Bona-Peiser-Bibliothek

  • bona peiser front-535x200

    Diese sehr erfreuliche Meldung der Bürgerinitive im Arbeitskreis "Kritische Bibliothek" erreichte uns Anfang Juli 2014.
    Bona-Peiser-Bibliothek in der Oranienstraße soll - zumindestens erstmal ein weiteres Jahr - bestehen bleiben.
    Das wurde auf der gemeinsamen Sitzung der beiden Ausschüsse für Kultur & Bildung sowie Personal, Haushalt & Inverstitionen am 1.7.2014 mit großer Mehrheit beschlossen. Lesen Sie die Details der Beschlüsse hier...

  • 170211 Bona Peiser Zwischenstand

    Es gibt noch gute Nachrichten, eine davon lautet, dass in der ehemaligen Bona-Peiser-Bibliothek bald wieder neues Leben herrschen wird.

    Das Mehrgenerationenhaus (MGH) Wassertorstraße ist nun Träger dieses Objektes.

    Anfang Februar 2017 fand dort auf Einladung des MGH ein Treffen künftiger potentieller Nutzer statt mit dem Ziel, sich Gedanken über die Einrichtung des Objektes zu machen.

    Jörg Simon war kurz vor Ort und berichtet...:

  • Der Einwohner-Antrag für den Erhalt der Bibliothek wird am Mittwoch, 7. Mai 2014, der BVV Friedrichshain-Kreuzberg vorgelegt. Marianne Hopfer und Frauke Mahrt-Thomsen können an diesem Tag noch einmal etwas zur Begründung des Antrags sagen, weiteren UnterstützerInnen wird leider kein Rederecht eingeräumt. Aber alle BibliotheksfreundInnen, die insbesondere für den Erhalt von Stadtteilbibliotheken und für eine bessere Bibliothekspolitik in dieser Stadt streiten, sind eingeladen zu der Sitzung zu kommen.
    Die BVV-Sitzung im Rathaus Kreuzberg, Yorckstraße 4-11. beginnt um 17.30 Uhr.
  • bona peiser front-535x200
    Eine überaus erfreuliche Mitteilung sendet uns Frauke Mahrt-Thomsen: Die BVV Friedrichshain-Kreuzberg hat auf ihrer Sitzung am 7.6.2014 einstimming beschlossen, die Bona-Peiser-Bibliothek - zumindest bis auf weiteres - nicht zu schließen!

    Das ist ein wunderbarer Erfolg der Bürgerinitiative und aller Freunde und Freundinnen, die diese beim Kampf gegen die Schließung unterstützt haben.

  • bona peiser front-535x200
    Der Bürgerverein Luisenstadt unterstützt weiterhin die Bemühungen für den Erhalt der Bona-Peiser-Bibliothek. Mit der Sitzung vom 4. Februar 2014 tagte der Kulturausschuss vor Ort in der Bibliothek, um sich einen direkten Eindruck zu verschaffen. Einen besonderen Eindruck, zumindest betroffene Gesichter, hinterließ die bewegende Rede von Roland Urban -  langjähriger Mitarbeiter der von der Schließung bedrohten Bibliothek. Mit seiner freundlichen Genehmigung geben wir hier gern die Rede im Wortlaut wieder...
  • Drucksache 1 1985

    Und ein Rückblick in die Luisenstadt -
    als sie noch durch die Mauer getrennt war.

    Frauke Mahrt-Thomsen, Gründungsmitglied und nach 27 Jahren immer noch aktiv im Bürgerverein Luisenstadt und der Bürgerinitiative Berliner Stadtbibliotheken, hat sich neulich im digitalen Archiv des FHXB Museums umgeschaut.

    Frauke stieß auf den Jahrgang 1/1985 der Stadtteilzeitung DRUCKSACHE, an der sie in den 80er jahrelang mitgearbeitet hatte. Zu ihrer Überraschung - "die detaillierten Erinnerungen schwinden" - entdeckte Frauke gleich in ersten Heft auf Seite drei einen Artikel über die Stadtbücherei Oranienstraße mit einem Bericht darüber, dass unter dem damaligen Stadtrat Schulz (später Bürgermeister) der Bibliothek untersagt wurde, ihre Räume der damaligen Bürgergruppe Moritzplatz für deren Treffen zur Verfügung zu stellen.

  • bona peiser antrag
    Die kürzlich gegründete "Bürgerinitiative gegen die Schließung der Bona-Peiser-Bibliothek" beabsichtigt einen Einwohner-Antrag gegen die Schließung eben dieser Bibliothek und sammelt dafür Unterschriften bei den Bewohner/-innen von Friedrichshain-Kreuzberg. Der Bürgerverein Luisenstadt unterstützt diese Initiative und gibt den Aufruf hier im Original wieder...
  • bona peiser collage
    Am Dienstag, den 4. Februar 2014, tagt der Ausschuss für Kultur und Bildung der BVV Friedrichshain-Kreuzberg ab 18 Uhr in öffentlicher Sitzung in der Bona-Peiser-Bibliothek, um sich angesichts der Schließungsvorlage des Bezirksamtes nochmal ein eigenes Bild von der Bibliothek zu verschaffen. Es wäre sehr förderlich, wenn möglichst viele tatsächliche und potentielle Benutzer/-innen zu der Sitzung kommen und deutlich machen, wieviel ihnen an der Erhaltung der Bibliothek liegt!