Engelbecken

  • 2017: Frühling am Engelbecken

    Das Fernsehen tv.berlin war da und Volker Hobrack hat es in einem Interview für uns rund ums Engelbecken und an den Luisenstädtischen Kanal geführt.

    vh tvberlin engelbecken 2017

    Sehen Sie die VideobeiträgeTeil 1 und Teil 2 hier in der Mediathek bei Youtube


    Mehr Frühling

    Gleich zwei neue "Pflanz was! Gemeinschaftsgärten" öffnete Vattenfall in der Luisenstadt.
    Wir haben die Vorher-Pflanz-Fotos gemacht und werden das Wachstum verfolgen


     

  • Abgesagt: Di 20·Dez UM4 - Fernsehen live vom Michaelkirchplatz am Engelbecken

    Kein UM4

     

    Die heutige Livesendung UM4 wurde wegen des Terroranschlags auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz vom Sender rbb abgesagt.

    Bitte informieren Sie Ihre Nachbarschaft. Wir teilen die Entscheidung.

    Danke auch für Ihr Verständnis, Ihr Bürgerverein

    Für den Sendeplatz um 16 Uhr wurde heute eine "rbb Aktuell"-Sendung angesetzt.

    >>> www.rbb-online.de/Fernsehen


    Die ALTE VERSION dieser Seite mit der Original-Einladung:

    um4a

    um4b

    um4c


     

  • Anwohner und Freunde des Engelbeckens: Bitte mitmachen ...

    Sauberes Berlin

    Freitag, 9.9., 17.30 Uhr
    Treffpunkt: Terrasse Café Engelbecken
    Reinigungsaktion Michaelkirchplatz und rund ums Engelbecken (gemeinsam mit Anwohnern aus dem benachbarten Tauthaus)

    Der TAGESSPIEGEL unterstützt jahrlich die Aktion "Sauberes Berlin" (Foto oben)
    www.tagesspiegel.de/../aktionstag-in-berlin-mitte-damit-das-engelbecken-wieder-aussieht-wies-klingt


    Sonnabend 10.9., 10.30 Uhr
    Ort: Sebastianstraße 35
    Stadtweiter Aktionstag für ein schönes Berlin.

    Wir machen den Luisenstädtischen Kirchpark sauber
    http://www.Aktionstag-für-ein-schönes-Berlin.de/?show=140

  • Das Bezirksamt Mitte informiert die Anlieger und Anwohner um den Michaelkirchplatz und das Engelbecken

    Bauvorhaben Michaelkirchplatz TeilansichtEine neue Großbaustelle wegen umfangreicher Straßenbaumaßnahmen droht am Michaelkirchplatz. Möglichst alle Anwohner bzw. Anlieger des Michaelkirchplatzes sollen Kenntnis von den geplanten Umbaumaßnahmen erhalten.

  • Der Bürgerverein Luisenstadt unterstützt den Offenen Brief wg. Engelbecken-Vernachlässigung

    Vandalismus Kanal

    Die im Offenen Brief von Anwohnerin Liane Bruckhaus und dem Betreiber des Cafés am Engelbecken, Cheena Riefstahl, genannten Beschwerdepunkte sind in jeder Einzelheit schlimm genug und völlig berechtigt.
    Ähnliche Beschwerden führen wir vom Bürgerverein seit Jahren gegenüber dem Bezirksamt. Es ist schon ein Erfolg vom Grünflächenamt beim Bezirksamt Mitte (Fr. Tielscher) überhaupt eine Antwort zu bekommen.

    Das Grundübel bei allen Grünanlagen sind die sehr knappen Instandhaltungskosten bzw. Pflegekosten.

    Unser Verein hat 2015 die Ferdinand-von-Quast-Medaille bekommen für unsere Bemühungen um das Engelbecken. In meiner Erwiderungsrede zur Auszeichnung habe ich ausdrücklich mehr finanzielle Mittel für Instandhaltung und Pflege gefordert, da die in keinem angemessenen Verhältnis zu den Investitionskosten stehen. Darauf gehen weder das Landesdenkmalamt noch die einschlägigen Behördenabteilungen im Bezirksamt und im Senat ein.

    Trotzdem wollen wir weiter dran bleiben und unterstützen jegliche konkreten Forderungen zur Verbesserung der Wasserqualität, zur Beseitigung von Vandalismusschäden, zur Beseitigung von Graffity u.a. gern.

  • Engelbecken 2017: Schöner Abschied vom Winter

    Dem Heiligen Michael bot sich am letzten Wochenende des Januars 2017 ein ungewohntes Bild.

    Das Engelbecken ist mittlerweile scheinbar schön, also auch sicher zugefroren und viele nutzten die Gelegenheit, die Eisfläche für Eishockey und viele Runden auf den Schlittschuhen zu drehen.

    Zuschauer und Spaziergänger saßen auch am Café am Engelbecken in der Sonne. Ein richtig schöner Tag. Jeder schöne Wintertag kann nun der letzte schöne Wintertag sein.

    Fotogalerie anschauen

  • Engelbecken: Schwanenhäuschen-Rettung, die Vierte!

    Schwanenhaeuschen Rettung 2015

    Heute, am Montag, den 18. August 2015, wurde das wiederholt umgekippte Entenhäuschen am Engelbecken in der Luisenstadt von freiwillig helfenden Anwohnern in einer beherzten Aktion wieder aufgerichtet.

    Genutzt wird das Entenhäuschen vorzugsweise von dort lebenden Schildkröten, die sonst kaum eine Möglichkeit haben, mal irgendwo aus dem Wasser zu klettern. Obendrauf sitzt dann häufig ein Graureiher und vervollständigt das Bild zufällig ;-).

    Mehr und ein Filmtipp für den September: Dokumentartfilm "Engelbecken" in der Brotfabrik...

  • Engelbecken: Verschönerer im Vorsprung!

    „Ach nein, nicht schon wieder!“dachte jeder, der vor gut einer Woche aufs Engelbecken blickte (siehe: Vandalen und Verschönerer) .

    Unter anderem war das Schwanenhaus wieder auseinander genommen worden; die letzte Attacke war kein halbes Jahr her.

  • Filmarchiv: "Berlin - Ein Garten. Historisches Grün für alle"

    Berlin - Ein Garten

    Wer das Engelbecken und das gesamte Gartendenkmal Luisenstädtischer Kanal liebt, der mag auch die zahlreichen weiteren gestalteten Parks und Schmuckplätze Berlins bewundern.

    Diese rbb-Dokumentation von Sabine Carbon aus dem Jahr 2011 haben wir für Sie aus unserem Archiv geholt. Der überaus interessante Film führt uns gemeinsam mit Klaus von Krosigk, dem damaligen Gartenbaudirektor Berlins, in einem Bus voll mit Freunden der Gartenbaukunst durch die Stadt zu zahlreichen grünen Welten der Erholung - jede für sich mit einem eigenen ästhetischem Konzept.

    Erstaunlich, was in den 90er Jahren möglich war, als Grün-Projekte noch von heute auf morgen umgesetzt werden konnten.

    Eingefügt in die Doku sind Szenen aus Interview-Nachdrehs sowie interessantes Archivmaterial. Auch unser Bürgerverein kommt zu Wort.

    Sehen Sie sich hier den Film an. Und auch für weitere Informationen bitte...

  • Foto-Galerie: Mein lieber Schwan

    Mein lieber Schwan

    Tierische Impressionen am Engelbecken im Frühling 2017

    Viele Leute sprechen den Fotografen an, wenn er am Engeldamm fotografiert. So ein riesiges Teleobjektiv fällt einfach auf und macht aber auch gute Bilder.
    Die Besucher sind sehr dankbar, die Bilder sind live und konserviert ein tierisches Geschenk was sehr, sehr gut angenommen wird.
    Die Stimmung der Menschen steigt sofort, wenn sie die schwimmenden Jungvögel sehen und die Mundwinkel gehen bis zu den Ohren, nicht ganz, aber fast. Das "Kindchenschema" entwickelt viel Empathie....

    Eine wichtige Bitte: Die Tiere nicht füttern! Es ist nicht erlaubt, denn es bekommt weder den Tieren noch der Wasserqualität.


    Und dann das noch - eine weitere Bilderschau: Reiher im Winter

     

    Alle Fotos: Ullrich Wannhoff

    www.Ullrich-Wannhoff.de

  • Foto-Galerie: Reiher im Winter

    Tierische Impressionen am Luisenstädtischen Kanal im Winter 2016/2017

    Viele Leute sprechen den Fotografen an, wenn er am Engeldamm fotografiert. So ein riesiges Teleobjektiv fällt einfach auf und macht aber auch gute Bilder.
    Die Besucher sind sehr dankbar, die Bilder sind live und konserviert ein tierisches Geschenk was sehr, sehr gut angenommen wird.
    Die Stimmung der Menschen steigt sofort, wenn sie die wilden Besucher sehen und staunen, welche Vielfalt sich an unserem Engelbecken versammelt.

    Eine wichtige Bitte: Die Tiere nicht füttern! Es ist nicht erlaubt, denn es bekommt weder den Tieren noch der Wasserqualität.


    Und dann das noch - eine weitere Bilderschau: Mein lieber Schwan

     

    Alle Fotos: Ullrich Wannhoff

    www.Ullrich-Wannhoff.de

  • Fr 13. Sept. 2013 - Alle sind eingeladen: Zum Sommerfest auf dem Michaelkirchplatz am Engelbecken

    Sommefest 2010
    Die Tradition des Bürgervereins Luisenstadt wird auch in diesem Sommer mit einem Bürgerfest fortgesetzt.

    Alle sind eingeladen: Nachbarn und Freunde der Luisenstadt treffen auf Gewerbetreibende und Vertreter von Institutionen unseres Stadtteils. Unterhaltung, Information und Diskussion bestimmen das Motto.

  • Fr 19·Juni 2015: Bürgerversammlung zur Verkehrssituation in der Umgebung des Engelbeckens

    zeichnung verkehr 308x418
    Die Bürgerinitiative Waldemarstraße lädt zur BürgerInnenversammlung in die Waldemarstraße 20 (Saal der Alevitische Gemeinde zu Berlin). Hauptthema ist das kürzlich veröffentlichte neue Verkehrskonzept des Bezirksamtes Mitte für die Nördliche Luisenstadt.

    Der Einladung der Bürgerinitiative schließt sich der Bürgerverein Luisenstadt inhaltlich an, wir geben sie hier im Wortlaut weiter...

  • Geschichte der Luisenstadt

    Foto: Oranienplatz 1908


    Im Lauf der Zeit

    um 1600

    Entstehung der Köpenicker Vorstadt mit Gärten, Ackern und Vorwerken

    1641
    Niederbrennung des größten Teiles der Vorstadt im Dreißigjährigen Krieg

    1694/95
    Bau der ersten Kirche, damals Sebastiankirche, an der Alten Jakobstraße

    1734
    Errichtung der Akzisemauer vom Schlesischen zum Halleschen Tor

    1751/53
    Neubau der Sebastiankirche

    1802
    Verleihung des Namens Luisenstadt und Stiftung einer Bürgerfahne durch Königin Luise

    1840/41
    Pläne zur Bebauung des Köpenicker Feldes durch Peter Josef Lenné

    1844/45
    Bau der Jakobikirche in der Oranienstraße

    1845/47
    Bau von Bethanien auf dem Köpenicker Feld

    1848/52
    Bau des Luisenstädtischen Kanals als ABM - Kämpfe zwischen Erdarbeitern und Bürgerwehr im Oktober

    1851/61
    Bau der Michaelkirche gegenüber dem Engelbecken

    1865/69
    Bau der Thomaskirche am Mariannenplatz

    nach 1860
    sprunghafter Ausbau der Luisenstadt - Entstehung der typischen Mischung von Wohnen und Gewerbe

    1867/69
    Stadtmauer wird niedergelegt

    1891/96
    Anlage des Urbanhafens am Landwehrkanal

    1899
    Errichtung des Schulze-Delitzsch-Denkmals

    1902
    Bau der Oststrecke der Hoch- und U-Bahn (Linie 1)

    1920
    Bildung der neuen Stadtgemeinde - Aufteilung der Luisenstadt zwischen Mitte und Kreuzberg

    1926
    Zuschüttung des Luisenstädtischen Kanals und Gestaltung einer Grünanlage als ABM

    1945
    Zerstörung des westlichen Teiles der Luisenstadt durch Bombenangriffe Anfang Februar

    1961
    erneute Teilung des Luisenstadt durch den Mauerbau

    1989
    Fall der Mauer mitten durch die Luisenstadt


    Die Luisenstadt in Kürze

    1920, als Groß-Berlin entstand, verschwand ein Stadtteil, der 1802 gegründet worden war: die Luisenstadt. Die Ackerbürger des Köpenicker Feldes baten König Friedrich Wilhelm III., der Vorstadt das Stadtrecht und den Namen seiner Gemahlin, der Königin Luise, zu verleihen. 1842 verfertigte der Stadt- und Gartenplaner Lenné den Bebauungsplan für das Köpenicker Feld; Friedrich Wilhelm IV. zeichnete eigenhändig den Verlauf des Kanals ein, die städtebauliche Grundfigur der Luisenstadt. 1848 in Notstandsarbeit erbaut, diente er vor allem dem Transport der Baumaterialien für den neuen Stadtteil.

    Bis zur Jahrhundertwende wurde die Luisenstadt die am dichtesten besiedelte Gegend Berlins. Die großen Gartenhöfe wurden mit Werkstätten und Hoffabriken zugebaut. Hier entstanden die ersten großen Warenhäuser, der Oranienplatz wurde zu einem der schönsten Stadtplätze Berlins.

    Doch die Herrlichkeit währte nicht lange: als 1928 der Luisenstädtische Kanal zugeschüttet wurde, verschwanden mit dem Wasser bis auf die Waldemarbrücke auch die Brücken aus der Luisenstadt. Aber der Kanal erlebte seine Auferstehung als Grünzug: Gartenbaudirektor Erwin Barth schuf in den Kanalabschnitten Gärten, Spielbereiche und das mit Fontänen geschmückte Engelbecken.

    Im Krieg wurde die nördliche Luisenstadt furchtbar zerstört. Die Kanalgärten wurden mit Trümmerschutt verfüllt, und mit dem Mauerstreifen entlang der Bezirksgrenze zwischen Kreuzberg und Mitte war die Luisenstadt wirklich geteilt und zwei politischen Welten zugewiesen. Im Westteil bewahrte SO 36 das Erbe der Luisenstadt: Die ‚Strategien für Kreuzberg‘ und die Internationale Bauausstellung, verstärkt durch die Hausbesetzungen in den 80er Jahren, erweckten die Mischung von Wohnen, Gewerbe, öffentlichen Einrichtungen in den Blöcken zu neuem, teils alternativem und multi-ethnischem Leben.

    Nach 40 Jahren fiel die Mauer, Gartendenkmalpflege und Bezirk pflanzten die Linden wieder neu und konnten so verhindern, daß der Grenzstreifen zur Autoschneise wurde. Der neu gegründete Bürgerverein bemühte sich, die Bewohner der beiden Teile der Luisenstadt einander näher zu bringen. Auf der Mauerbrache entstand um die alte Exerzierhalle das Heinrich-Heine-Forum, daneben die Annenhöfe. Der ‚Immergrüne Garten‘ wurde wieder hergestellt, es folgte der ‚Rosengarten‘ mit dem Indischen Brunnen, im Engelbecken kam das Wasser wieder.

    Das Heinrich-Heine-Viertel wurde in seinem Bestand modernisiert, die Gewerkschaft ÖTV zog (vorübergehend) in das Taut-Haus am Engeldamm. Aber die Hypotheken des Krieges, der Teilung und der Mauer sind noch lange nicht abgetragen. Und die Grenze, die einst die Mauer gezogen hat, wirkt in den Köpfen und im Gefühl der Luisenstädter noch immer nach.

    Weiterführende Links:

     

  • Juni 2014: Das Schwanenhaus im Engelbecken schwimmt wieder oben

    schwanenhaus aufstellung collage
    Vielleicht haben Sie es gar nicht mitbekommen - und die Tat gesehen hat wohl auch niemand - aber am Himmelfahrts-Wochenende 2014 haben mal wieder offensichtlich testosteron-gesteuerte Jugendgruppen unser schönes, historisch nachgebautes Schwanenhäuschen im Engelbecken geentert und gekentert!
    Der Bürgerverein und seine Freunde beugt sich jedoch keinesfalls diesem Vandalismus, der leider in schöner Unregelmäßigkeit immer wieder passiert.

    In einem wahren, gemeinschaftlichen Kraftakt wurde das Schwanenhäuschen wieder in seine Position gebracht und gesichert. Schauen Sie sich unser aktuelles 360° Grad Panorama Foto vom Engelbecken bis zum Michaelkirchplatz an...

  • Mo 14·Juli 2014: Offene Sprechstunde des Bezirksbürgermeisters am Engelbecken

    engelbecken photosphere 2014

    Der Bezirksbürgermeister von Mitte informiert uns mit dieser Ankündigung:
    Am Montag, 14. Juli 2014, findet auf dem Michaelkirchplatz neben dem Engelbecken eine offene Bürgersprechstunde mit Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke statt!
    Bitte notieren Sie diesen Termin unbedingt in Ihrem Kalender...

  • Offener Brief - No. 2: Engelbecken vernachlässigt, droht das Aus für das Café?

    Update: Der Bürgerverein Luisenstadt unterstützt den Offenen Brief wg. Engelbecken-Vernachlässigung


    Wieland Giebel Engelbecken Ex Schwanenhaus

    Bild: Symbol-Foto (Wieland Giebel am zerstörten Schwanenhäuschen)

    Was bisher geschah:
    Der erste Offene Brief einer Bürger- und Anwohnerinitiative erschien im Juni 2016. Siehe unten in diesem Beitrag.
    Nun, ein Jahr später - im Juni 2017: Liane Bruckhaus (Anwohnerin) und Cheena Riefstahl (Betreiber Café am Engelbecken) verfassten einen weiteren, dringlichen "Offenen Brief" an die Verantwortlichen in den Behörden. Lesen Sie hier das Original-Dokument Baustadtratraetin_2_Offener_Brief_zur_Verwahrlosung_des_Engelbeckens_2.pdf.

  • Oktober 2017: ecke köpenicker No. 6/2017 erschienen

    Stadtteilzeitung ecke koepenicker Nr 6 Okt 2017

    Die sechste ecke 2017 informiert dieses Mal außerordentlich spannend mit diesen Themen:

    · Die Parkraumbewirtschaftung kommt wirklich -jedoch nach Redaktionsschluss auf Ende Q I/2018 verschoben!
    · Kleine Stadtoase, erneuert - Der Spielplatz samt Grünfläche an der Melchiorstraße wurde neu eröffnet
    · Glosse Eckensteher: Spielplatz als Wahlkampfarena?
    · Das Eisfabrik-Areal sieht neuen Entwicklungen entgegen

  • Sa 15. Juni 2013 · Führung: Das Engelbecken und der Luisenstädtische Kanal

    Luisenstadtischer Kanal
    Auf den Spuren des ehemaligen Luisenstädtischen Kanals und den Anlagen des früheren Gartenbaudirektors Erwin Barth.  Führung auf dem Teilstück zwischen Oranienplatz und Schillingbrücke.
  • Sa 24·Oktober 2015 Stadtführung: Luisenstädtischer Kanal, Engelbecken und Mariannenplatz

    Luisenstaedtischer Kanal Fuehrung
    Uli Fluß, Mitglied unseres Bürgervereins seit der ersten Stunde, führt die Freunde unserer beliebten Kiezrundgänge wieder einmal durch den Luisenstädtischen Kanal, vom Drachenbrunnen am Oranienplatz (Bild oben) entlang des Engelbeckens bis zum Mariannenplatz. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos. Spenden sind gern gesehen.