Verkehrsbedingte Luftbelastung Luisenstadt 2015

Für Anwohner sicher nicht überraschend, aber hier haben Sie es bunt auf weiss:

Die verkehrsbedingte Luftbelastung im Straßenraum der Luisenstadt im Jahr 2015. Und diese dürfte im Jahr 2017 sich wohl eher nicht verbessert haben.

Diese offizielle Karte und viele weitere interessanten Ansichten der Stadt finden sich in der Onlinedatenbank "FIS Broker" der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen unter der Adresse www.Stadtentwicklung.Berlin.de/geoinformation/FIS-Broker.

Zur Großansicht der Karte bitte weiterlesen ...

Und nun, 2017 nach dem Senatswechsel?

Rot-Rot-Grün befasst sich mit dem Problem, es gibt immerhin bereits Ideen, Tempo-30 verstärken, Dieselfahrzeuge limitierten...

Und die nun oppsitionelle CDU: opponiert natürlich - das macht die Partei schon aus Prinzip:

So berichtet rbb-Online am 6.2.2017:
"Stickstoffoxid-Belastung in Berlin - CDU ist strikt gegen mehr Tempo-30-Zonen in der Stadt"

 

>>>Zur Großansicht hier bitte noch einmal klicken

 

 

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

Mi 16·Mai 2018: Vortrag - Die Märzrevolution von 1848

Für demokratische Tradition und revolutionären Geist

Einladung unserer AG Geschichte zu einem Vortrag von Volker Schröder - Zeitzeuge und Chronist der Bemühungen um die Erinnerung an den Bürgeraufstand im Jahr 1848.

Seit Herbst 1978 setzt sich die "Aktion 18. März" für die Würdigung der Märzrevolution im Allgemeinen und des 18. März im Besonderen ein. Von einer eher belächelten Truppe hat sich die Bürgerinitiative zu einer Gruppe mit überparteilich prominenter Unterstützung entwickelt.

Der "Platz des 18. März" vor dem Brandenburger Tor und die Aufnahme des 18. März in den Berliner Flaggenkalender sind Erfolge des zähen Kampfes.

Volker Schröder stammt aus einer Kreuzberger Bürstenmacherfamilie und kämpft mit Leidenschaft für den „Tag der Märzrevolution“.

Fotos: Volker Schröder begrüßt die Teilnehmer der Erinnerungsveranstaltung am Platz des 18. März westlich des Brandenburger Tores

Weiterlesen ...

April 2018: ecke köpenicker No. 2/2018 erschienen

Die ecke No.2 2018 informiert aktuell und mit Hintergrund-Infos über diese Themen:

  • Pläne für die Eisfabrik - Von den "Norddeutschen Eiswerken" zum "Eiswerk"
  • Der Kampf um den Tennisclub Berlin-Mitte - Große Bürgerversammlung zum Schulneubau Standort Adalbertstraße
  • Verhindert Lärmschutz Wohnungsbau? Der "Runde Tisch Köpenicker Straße" diskutiert umstrittenes WBM-Bauvorhaben
  • Im Irrgarten der Öffentlichkeits-Beteiligung - Bezirksamt in der Lernphase
  • Yadegar Asisi und die Sebastianstraße - Die berühmteste Straße der Luisenstadt steht am Checkpoint Charlie

Lesen/Downloaden Sie die neue "ecke köpenicker" hier auf unserer Homepage. - Weitere Themen dieser Ausgabe ...

Weiterlesen ...

Unser neues Veranstaltungsprogramm April bis Juni 2018

Informieren Sie auch Ihre Freunde und Bekannte - alle Veranstaltungen des Bürgervereins Luisenstadt sind kostenfrei.

Alle Veranstaltungen, Orte und Termine finden Sie hier im Print-Flyer sowie auch aktuell und ausführlich auch auf unserer Homepage ...

Weiterlesen ...

Ab sofort: Jeden Montag kostenlose Mieterberatung in der Luisenstadt Nord

Für die Bewohner des Sanierungsgebietes "Nördliche Luisenstadt" sowie der Erhaltungsgebiete "Luisenstädtischer Kanal mit Umgebung" und "Köllnischer Park und Umgebung" hat das Bezirksamt Mitte eine kostenlose Mieterberatung eingerichtet. Die Beratung steht auch für Mieter der mit öffentlicher Förderung sanierten Altbauten im Bezirk Mitte zur Verfügung.
Beauftragt ist die im Bereich der Mieterberatung und Sozialplanung erfahrene "Mieterberatung Prenzlauer Berg GmbH".

Die Beratung findet einmal wöchentlich im Pfarrsaal der St. Michael-Kirche am Michaelkirchplatz 15, Eingang auf der Ostseite der Kirche, 10179 Berlin, montags von 15 bis 18 Uhr statt.

An jeden 1. und 3. Montag im Monat ist eine Rechtsanwältin vertreten.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Ort der Beratung ist also sehr gut gewählt, weil allgemein bekannt und leicht erreichbar.

Weiterlesen ...

Nutzungsgebühr für öffentliche Räume - FHXB Stadträtin folgt Landeshaushaltsordnung mit harter Linie

Und ein Rückblick in die Luisenstadt -
als sie noch durch die Mauer getrennt war.

Frauke Mahrt-Thomsen, Gründungsmitglied und nach 27 Jahren immer noch aktiv im Bürgerverein Luisenstadt und der Bürgerinitiative Berliner Stadtbibliotheken, hat sich neulich im digitalen Archiv des FHXB Museums umgeschaut.

Frauke stieß auf den Jahrgang 1/1985 der Stadtteilzeitung DRUCKSACHE, an der sie in den 80er jahrelang mitgearbeitet hatte. Zu ihrer Überraschung - "die detaillierten Erinnerungen schwinden" - entdeckte Frauke gleich in ersten Heft auf Seite drei einen Artikel über die Stadtbücherei Oranienstraße mit einem Bericht darüber, dass unter dem damaligen Stadtrat Schulz (später Bürgermeister) der Bibliothek untersagt wurde, ihre Räume der damaligen Bürgergruppe Moritzplatz für deren Treffen zur Verfügung zu stellen. Ein Foto von Frauke Mahrt-Thomsen belegt die Nachricht - blättern Sie im unten verlinkten PDF einfach mal rein.

Wie sich die Szenarien gleichen! Wie sich die Headlines auch anderer Nachrichten in der DRUCKSACHE lesen, als wären sie 2018 geschrieben..! ...

Weiterlesen ...

Das kam raus, bei der Bürgerversammlung am Di 20. März 2018

Die Betroffenenvertretung für das Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt und der Bürgerverein Luisenstadt luden ein zur großen Bürgerversammlung

Auf der Homepage der Betroffenenvertretung lesen Sie den Ergebnis-Beschluss und können einen möglichen Zukunftsplan (s.o.) für die Schule in der Adalberstraße en detail sehen.

Ein Kurz-Protokoll über den Verlauf der Veranstaltung - auch über das Projekt Eiswerk/Eisfabrik - lesen Sie ebenfalls auf der vorgenannten Webseite der Betroffenenvertretung.

Diese beiden Zukunftsthemen wurden debattiert ...

Weiterlesen ...