriß der Stadtmauer
1902 Bau der Oststrecke der Hoch- und U-Balm (Linie 1)
1920 Neue Stadtgemeinde Berlin - Aufteilung der Luisenstadt zwischen Mitte und Kreuzberg
nach 1926 Zuschüttung des Luisenstädtischen Kanals beim Bau der U-Bahn Neukölln/Gesundbrunnen
1945 Zerstörung. des westlichen Teils der Luisenstadt durch Bombenangriffe
1961 Bau der Mauer quer durch die Luisenstadt
1989-1990 Fall der Mauer - Bepflanzung des Streifens zwischen Engelbecken und Schillingbrücke mit Bäumen


Text und Illustration: Auszug aus unserem Nachdruck des Buches "Die Luisenstadt - Geschichte und Geschichten über einen alten Berliner Stadtteil". Seite 226 - 231. Abbildungen in Schwarz-Weiß ebenfalls dem Buch entnommen.
Diese Tour ausdrucken hier - Druckversion herunterladen


- Nächste Historische Fußtour No 2: "Vom Urbanhafen zur Schillingbrücke" hier lesen


Weitere neun historische Fußtouren finden Sie in unserem Nachdruck, kürzlich herausgegeben vom Bürgerverein Luisenstadt als Neuauflage des vergriffenen Titel von 1995.

 

 

Cover Luisenstadt 200

Mehr über das Buch und die Bezugsmöglichkeit hier. Mit dem Erwerb unterstützen Sie unsere ehrenamtliche Gemeinwohl-Arbeit für unsere Luisenstadt.

Und demnächst lesen Sie hier online die zweite Fußtour aus unserer neuen Serie Fußtouren in der Luisenstadt:

Mit Frank Eberhardt (Gründungsmitglied und damaliger Vorstand des Bürgervereins Luisenstadt):

"Von Kirche zu Kirche in der Luisenstadt"

Aus dem Inhaltsverzeichnis des Buches:

Luisenstadt Buch 1 Fusztouren


Fusztour 1 Luisenstadt Wappen


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Cover Die LuisenstadtLange vergriffen, wie haben es erneuert und wiederaufgelegt.. Bestellen Sie bei uns im Büro, im Buchhandel oder in Ihrer Buchhandlung - Haben Sie es schon? - Mehr Info eisfabrik neuNeu: Unsere Broschüre zur Geschichte der Eisfabrik: "Die Eisfabrik - gestern · heute · morgen".Viele, teils farbige Abbildungen. Erschienen September 2019. Hier formlos per eMail im Büro bestellen. Mehr Info

Historischer_Pfad_Leseprobe
Unsere Geschichts-Broschüre
"Ein historischer Pfad im Heinrich-Heine-Viertel". Viele Abbildungen mit erläuternden Texten - Hier formlos per eMail im Büro bestellen. Mehr Info

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Ein abenteuerliches Gerüst auf der Thomaskirche: Dach undicht

{jcomments off}

Wenn man vom Ostbahnhof kommend über die Schillingbrücke fährt, sieht man die markante Silhouette der Thomaskirche.

Näher dran ist erkennbar, dass an der rechten und linken Seite Gerüste stehen, die bis über den Tambour und die darauf sitzende Laterne reichen.

Das goldene Kreuz ist kaum zu sehen. Insgesamt ist die sogenannte Laterne ein 8 m hohes Bauteil auf dem Tambour und besteht aus einem Mauerwerksockel und einer blechummantelten Spitze mit dem vergoldeten Kreuz.

Hier oben bauen spezialisierte Dachdecker die Kupferblechabdeckungen ab, um die dahinter befindlichen Steinschichten zu erreichen und die innere Metallstruktur der Laternenspitze zu erkennen.

Historische Zeichnungen aus der Bauzeit von 1869 gibt es nicht, nur Angaben von Nachkriegsreparaturen.

Deutlich sichtbar sind allerdings die Schäden des Mauerwerks durch Abplatzungen und Fugenrisse. Nach Freilegung aller beschädigten Bereiche wird sich erst herausstellen, wie weit der Schadensumfang ist und welche Maßnahmen getroffen werden müssen.

Die Bauleute hoffen, dass die Reparaturarbeiten in den nächsten zwei Monaten durchgeführt werden können. Vorzeitiger Frost und Sturm können sie gerade nicht gebrauchen.

Wie kam es zu den Schäden?

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Unser Bürgerverein erhielt die Bezirksverdienstmedaille 2019

- UPDATE mit Bericht und Bildern -

Bezirksverdienstmedaille 2019 für den Bürgerverein Luisenstadt

Diese Medaille ist aus Silber mit einer doppelseitigen Prägung des Berliner Bären. Schön im Etui eingebettet, sodass man sie in die Hosentasche einstecken könnte.

Doch man muss sie mit einer Hand halten und mit der anderen die amtliche Urkunde aus der Hand des Bürgermeisters entgegennehmen. Eine dritte Hand für den riesigen Blumenstrauß wäre vonnöten.

Die Verleihung der Verdienstmedaille ist eine amtliche Ehrung, die einer Vorbereitung bedarf.

Die Ehrung wird vom Büro des Bezirksbürgermeisters vorbereitet. Die Ehrung soll öffentlich erfolgen und sie ist nicht mit einer finanziellen Zuwendung verbunden.

Stadträte, Fachabteilungen, Beauftragte für Bürgerkontakte, Vorsteher und Verordnete der Bezirksverordnetenversammlung müssen Stellung nehmen zu den Vorschlägen.

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Mi 7. Okt 2020: "Kreuzberg - Das andere Berlin" - Buchvorstellung

Unsere AG Geschichte lädt wieder ein

Alternativ, nonkonform, multikulturell

Kreuzberg - Das andere Berlin

Buchvorstellung durch den Autor Jürgen Enkemann

Mittwoch 7. Oktober 2020, 19 - 20.30 Uhr *)

Kreuzberg steht seit Jahrzehnten synonym für Bohème, Gastarbeiter- und Aussteigerdomizil, Abrisspolitik und Hausbesetzungen, Krawalle am 1. Mai, O -Kultur, zuletzt für Proteste gegen Immobilienspekulation und Verdrängung der Alteingesessenen aus ihren Kiezen.

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Nachlese: Open-Air-Ausstellung zur Geschichte der Eisfabrik

Die Open-Air-Ausstellung zur Geschichte der Eisfabrik, die wir zum Tag des offenen Denkmals 2020 auf der Köpenicker Straße zeigten, ist auf reges Interesse gestoßen.

An beiden Tagen und bei schönstem Spätsommerwetter schauten sich jeweils um die 50 Personen die vielen Informationstafeln und Abbildungen über die Geschichte der Eisgewinnung und die des Denkmalensembles an.

Viele Gespräche wurden mit den anwesenden Mitgliedern des Bürgervereins geführt, insbesondere mit Peter Schwoch, der seit vielen Jahren unermüdlich weiter zur Vergangenheit der Eisfabrik forscht und die Fortschritte bei den aktuellen Bauarbeiten auf dem Grundstück verfolgt.

Dank einer Zuwendung aus der Stadtteilkasse von Berlin-Mitte konnte bei der Vorbereitung der Ausstellung ein weiterer Teil der Informationen auf Kunststoffplakate gedruckt werden, was den Auf- und Abbau und die Ansehnlichkeit der Ausstellung wesentlich verbessert hat.

Vielen Dank noch einmal an die Stadtteilkoordinatorin der Stadtteilkasse, Frau Dr. Sylvia Euler!

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NEU September/Oktober 2020: ecke köpenicker No. 4 erschienen

Die ecke No. 4 für September/Oktober 2020 enthält folgende Themen:

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Wir machten "Gemeinsame Sache" - und retteten mit Ihnen das Engelbecken

Schon der Anblick ist eine Belohnung!

So sauber war die Plattform über dem Café am Engelbecken lange nicht.

AnwohnerInnen und ihre Familien haben heute (Samstag 19. September) Kronkorken, Zigarettenkippen und Sonnenblumenkernschalen zusammengekehrt.

Allein drei 120 Liter-Säcke voll Müll aller Art, leider auch Spritzbestecke und andere eklige Sachen wurden im Park des Luisenstädtischen Kanals aufgesammelt.

Weitere 12 Säcke voll kamen durch ungefähr 25 fleißige Helfer zusammen, die auf Einladung des Bürgervereins Luisenstadt e.V. an der diesjährigen Putzaktion rings um den Engelbeckenteich und den Michaelkirchplatz teilnahmen.

Zwei Freiwillige sind sogar ins Wasser des Engelbeckens gestiegen und bargen neben einem großen Autoreifen und Schrottteilen, einem verrosteten LIME-Elektroroller und einem Verkehrsschild eine Vielzahl leerer Weinflaschen.

Das Engelbecken ist wieder für eine Weile dem Schicksal der Verwandlung in eine Müllkippe entgangen.

Danke dafür!

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