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Stadtspaziergang

Im Folgenden werden die Hinweise nach Themen geordnet aufgeführt.

Radverkehr
  • Radwege (asphaltiert) könnten z.B. dort geführt werden, wo jetzt hausseitig längs geparkt wird. o Der Grünzug ist nicht für Radfahrende gedacht.
  • Wenn man den Radverkehr aus dem Grünzug raushalten will, muss man attraktive Alternativen schaffen.
  • Der Bordstein in den Kurven am Oranienplatz sollte für Radfahrende abgesenkt werden.
  • Für Radfahrende sollte eine asphaltierte Spur in den Straßen um den ELK umgesetzt werden.
  • Z.T. sehr schnelles, gefährdendes Radfahren auf den hausseitigen Bürgersteigen.
Fußverkehr
  • Die Querung der Kreuzungsbereiche an der Ritterstraße ist, insbesondere für Kinder, nicht gefahrlos möglich. Hier sollten an allen Übergängen Zebrastreifen eingerichtet werden.
  • Die derzeitige Park-Situation (insbesondere Schrägparken) führt zum Verdrecken der Fahrbahn und erschwert die Querung der Straßen um den ELK erheblich. Hier sind Querungshilfen und eine Veränderung der Park-Situation notwendig.
  • An den Ecken rund um den Oranienplatz bedarf es besserer Querungsbedingungen für zu Fuß Gehende.
  • in den Kurven beim Verkehrsgarten gibt es kaum Querungsmöglichkeiten für zu Fuß Gehende. Hier sollte auch Raum für Aufenthalt geschaffen werden. 
  • An der Einmündung des Erkelenzdamms in die Skalitzer Straße bedarf es Gehwegvorstreckungen.
Autoverkehr
  • Die Straßen um den ELK sollen nicht autofrei werden. Manche Anwohnende und Handwerker sind auf das Auto angewiesen.
  • Die Straßen um den ELK dürfen nicht als Ausweichstraßen für das Hauptstraßennetz genutzt werden. Die Folgen sind Stau und Gestank.
  • Es sollte Anwohnerparken eingerichtet werden.
  • Eine Verkehrsberuhigung mit Tempo 10 wäre angemessen.
  • Die Stellplätze werden vielfach auch von Anwohnenden aus dem mitunter weiteren Umfeld genutzt (Lieferwagen, Lastwagen, Ausgehpublikum Kottbusser Tor, Wohnwagen).
  • Bei der Einmündung des Segitzdamms und der Wassertorstraße auf die Skalitzer Straßen fahren häufig Autos in drei Spuren nebeneinander.
  • Das Tempo 30 Schild ist beim Einfahren in den Erkelenzdamm von der Skalitzer Straße aus nicht sichtbar.
Bäume
  • Die Wurzeln in den kanalseitigen Bürgersteigen erschweren andere Nutzungen. Hier sollte angemessener Baumschutz erfolgen.
  • Die doppelte Baumreihe in den Randbereichen des ELK sollte vervollständigt werden.
Sonstiges
  • Der westliche Straßenraum ist breiter als der östliche. Der historische Hintergrund dazu ist unklar. o Die Dreiecksfläche bei der Einmündung des Erkelenzdamms in die Skalitzer Straßen ist ein Drogenumschlagsplatz. Die Grünfläche sollte ganz weggenommen werden oder zu mindestens die Büsche stark zurückgeschnitten und die Sitzgelegenheiten weggenommen werden.

Einbringung der Röhrichtinseln

Arbeiter beim Zusammenbau der Röhrichtinseln am Fr. 13. 08. im Engelbecken. Foto: P. Falckenberg

Bürgervereien wählt neuen Vorstand

Neuer Vorstand Bürgerverein Luisenstadt e.V.: Peter Schwoch, Ralph Rönsch und Petra Falkenberg; Foto: Wieland Giebel
Am 12. August 2021 wurde ein neuer Vorstand in der St. Thomas Kirche gewählt. Neuer Vorsitzender wurde Peter Schwoch, Stellvertreterin Petra Falkenberg. Neuer und alter Schatzmeister ist Ralph Rönsch. Ronald Pieper stand aus persönlichen Grunden nicht mehr für eine Vorstandstätigkeit zur Verfügung. Wir wünschen dem neuen Vorstand alles Gute!
Lesen Sie hier auch den Tätigkeitsbericht (PDF)

Es ist ein beglückendes Gefühl, Bücher machen zu können …

Gespräch mit Wieland Giebel, Leiter des Berlin Story Verlags, am 23.6.2021

BVL:    Unter dem Dach Berlin Story sind vielfältige Aktivitäten zur Geschichte Berlins zu finden: Seit 1997 bis 2016 Buchladen und Museum mit diversen Ausstellungen an verschiedenen Standorten Unter den Linden, seit 2014 der international bekannte Bunker mit Museum in Kreuzberg sowie der Berlin Story Verlag. Er hat seit 2015 seinen Sitz in der Luisenstadt, am Leuschnerdamm 7 mit Blick auf das Engelbecken.



In unserem Newsletter geht es um Leben und Arbeiten in der Luisenstadt, daher steht der Verlag im Mittelpunkt. Bis 2015 haben die im Verlag tätigen unter einem Dach mit den Mitarbeiter*innen des Museums und des Buchladens Unter den Linden gearbeitet. Wie kam es zum Wechsel des Verlagssitzes und warum ging er an den Leuschnerdamm?

W.G.:    Der Wechsel kam zustande, weil die Räume Unter den Linden 40 kurz vor der Kündigung standen, das Haus wurde verkauft und wir mussten raus. Zum Leuschnerdamm gingen wir, weil ich im gleichen Haus wohne und die Räume hier bereits für den Verlag vorbereitet waren. Es war alles schon verkabelt und eingerichtet, so eine Art Notbüro, weil vorauszusehen war, dass es Unter den Linden nicht weitergeht.

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Video: Die Allianz Neue Waisenbrücke fordert die Fertigstellung bis 2025

Der Brückentag am 14. Mai 2021 – organisiert durch die Allianz Neue Waisenbrücke – wurde nun filmisch dokumentiert.

Im Youtube Channel des Stadtmuseums ist das 3:35 Minuten kurze Video veröffentlicht und trägt den Titel "Neue Waisenbrücke – Berlins historische Quartiere wieder verbinden":

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Verkehrsplanung für die Oranienstraße jetzt in diesem Film

Abbildung: Screenshot Youtube

Die planende STATTBAU GmbH hat im Namen und im Auftrag des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg einen Film zur Verkehrsplanung in der Oranienstraße online gestellt.

Der Beitrag ist Teil des umfänglichen Beteiligungsverfahrens und soll die daraus entwickelten Planungsergebnisse vorstellen.

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Fertigstellung der Laterne auf St. Thomas

Bild: Für Pfarrer Christoph Heil war eine seiner ersten Aufgaben die Segnung des Turmkreuzes beim Aufsetzen auf die Laterne am 31. März 2021 - in 55 Metern Höhe (Foto: Claudia Hertel)Weihnachts- und Winterpause erzwangen die Unterbrechung der Bauarbeiten. Die Wetterplanen wurden erst Ende Februar 2021 gelüftet für die Wiederaufnahme der Maurerarbeiten. Sie müssen allerdings zu jedem Feierabend erneut festgezurrt werden, weil immer wieder Frostnächte drohen.

Erst der März lässt längere Arbeitsperioden zu. Das sichtbare Sockelmauerwerk schließt in 3 Metern Höhe in einem dickeren Ring von Formsteinen ab. Hier endet der zweischalige Aufbau des Mauerwerks, das nun einschalig weiter aufgeführt wird.

Der Formsteinring bildet einen wulstförmigen Verzierungsring, der an der dicksten Stelle einen Durchmesser von 1,68 Meter aufweist. Die Formsteine sind speziell nach den abgebrochenen Originalen gebrannt worden. Auch die zur vertikalen Verzierung hochgeführten Halbrundsteine sind nachgefertigt und den Originalen gleich. Sie bilden 12 aufstrebende Verzierungslinien, die die konische Gestaltung des Schaftes betonen.

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