Programm

  • Dieter Kramer

    Berlin, Mitte. Dieter Kramer nimmt uns mit auf eine fotografische Zeitreise vom Halleschen Tor bis zum Spreebogen.

    Kramer dokumentiert den Wandel der Berliner Stadtmitte.

    Er stellt dabei seinen frühen Aufnahmen der 1970er Jahre eine Reihe historischer Abbildungen voran und gegenüber und konfrontiert diese mit den aktuellen Zuständen der interessantesten Orte in der Stadtmitte.

    Bild: Dieter Kramer vor dem "Stadtmodell"

  • Blindenanstalt Collage

    Sie ist mittlerweile schon ein sehr beliebter, gut besuchter Klassiker: Unsere Führung durch die Blindenanstalt von Berlin in der Oranienstraße. Wir freuen uns über die nun im 3. Jahr in Folge stattfindende Führung!

    Die Blindenanstalt in der Oranienstraße 26 geht auf das Jahr 1902 zurück. Das Gebäude stammt aus den Jahren 1863/64 und diente vorher als Gemeindeschule. Im Haus der nun ehemaligen "Blindenanstalt" werden heute unterschiedlichste Nutzartikel wie Bürsten und Besen, Körbe und Flechtwaren in erstklassiger Handwerkstradition hergestellt.

    Seit 1998 sind die Werkstätten weltweit bekannt, denn seitdem werden hier unter dem Markennamen "DIM Die imaginäre Manufaktur" Designprodukte - wie Lampenschirme, Bilderrahmen oder Kartonkästchen - aus Natur- und Kunststoffmaterialien hergestellt, die sogar in Museumsshops in New York, London und Tokio zu finden sind und die im hauseigenen historischen Laden, aber auch direkt in den Werkstätten an Kunden oder Händler verkauft werden.

    Bei der Führung werden sowohl der Verkaufsladen als auch die Werkstätten besichtigt.

    Eine Veranstaltung des Bürgervereins Luisenstadt. Anmeldung nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos, Spenden sind willkommen.

    Termindetails, Anfahrt... >>>

  • 360 Grad Rundblick. Mehr... >>>

    Monumental und zu ihrer Gründungszeit wegweisend steht die beeindruckende St.-Thomas-Kirche am Mariannenplatz.

    Mit der 1869 geweihten St. Thomas-Kirche besitzt die alte Luisenstadt eine der wichtigsten evangelischen Kirchen Deutschlands des fortgeschrittenen 19. Jahrhunderts.

    Dr. Peter Lemburg von unserer AG Geschichte lädt zu einem Rundgang, der auch hinter die Kulissen der Kirche führt.

    Ihre neuartige Konzeption, Konstruktion und ehemals beachtliche Ausstattung wurde für den Protestantismus geradezu vorbildlich.

    Siegreich aus dem denkwürdigen Wettbewerb um die "Mariannenplatz-Kirche" hervorgegangen avancierte ihr Architekt Friedrich Adler (1827-1908) anschließend zu einer schillernden Kulturgröße im vielschichtigen preußisch-deutschen Bauwesen.

    Schauen Sie sich mittels unseres 360-Grad-Rundumblicks (siehe oben) schon mal in der St-Thomas um...

  • Unser diesjähriges Sommerfest auf dem Michaelkirchplatz befindet sich in der Vorbereitung.

    Details finden Sie denmächst auf dieser Seite.


    Unsere bisherigen Sommerfeste sind auf diesen Seiten dokumentiert.


     

  • StAgnesCollage 600

    2012 zog die renommierte Galerie Johann König in die St. Agnes-Kirche in der Alexandrinenstraße.

    Nun finden Ausstellungen für zeitgenössische Kunst in der 2005 entwidmeten Kirche statt. Erbaut wurde das mit seinen großen zementgrauen Kuben eher abweisend wirkende Ensemble 1964-67 vom Berliner Stadtbaudirektor Werner Düttmann.

    Wir schauen uns diese Form der Kichen-Neunutzung auf einem geführten Rundgang genauer an.

    Nach Fertigstellung der umliegenden Spring-Siedlung 1962 sollte auch die erst 1925 gegründete, seit der Zerstörung ihres Gotteshauses im Krieg heimatlos gebliebene katholische St. Agnes-Gemeinde wieder ein Gemeindezentrum bekommen. Schrumpfende Mitgliederzahlen und ein starker Sanierungsbedarf der Bausubstanz bewogen das Erzbistum 2011 schließlich zum Verkauf der Immobilie.

    Bei unserem Besuch führt uns die Gallery Managerin durch die Galerieräume und berichtet über die umfangreichen Sanierungsund Umbaumaßnahmen vor dem Einzug, der Turmaufstieg lockt mit einer tollen Aussicht. Von der Vergangenheit der Kirche und ihrer Gemeinde erzählt ein ehemaliges Mitglied.

  • Markthalle Eisenbahnstraße

    Unter dem Titel "Die Versorgung der Großstadt mit Lebensmitteln" führen Dr. Peter Lemburg und Roman Dashuber durch die Markthalle IX, auch bekannt als Eisenhahnmarkthalle, da in der Kreuzberger Eisenbahnstraße gelegen.

  • 170910 Einladung Denkmalsalon

    Am Wochenende 9. und 10. September 2017 findet in Berlin zum 25. Mal der Tag des offenen Denkmals statt. Das Schwerpunktthema lautet "Macht und Pracht". Über 330 Angebote verzeichnet das vom Landesdenkmalamt zusammengestellte Programm.

    Am Ende des langen Denkmalwochenendes lädt Senator Dr. Klaus Lederer zur Abschlussveranstaltung ins Berliner Rathaus ein.

    Termin: Sonntag, 10.9.2017, 18.00 Uhr
    Ort: Berliner Rathaus, Großer Saal (Rathausstr. 15 in Berlin-Mitte, Bahnhof Alexanderplatz)
    Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

  • Mehr Informationen zu den Veranstaltungen des Bürgervereins und zu anderen Terminen in der Luisenstadt in Mitte und Kreuzberg hier in unserem neuen Programmkalender