Nördliche Luisenstadt

  • 2012: 2. Bürgerveranstaltung in der Aula der Nürtingen-Grundschule

    zweite Veranstaltung zur Aktivierung von Arbeitsgremien für das Sanierungsgebiet

    Auf der zweiten Veranstaltung zur Aktivierung von Arbeitsgremien für das Sanierungsgebiet "Nördliche Luisenstadt" wurde die Betroffenenvertretung gebildet. Die 68 Gäste des Abends wählten aus ihren Reihen insgesamt 14 Frauen und Männer. Der Bürgerverein Luisenstadt ist durch seinen Vorsitzenden Volker Hobrack vertreten.

  • Das Gebiet der Sanierung Mitte - Nördliche Luisenstadt

    Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt

    Das 26 ha große Gebiet mit 119 Grundstücken umfasst den sogenannten Holzuferblock (zwischen Spree, Köpenicker Straße, Bona-Peiser-Weg, und Michaelkirchstraße), den südlich angrenzenden östlichen Melchiorblock (zwischen Köpenicker Straße, Melchiorstraße, Engeldamm und Adalbertstraße), den westlichen Melchiorblock (zwischen Köpenicker Straße, Melchiorstaße, Adalbertstraße und Michaelkirchstraße), sowie den Uferbereich der Spree zwischen Schillingbrücke und den Wegeanschluss am Märkischen Ufer inklusive der zur Wiedererrichtung vorgeschlagenen Waisenbrücke und der Verbindung zwischen Rungestraße und Spreeufer. Es grenzt westlich an den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg mit seiner Spreeuferzone an.

    Mehr Informationen über das Sanierungsgebiet auf stadtentwicklung.berlin.de

    "ecke köpenicker - September 2013" - Sonderpublikation des Bezirksamts Mitte für die Nördliche Luisenstadt und das Sanierungsgebiet anlässlich des Tages des Offenen Denkmals 2013

    ecke koepenicker Sept 2013 150

  • Eine neue Straße mündet in die Köpenicker: Der Wilhelmine-Gemberg-Weg

    gemberg weg einladung grafik

    Zwischen den Häusern Köpenicker Str. 48 und 52 gibt es seit Oktober 2017 eine neue Straßenverbindung zum Spreeufer.

    Sie verläuft knappe 100 Meter von der Köpenicker Straße zu den Wohngebäuden der Alten Seifenfabrik und der Genossenschaft Spreefeld.

    Diese kurze Straße wird nur als Weg bezeichnet und führt zwischen dem Hochtief-Bürogebäude und dem Deutschen Architekturzentrum zur Spreefeld-Areal.

    Ihr Name erinnert an die Gründerin der ersten Kinderbewahranstalt 1831 in der Luisenstadt: Wilhelmine-Gemberg-Weg.

  • Mo 14·Mai 2012 Mehr als 200 Personen kamen zur 1. Bürgerversammlung

    1. Bürgerversammlung zur Sanierung Nördliche Luisenstadt

    Das Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt ist offenbar von großem Interesse. Der Versammlungsraum in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in der Annenstraße war zu Beginn überfüllt.

    Besucher mussten vor der Tür warten, bis der eine oder andere den Saal wieder verließ und so Plätze frei wurden. In sachlicher Atmosphäre wurden die Punkte der Verwaltung diskutiert.

    Zum Schluss wurde sehr deutlich, dass viele Bewohner des Sanierungsgebietes mehr Informationen über die Ziele und Möglichkeiten ihrer Mitwirkung verlangen. Hier auf dieser Internetseite werden wir dieses Bedürfnis bedienen.

    Plakat zum Aufruf zur Bürgerversammlung

  • Nun Ergebnisse: Konflikte in der Nördlichen Luisenstadt beforscht

    Einladung Nutzungskonflikte 600

    Am Montag, den 25. September 2017 präsentierten Forscher der Humboldt-Uni die Ergebnisse einer fast einjährigen Forschung der "Nutzungskonflikte" im Sanierungungsgebiet "Nördliche Luisenstadt".

    >>> Die Homepage der Betroffenenvertretung hat hier die Details zur dieser hoffentlich aufschlussreichen Bürgerversammlung.

    Der o.a. offizielle Einladungsflyer wird noch an die Haushalte verteilt.

  • Postfuhrhof

    Finden Sie hier eine Bildersammlung zum Projekt Postfuhrhof

  • Projekt Eisfabrik in der Köpenicker Straße

    Die Luisenstadt hat viele Kleinode.

    Eines davon liegt noch im Dornröschenschlaf in der Köpenicker Straße 40/41:
    Es ist die denkmalgeschützte Eisfabrik.

    Die Eisfabrik ist stark vom Verfall bedroht, doch die Bewohner des Vorderhauses und der Bürgerverein Luisenstadt setzen sich für ihren Erhalt ein. Gemeinsam sind wir bereits beim ehemaligen Stadtrat Epraim Gothe vorstellig geworden um die Substanz zu sichern und eine geeignete neue Nutzung anzuregen.

    Widerstand gibt es allerdings vom derzeiten Eigentümer TLG, denn der favorisiert den Abriss und eine lukrative Neuverwertung. Wir hoffen, es gelingt diese schlafende Schönheit wachzuküssen.

    Siehe auch: www.Berlin-Eisfabrik.de


    Eine Ausstellung zur Eisfabrik ist (voraussichtlich) jeweils am Tag des Offenen Denkmals zu sehen:


    Carl Bolles Norddeutsche Eiswerke

    Zur Ausstellung: An Carl Bolles Norddeutschen Eiswerken lässt sich die Entwicklung der Kühlung von Lebensmitteln von der Eisgewinnung auf den Berliner Seen über die Einführung der Kältemaschinen bis zum Ende der Großkälteanlagen gut nachvollziehen. Das Ensemble, dessen erste Anlagen im ausgehenden 19. Jahrhundert errichtet wurden, hat einen wichtigen Teil durch Abriss verloren, doch auch die restlichen Gebäude sind gefährdet. Das Denkmal ist leider immer noch nicht zugänglich. Die Initiative informiert über die Geschichte der Fabrik und ihre Bemühungen zum Erhalt des Denkmals.

    Köpenicker Str. 40-41
    U-Bhf. Heinrich-Heine-Straße
    Veranstalter: Initiative zum Erhalt der Eisfabrik
    Mailt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Peter Schwoch)

     

     

  • Sehr viele Neugierige beim Rundgang "Spreeufer für Alle"

    SpreeRundgang 2017 600

    Unsere Vereinsmitgliederin und aktive Teilnehmerin der AG Geschichte Frauke Mahrt-Thomsen - seit Gründung 1991 dabei! -  hat an dem Rundgang "Spreeufer für Alle" am 13. Mai 2017 teilgenommen und teilt nun hier ihre Eindrücke mit uns.

    Der Rundgang wurde organisiert von Herrn Bachmann und Frau Schwedler vom Koordinationsbüro für Stadtentwicklung und Projektmanagement (KOsP) sowie Herrn Eberhard Elfert von elfkonzept/kommunikationskonzepte.

    Auch dank unserer eifrigen Vorberichterstattung gab es eine Riesenbeteiligung - etwa 70 Leute folgten dem Rundgang - der ja tatsächlich und leider ein Rundgang im Zickzack sein musste - bitte lesen Sie weiter...