Die-Rote-Burg-am-Engeldamm-im-Winter-2013
Wir begehen den 80. Jahrestag der Erstürmung der Gewerkschaftshäuser am Engeldamm und am Michaelkirchplatz.

Am 2. Mai 1933 besetzten die nationalsozialistischen Machthaber mit SA-Leuten alle Gewerkschaftshäuser in Berlin. Sie verhafteten viele Gewerkschaftsfunktionäre und enteigneten das gesamte Vermögen der Gewerkschaften. Am 2. Mai 2013 gedenken wir diesem unrühmlichen Tag am Originalschauplatz in der Luisenstadt.

Die von ihnen gebildete Deutsche Arbeitsfront übernahm die Gebäude und nutzte sie für ihre eigenen Zwecke. Freie, unabhängige Gewerkschaftsarbeit hörte auf zu existieren.

Eine Busdelegation von Gewerkschaftlern wird um 17.00 Uhr auf Mitglieder des Bürgervereins Luisenstadt, auf Vertreter der politischen Parteien, auf Akteure der an der Spree ansässigen Initiativen und auf Anwohner der benachbarten Straßen treffen. Gemeinsam werden sie sich in einer Gedenkstunde an die Zerschlagung der Gewerkschaften erinnern.

Gebäude Engeldamm 61-65

Es wurde das erste feste Gebäude für die Berliner Gewerkschaften. Bis dahin tagten sie in Hinterzimmern von Kneipen oder organisierten sich in den Betrieben. Durch die großmütige finanzielle Unterstützung von Leo Arons konnte dieses Gebäude 1900 erbaut werden. Dort waren neben Büros eine Arbeiterbildungseinrichtung, ein Krankenhaus, Übernachtungsmöglichkeiten sowie eine Gaststätte untergebracht (siehe Bild oben: Die alte "Rote Burg" am Engeldamm im März 2013).

Die-Rote-Burg-am-Engeldamm-im-Winter-2018Leo Arons, 15.2.1860 bis 10.10.1919, war Physiker, Sozialdemokrat und Förderer der freien Gewerkschaften, lehrte als Privatdozent an der Berliner Universität und erfand die Quecksilberdampflampe. Durch Patente verdiente er viel Geld. Wegen seiner Zugehörigkeit zur SPD entzog ihm der preußische Staat 1900 die Lehrerlaubnis.

Seine Rolle ist keineswegs nur auf die eines Mäzens zu sehen. Viele Jahre lang fungierte er nicht nur als Aufsichtsratsvorsitzender der Gewerkschaftshausgesellschaft, sondern beteiligte sich auch an der praktischen Kulturarbeit des Hauses, an Kunstausstellungen für Arbeiter und an den jährlichen Ausstellungen über Kinder- und Jugendliteratur besonders am herzen lag ihm die Herberge für Wandergesellen im hinteren Flügel des Gebäudekomplexes.

Am 2.5. 1933 wurde das Haus durch die Nazis gestürmt und der Deutschen Arbeitsfront übergeben, die es bis Kriegsende nutzte. Zum Glück unzerstört wurde es nach dem Krieg als Krankenhaus eingerichtet und genutzt. Dieses Krankenhaus Mitte bestand als kommunale Einrichtung bis 1990. Nach der Wiedervereinigung brachte der Senat von Berlin darin das Tropeninstitut unter. Diese zeitweilige Nutzung dauerte bis 1996. Mit dem Verkauf an einen privaten Investor wurden Vorderhaus und rückwärtiges Hofgebäude vollständig zu Wohnzwecken umgebaut. Heute erinnert eine Gedenktafel am Eingang an Leo Arons.

Eckgebäude Engeldamm /Michaelkirchplatz

Der Deutsche Verkehrsbund war eine freigewerkschaftliche Organisation für Arbeitnehmer in Handel, Transport und verkehr. Sie ließ den Bau von 1927 – 1932 errichten und beauftragte damit die Architekten Bruno Taut und Franz Hoffmann. Sie waren Protagonisten der neuen Sachlichkeit und Repräsentanten der Architektur der zwanziger Jahre.

Taut-Haus-im-Winter-2014

Die Fassade weist ein ausgewogenes Verhältnis von horizontaler und vertikaler Gliederung auf, verkleidet mit Muschelkalkplatten. Charakteristisch sind auch abgerundete Ecken, ein zurückgesetztes Flachdach und zwei Innenhöfe. Im großen Sitzungssaal befanden sich vor dem Krieg der Relief-Fries der vereinten Berufe (ÖTV-Arbeitnehmern), der durch Kriegsschäden verloren ging. Wie überall am 2. Mai 1933 in Deutschland wurde das Gebäude von den Nazis okkupiert und der Deutschen Arbeitsfront übergeben.

Am Ende des Krieges war das Haus durch Bombenangriffe schwer beschädigt und ausgebrannt. 1948 wurde es von der sowjetischen Militärverwaltung an den FDGB der sowjetischen Zone übergeben, 1950 zog dann der Bundesverband des FDGB der DDR hier ein. 1951 wurde der Engeldamm in Fritz-Heckert-Straße umbenannt.

1990 wurde es ein Standort der ÖTV, um-und ausgebaut von 1996 bis 1998. 2001 endete die Selbstständigkeit der ÖTV, indem sie mit anderen Gewerkschaften in der fusionierten Dienstleistungsgesellschaft Ver.di aufging. Diese baute am Spreeufer nahe der Schillingbrücke Anfang der 2000er Jahre ihre neue Zentrale. Das Gebäude am Michaelkirchplatz blieb von diesem Zeitpunkt ab über mehrere Jahre verwaist leer stehen.

Auch nach dem Verkauf an einen Investor 2006 kam erst 20010 neues Leben in das denkmalgeschütze Gebäude und wird seitdem zu Wohnzwecken umgebaut.

VH

Öffentliche Gedenkstunde des DGW mit dem Bürgerverein Luisenstadt zum 80. Jahrestag der Erstürmung der Gewerkschaftshäuser am Engeldamm und am Michaelkirchplatz

Donnerstag, 2. Mai 2013, 17 - 17.30 Uhr

Treffpunkt Engeldamm 61-65, Luisenstadt

Zu erreichen mit BUS 140, 26, 29 und den U- und S-Bahnen via Bahnhof Jannowitzbrücke

Fotos: Bürgerverein Luisenstadt

 

 

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Nun immer wieder sonntags: Wasser für die Bäume am Heinrich-Heine-Platz

Es geht wieder los

Unsere AG Grün für Luise hat schon Standrohre zum Anzapfen der Hydranten besorgt und wird am Sonntag, den 3. Mai 2020 um 18 Uhr mit den Baumgieß-Aktionen auf dem Heinrich-Heine-Platz beginnen.

Im vergangenen Jahr haben wir auf dem Michaelkirchplatz, rings um die St. Michaelkirche, Bäume und Pflanzen gewässert. Um das in diesem Jahr regelmäßiger und organisierter tun zu können, haben wir beim Bezirk Mitte Fördermittel für die Anschaffung einer Gerätebox beantragt und auch erhalten.

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Buch und Video: Vor 100 Jahren wurde die historisch gewachsene Luisenstadt geteilt

"Kreuzberg - das andere Berlin"

In allerletzter Minute vor dem Erinnerungstag "100 Jahre Groß-Berlin" ist es dem Autor Jürgen Enkemann gelungen, mit Unterstützung des Vereins Möckernkiez e.V. ein Youtube-Video zu produzieren zur Vorstellung seines neuen Buch über 'Kreuzberg - das andere Berlin', das nun noch im Laufe des Mai 2020 beim Verlag für Berlin und Brandenburg erscheint.

Das Video finden Sie unten in diesem Beitrag direkt zum Anschauen.

Am 27. April vor 100 Jahren wurde das Groß-Berlin-Gesetz beschlossen, das am 1. Oktober 1920 in Kraft trat und neue Bezirksbildungen festlegte, so z.B. die Bildung des Bezirks Kreuzberg (zunächst noch unter anderem Namen) unter Aufteilung der historisch gewachsenen Luisenstadt auf Mitte und Kreuzberg.

Das Buch enthält neben vielen Texten und Bildern über die alternative Kreuzberger Szene auch einen Beitrag über den Bürgerverein Luisenstadt mit zwei Fotos von Michael Hughes über die Gründungsversammlung.

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Geplant - aber verschoben: Unsere Führung durch die Späth‘schen Baumschulen


Diese von unserer AG Geschichte für Sa 25. April 2020 geplante Führung über das historische Gartengelände in Berlin-Treptow fällt leider zu diesem Termin erst einmal aus und wird "auf später" verschoben.


Bild oben: Von Franz Späth 1874 erbautes Herrenhaus. Heute Gebäude des Instituts für Spezielle Botanik der Humboldt-Universität (Foto: Daniela Incoronato)

Sie sind das älteste produzierende Unternehmen Berlins und eine "echte Berliner Pflanze" mit großer Geschichte: die Späth’schen Baumschulen. 1720 wurde das Traditionsunternehmen von Christoph Späth vor dem Halleschen Tor gegründet. Sein Sohn Carl verlegte die Gärtnerei 1760 in die Luisenstadt an die Köpenicker Straße. 1864 erfolgte der erneute Umzug an den heutigen Standort in Berlin-Treptow. Hier entwickelten sich die Späth’schen Baumschulen zur einst größten Anzucht-Baumschule der Welt. Hier traf sie die volle Dramatik der historischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts.

Die Führung gibt Einblick in die historischen Gebäude und Pflanzen ebenso wie in die aktuellen Entwicklungen auf dem Gelände.

Sie können aber auch jederzeit individuell dort vorbeischauen ... Späth ist "systemrelevant" und geöffnet. Und so siehts dort aus ... kleiner Rundblick bei einem Besuch per Fahrrad:

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Mehr "Gabenzäune" auch in der Luisenstadt!

Mitteilung. Aufruf
"Gabenzaun"

"Ich habe in der Köpenicker Str. am Zaun des Nachbarschaftsgarten einen Gabenzaun eingerichtet.

Vielleicht könnt ihr das in eurer Nachbarschaft auch machen oder benötigte Dinge spenden.

I set up a gift fence on the fence of the neighborhood garden in Köpenicker Str. Maybe you can do that in your neighborhood and donate important things."


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Erholung gern. Aber Füttern verboten! Und zwar darum!

Engelbecken. Naturschutz geht jeden etwas an

Am Engelbecken und am Luisenstädtischen Kanal ist das Füttern von Wildtieren künftig grundsätzlich verboten.

Das hat das Bezirksamt Mitte im Januar 2020 beschlossen. Ähnliche Regelungen gelten auch für den Großen Tiergarten sowie den Volkspark Rehberge und den Park am Plötzensee. Dort werden jetzt entsprechende Hinweisschilder angebracht. Zwar sind sich Natur- und Tierschützer grundsätzlich darin einig, dass man freilebende Tiere in der Stadt nicht füttern sollte. Aber verboten ist das in Berlin bislang nicht – oder besser gesagt: nicht so richtig eindeutig.


Beitrag verfasst von Christof Schaffelder in der neuen "ecke". Bitte geben Sie die wichtigen Informationen, die Sie hier lesen, an Ihre Nachbarn und Bekannte weiter. Wir zitieren mit diesem Beitrag aus der neuesten "ecke köpenicker" (Download hier):


Im Januar 2018 zum Beispiel verhandelte das Amtsgericht Mitte einen Bußgeldbescheid gegen eine Frau, die vom Ordnungsamt dabei erwischt wurde, wie sie auf dem Alexanderplatz Tauben fütterte.

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Kurz gefasst - Alle Meldungen - 2020

Alle bisherigen Kurzmeldungen für 2020 hier auf dieser Seite ... - Sowie für 2019, 2018 und 2017 hier.
Noch mehr "Luisenstadt" googeln - bitte hier



    Mai 2020

  1. rbb24: Neue Plattform "Gieß den Kiez" - Online-Karte zeigt 625.000 Berliner Straßenbäume mit Wasserbedarf. www.GiessdenKiez.de
  2. Aufruf zum "Tag der Nachbarschaft" am 29. Mai 2020: Das Stadtteilzentrum Familiengarten Kotti e.V. sammelt Corona-Geschichten
  3. Grün für Luise: "Liebe NachbarInnen, es ist wieder Wasser von oben angesagt - Gieß-Treff am Sonntag 24. Mai 2020 entfällt"
  4. Berliner Stadtbaumkampagne in Mitte. Baumstandorte für die Herbstpflanzung 2020. Wir haben da einige Fragen. Sie auch?
  5. Stadteilladen "dialog 101" weiterhin geschlossen ... nun bis 30. Juni 2020 (!). Es gibt aber Einschränkungen der Einschränkung
  6. 18. Mai 2020 Schlachtensee wird achter Ortsteil von Steglitz-Zehlendorf (Berliner Morgenpost)
  7. Wie die Luisenstadt ist auch der Ortsteil Schlachtensee geteilt. Und es gibt ihn offiziell gar nicht. Unterschriftensammlung, Ulli Zelle berichtet
  8. Der Autor Johannes Zillhardt sucht ältere Berliner*innen aus der Luisenstadt für das Projekt BerlinerKindheiten.de
  9. Unser Newsletter Mai 2020 ist raus. Zu lesen auch hier im Newsletter-Archiv
  10. 3. Mai 2020 AG Grün für Luise: Nasse Aussichten am Sonntag! Daher "lassen wir gießen". Nächster Termin: Sonntag 17. Mai, 18 Uhr
  11. Seit 1. Mai 2020 gibt es drei (!) neue, temporäre Spielstraßen in der Luisenstadt (Süd): Wassertor, Dresdener und Waldmar: FixMyBerlin.de
  12. Seit 3. Mai jeden Sonntag die Trockenheit lindern. Neue Gießaktionen unserer AG Grün für Luise
  13. Unser Newsletter Mai 2020 ist raus. Demnächst auch im Newsletter-Archiv erhältlich

  14. April 2020

  15. 27. April 2020 - Das "moderne Berlin" als Verwaltungsreform erhielt vor 100 Jahren nur eine knappe Mehrheit: Das Video-Gespräch
  16. Leidiges Dauerthema Corona - wir werden mit Informationen überfüttert. Wer immer noch Appetit hat: Die Ereignisse in Berlin im Live Blog
  17. Neuer Essay von Kurt Wernicke: Berlin und Luisenstadt 1865 - Baupfusch und der Hauseinsturz Wasserthorstr. 27
  18. Die Schließungen des "dialog 101" und auch der "Bona Peiser" mussten leider bis zum 4. Mai 2020 verlängert werden
  19. Brauchen Sie etwas? Senatsverwaltung offeriert eine Datenbank mit Läden, die Liefer- und Abholdienste anbieten. PLZ eingeben reicht
  20. Aktualisierte Bodenrichtwerte für die Luisenstadt Nord und das Heinrich-Heine-Viertel. 1300% Steigerung in nur acht Jahren!
  21. Lokal-TV Online: Der Coronavirus in Berlin-Mitte - News vom 08.04.2020 (Mittendrin TV auf Youtube)
  22. Corona:  Die aktuelle Lage in Berlin im Live-Blog verfolgen hier (Quelle: TSP). Nutzen Sie auch andere zuverlässige Hilfe-Seiten
  23. Die Nähwerkstatt darf im eigentlich geschlossenen Stadtteilladen "dialog 101" ehrenamtlich und "safe" Mundschutzmasken nähen
  24. Ab 16. April 2020, donnerstags, 15 Uhr: Bona Peiser startet "Digitales Sprachcafé". Im Video-Chat, also online
  25. Heftigste Mieterproteste gab es bereits vor 160 Jahren! Kurt Wernicke war bei den Unruhen um den Moritzplatz herum dabei ;-)
  26. Das Protokoll der letzten Sitzung des "Runden Tisches Köpenicker Straße" vom 26.11.2019 (!) ist als Download verfügbar
  27. Der Stadtteilladen "dialog 101" ist vorerst bis 19. April 2020 geschlossen. Ebenso sieht es leider auch bei Bona Peiser aus

  28. März 2020

  29. Sonntag 29. März 2020 18 Uhr: Irene und weitere Nachbarinnen aus der Sebastianstraße 17 laden zum Balkon singen - "All you need is love ..."
  30. Die Berliner Clubkultur am Boden. Der hiesige Tresor im Kraftwerk und andere feiern im Netz weiter. www.UnitedWestream.berlin
  31. Die Stadtplan-Bastler des Tagespiegels haben wieder gebastelt: 100 Jahre Groß Berlin - verlorene Altstadt interaktiv im Straube-Plan
  32. Bis zum 3. April 2020 liegen in der Müllerstraße die fertigen Bebauungspläne für unseren neuen Spreeuferweg aus
  33. Donnerstag 12. März 2020 Infoveranstaltung: Leitlinien für die Bürgerbeteiligung in der Stadtentwicklung in XbergFHain. Die Einladung hier
  34. Schon unseren neuen Newsletter für März 2020 in Ihrer Mailbox gefunden? Und gelesen? Die Web-Version finden Sie hier
  35. Mietendeckel.Berlin.de. Diese offizielle Webseite nervt Sie vielleicht etwas mit den Fragen, aber nach vier Clicks wissen Sie Bescheid
  36. Die neue "ecke köpenicker" mit Vereinsbeiträgen ist erschienen. Vorab-Ansicht der Ausgabe No. 1 März April 2020 hier bei uns
  37. Montag 2. März 2020, erweiterte Vorstandsitzung. Wir nachbereiten u.a. die Ergebnisse unserer "Zukunftswerkstatt" und planen das neue Jahr
  38. Tim Janssen vom Büro für Bürgerbeteiligung Mitte informiert über "MitteMachen" und mehr. Auch per Newsletter-Abo

  39. Februar 2020

  40. Samstag 29. Februar 2020: Unser erstes Arbeitstreffen "Zukunftswerkstatt". Viele gute Ergebnisse liegen vor
  41. #zelleberlin: 30 Jahre "Köpi". Wir waren im Fernsehen. Volker Hobrack erklärte Ulli Zelle die Köpenicker Straße heute
  42. Öffentliche Bauausschuss-Sitzung Februar 2020: Viele interessante TOPs zum Thema Neubauten in Mitte
  43. Die Stadtteilkasse Berlin-Mitte für Eure Projekte abschöpfen! - Info Webseite und Info Flyer
  44. Ehrensache! Mit einem Ehrenamts-Newsletter untersützt eine Berliner Zeitung all jene Menschen, die ein lebenswertes Berlin unterstützen
  45. Alte Handys keinesfalls in den Hausmüll! Eine Sammelbox gibt es in der Dresdener Straße 10 (Mo 10-17, Di 15-18, Do 12-15 Uhr)
  46. Unser Newsletter Februar nun auch hier in unserem Newsletter Archiv. Melden Sie sich doch auch an. Iin Vorbereitung: März
  47. Noch bis 3. Mai 2020: Wieder eine abgefahrene Ausstellung im Bärenzwinger - "Musée sentimental de l’ours de Berlin". Mit Programm
  48. Ausflugstipp nicht nur für's Wochenende: Der Kiez vor der Tür - unsere historisch geführte Fußtour No. 2 "Vom Urbanhafen zur Schillingbrücke"

  49. Januar 2020

  50. Erst Nord-Süd, dann West-Ost - Wechselhaft war die innere Grenze der Luisenstadt - und ist noch heute erkennbar
  51. Das Beratungsprotokoll Januar 2020 unserer Betroffenenvertretung für das Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt ist online
  52. Die neue "ecke köpenicker" für Dezember / Januar erschienen. Hier lesen/downloaden
  53. Kreuzberg lässt die Radfahrer im Park fahren, Mitte stellt Stoppschild auf. Eine Grenze dazwischen quer durch die Luisenstadt
  54. Zweckentfremdung in der Markthalle neun? Sind die ALDI Fans nur zu faul zu laufen? Gericht rät zu Vergleich (TS)
  55. "Noch ruht der See - Wie weiter mit dem Marinehaus?" Ulli Zelle sprach für die Abendschau mit Paul Spiess über die Zukunftspläne. Lesen Sie den Bericht des Stadtmuseums und schauen Sie das Video auf der Webseite der Betroffenenvertretung
  56. Die Einladungen für unseren Workshop sind raus. Bitte rück- und anmelden
  57. Was macht eigentlich unser Bürgerverein das ganze lange Jahr über? Unser Tätigkeitsbericht 2019 soll Sie motivieren, sind Sie dabei?
  58. 21. Januar 2020 - Luisenstädter Günter Lamprecht wird 90. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH. Er war oft bei uns, wir erinnern hier
  59. Die neue "ecke" für Dez/Jan ist erschienen. Vorab der Bericht "Sozialstruktur: Heinrich-Heine-Viertel wohl ohne Milieuschutz"
  60. 15. Januar 2020 Vortrag: Wem gehört die Stadt? Was steckt hinter einem "Mietshäuser Syndikat"? In der Oranien 45
  61. Unser erster Newsletter des Jahres für Januar 2020 kann im Newsletter-Archiv nachgelesen werden. Und dort auch die zukünftigen bestellt werden
  62. Neue Dauerausstellung in der Thomaskirche: "1809 EINS 1961 GETRENNT 1989 VEREINT". Adresse und Öffnungszeiten hier
  63. Neue Serie auf unser Homepage: "Historische Fußtouren aus den 90ern" - Tour 1: Spuren der Luisenstadt
  64. Neuerdings ist ab sofort unser Büro immer montags von 13 - 17 besetzt. Unser neuer Vorstand Roland Pieper übernimmt bis auf weiteres die Stallwache. Kurzfristige Änderungen sind aber möglich
  65. Unser Bürgerverein Luisenstadt wünscht allen Mitgliedern und Freunden der Luisenstadt ein Frohes Neues 2020

 

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