Verein

  • 1991: NEULAND LUISENSTADT - Bürger entdecken ihren Stadtteil

    1 Gruendungsversammlung Aufmacher 530
    Bild: Gründungsversammlung des Bürgervereins Luisenstadt in der Heinrich-Heine-Bibliothek (Foto: Mike Hughes). Text aus DRUCKSACHE - dem Magazin der Erneuerungskommission KottbusserTor - Ausgabe Nr. 3 vom  22.03.1991:

  • 1991: Verdammnis und Hoffnung - Interview mit dem Gründungvorstand des Bürgervereins

    4 Vorstand Duntze Mahrt Thomsen Eberhardt 530

    Bild: Klaus Duntze, Frauke Mahrt-Thomsen, Frank Eberhardt (Foto: Mike Hughes). Text/Interview aus DRUCKSACHE - dem Magazin der Erneuerungskommission KottbusserTor - Ausgabe Nr. 3 vom  22.03.1991.

    Bei der Gründungsversammlung des „Bürgerverein Luisenstadt" wurden Frauke Mahrt-Thomsen, Frank Eberhardt und Klaus Duntze in den Vorstand gewählt. Keine leichte Aufgabe, denn die Aufgaben, die sich der Verein gestellt hat sind mindestens ebenso zahlreich und vielfältig wie die dabei zu bewältigenden Probleme.

    Über beides sprachen die DRUCKSACHE mit den frischgebackenen Vorsitzenden:

  • 2016: Klaus Duntze gestorben

    Klaus Duntze

    Für unser kürzlich verstorbenes und aktives Bürgervereins- und Gründungsmitglied Klaus Duntze verfasste Dieter Hoffmann-Axthelm (ebenfalls Gründungsmitglied im Jahr 1991) diesen Nachruf.

    Klaus Duntze (6.2.1935 - 26.7.2016)

    Er gehörte zu jenen Menschen, die man, wenn man nicht Teil des engsten Umkreises war, nicht zuhause trifft, in seiner oder in der eigenen Wohnung, sondern auf dem jeweiligen Schlachtfeld.

  • Arbeitsgruppen und Projekte

    Die Arbeitsgruppen des Bürgervereins tagen regelmäßig und kontinuierlich zu Themen der Luisenstadt. In den Projekten werden zeitlich begrenzte Anliegen behandelt. Sie sind herzlich zur Mitarbeit eingeladen. Eine Mitgliedschaft im Verein ist nicht erforderlich.

    Arbeitsgruppe Stadtentwicklung

    Im Jahr 2005 hatte unsere Arbeitsgruppe im Auftrag des Bezirksamtes Friedrichshain/Kreuzberg die Bürgerbeteiligung zur Neugestaltung des Oranienplatzes organisiert. Den Erfolg kann sich sehen lassen. Die erste Hälfte des Oranienplatzes wurde bereits 2006 fertig, die zweite im Jahr danach. Die Promenade am Südteil ist vollendet, ebenso die Mittelinsel.

    Die AG Stadtentwicklung tagt jeden 2. Dienstag im Monat um 16 Uhr im Büro des Bürgerverein in der Michaelkirchstraße 2.

    Mehr über die AG Stadtentwicklung und ihre Arbeit hier

    Großen Raum in der Stadtentwicklung der Luisenstadt nimmt aktuell das Thema Sanierungsgebiet nördliche Luisenstadt ein. Die Betroffenenvertretung Nördliche Luisenstadt steht jedermann zur Mitbeteiligung offen. Sie trfft sich jeden 3 Dienstag im Monat in Bürgerzentrum DIALOG 101 in der Köpenicker Straße 101.

    Mehr zur Arbeit der Betroffenenvertretung Infos hier auf der Seite www.Luise-Nord.de.

    Arbeitsgruppe Verkehr

    Im Dezember 2012 hat die Verkehrs-AG im Bürgerverein ihre Tätigkeit wieder aufgenommen. Wegen der im April 2013 beginnenden Umbauarbeiten auf den Straßen rund um den Michaelkirchplatz und das Engelbecken engagiert sich die Verkehrs-AG zunächst vorrangig in diesem Bereich mit den seit Jahren vom Bürgerverein verfochtenen Zielen Verkehrsberuhigung, Verminderung des Durchgangsverkehrs, mehr Sicherheit und Bewegungsfreiheit für Fußgänger und Radfahrer.

    Wir sind im Gespräch mit dem Planungsbüro, dem Fachbereich Planung, Entwurf, Neubau des Bezirksamtes Mitte und wir suchen das Gespräch mit den politischen Parteien im Bezirk.

    Begehung Zu Verkehrsproblemen am Fr. 15. März 2013 an der Ecke Annenstr./Legiendamm

    Zwischen 2006 und 2010 hatte sich die Arbeitsgruppe Verkehr bereits schon einmal für eine anwohnerfreundliche Verbesserung des Verkehrs rund um den Luisenstädtischen Kanal engagiert. Die Mitglieder ermittelten Daten (z.B. Verkehrszählungen und Lärmmessungen), bündelten die Forderungen der Anwohner und kommunizierten sie gegenüber den zuständigen Ämtern der Bezirke und des Senats. Öffentliche Aufmerksamkeit erzeugte eine von der AG ins Leben gerufene Demonstration gegen den zunehmenden Verkehrslärm in den Wohnstraßen rings um das Engelbecken. Einige der Forderungen sind erfüllt worden, z.B. der Fußgängerüberweg mit Mittelinsel in der Annenstraße. Zwei weitere Fußgängerüberwege über den Engeldamm und Bethaniendamm entstanden an der Adalbertstraße und der Melchiorstraße. Andere Forderungen und Vorschläge sehen noch ihrer Umsetzung entgegen, die mit der Zunahme des Durchgangsverkehrs dringlicher wird.

    Wir treffen uns jeden zweiten Montag im Monat um 19.00 Uhr in den Räumen des Bürgervereins Luisenstadt in der Michaelkirchstraße 2.

    Bitte nehmen Sie doch vor Ihrem ersten Besuch Kontakt auf, um den nächsten Termin zu bestätigen und die genaue Adresse zu erfahren: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 2 79 54 08 (auch AB).

    Mehr über die AG Verkehr und ihre Arbeit


    Arbeitsgruppe Geschichte

    Die AG trifft sich an jedem dritten Montag im Monat um 17 Uhr im Bürgerverein in der Michaelkirchstraße 2.

    Bitte nehmen Sie doch vor Ihrem ersten Besuch Kontakt auf, um den nächsten Termin zu bestätigen und die genaue Adresse zu erfahren: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 2 79 54 08 (auch AB).

    Frau Claudia Hertel hat 2013 die Leitung der Arbeitsgruppe übernommen.

    Mehr über die AG Geschichte und ihre Arbeit

  • Bisher vergriffen, wir bringen`s wieder: "Die Luisenstadt"

    Cover Luisenstadt grosz

    300 Seiten Geschichte und Geschichten über einen alten Berliner Stadtteil

  • Bürgerfest 2017: Kiez-Quiz - Kennen Sie die Luisenstadt?

    4 Bilder 1 Wort 2017

    Auch in diesem Jahr können Sie auf unserem Sommer- und Bürgerfest an unserem beliebten Bilderquiz-Gewinnspiel teilnehmen.

    Für Sie veröffentlichen wir das Quiz hier schon mal online und Sie können schon zu Hause knobeln. Bitte reichen Sie Ihre Lösung während unseres Sommerfestes am Freitag, 30. Juni 2017, am Stand des Bürgervereins ein.

    Wieder gibt es für die Einsender der richtigen Lösung attraktive Bücher zur freien Auswahl. Etwa um 18 Uhr wird die Reihenfolge der "Bücher-Ziehung" ausgelost.

    [Das Bild größer anschauen]

  • Bürgerverein Luisenstadt: 1991 bis heute, 25 Jahre Engagement

    1 Gruendungsversammlung Aufmacher 530

     

    Rückblick auf 25 Jahre Vereinsarbeit - Ein Vortrag von Volker Hobrack anlässlich unseres Geburtstagsempfangs am 15. April 2016.

    Alle interessierten Bewohner der Luisenstadt, Freunde und Mitglieder können mit dem folgenden Text und den illustrierende Bildern die jüngste Geschichte der Luisenstadt nachvollziehen.

    Am Ende dieses Artikels finden Sie einen Link zu einer kleinen Fotogalerie mit Schnappschüssen unserer 25-Jahr-Feier.

    > Vortrag mit Bildern: Die Wiederbelebung eines vergessenen Stadtteils >>>

  • Gastkommentar: "25 Jahre – ein beachtliches Alter für einen aktiven Bürgerverein"

    Stadtteilzeitung Ecke Koepenicker 3 Mai 2016 Fuehrung

    Und so war die Jubiläumsfeier des Bürgervereins Luisenstadt, die am 15. April im Café am Engelbecken begangen wurde, auch überaus gut besucht.

    Nicht nur Vereinsmitglieder und Freunde waren gekommen, auch die lokale Politprominenz gratulierte.

    Die Bezirksbürgermeister von Kreuzberg und Mitte, Monika Herrmann und Christian Hanke, würdigten die Arbeit des Vereins, ebenso die Stadtentwicklungsstadträte beider Bezirke, Hans Panhoff  und Carsten Spallek.

  • Impressum

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    Bürgerverein Luisenstadt e.V.
    Michaelkirchstraße 2
    10179 Berlin

    Kontakt

    Volker Hobrack - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Telefon (030) 2 79 54 08

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  • Kontakt

    Bürgerverein Luisenstadt e. V.
    Michaelkirchstraße 2, 9. Etage
    10179 Berlin

    Bürozeiten Mittwochs 14.00 bis 16.00 Uhr
    Kontakt Volker Hobrack (Vorstand)
    E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Telefon (030) 2 79 54 08  (auch Anrufbeantworter)
    Fax (030) 27 593 036
    Web www.Buergerverein-Luisenstadt.de

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    Bankleitzahl: 100 900 00
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    BIC: BEVODEBB

    Kontonummer für Mitgliedsbeiträge: 5766 654 004  (IBAN: DE49100900005766654004)

    Kontonummer für Sonderprojekte: 5766 654 012  (IBAN: DE27100900005766654012)

    Kontonummer für Spenden: 5766 654 039  (IBAN: DE74100900005766654039)

    Und hier finden Sie die Luisenstadt und unseren Standort

  • Mitglieder

    In unregelmäßiger Reihenfolge stellen wir hier Mitglieder des Bürgervereins vor.
  • Mitglieder vorgestellt: Wieland Giebel

    Wieland Giebel Berliner Zeitung April 2016

    Leider zu selten ergeben sich die Gelegenheiten zu einem gemeinschaftlichen Treffen aller Mitglieder unseres Bürgervereins. Gestern, am 15. April 2016 war wieder einer dieser seltenen Tage. Wir feierten mit Ihnen und Freunden des Vereins unseren 25. Geburtstag im Café am Engelbecken. Und an diesem Nachmittag etwas länger blieb, hatte Gelegenheit auch ein Gespräch mit Wieland Giebel zu führen.

  • Mitgliedschaft und Mitarbeit

    Der Bürgerverein wünscht sich neue Mitglieder. Die letzten Jahre brachten neue Herausforderungen. Unsere Arbeit ist spannend, aber so wie sich die Aufgaben ändern, sollte es auch die Zusammensetzung der Arbeitsgruppen sein.


    Auch die Ausweitung der Büropräsenz (derzeit mittwochs von 14 bis 17 Uhr) ist nur mit ehrenamtlichem Engagement zu leisten.


    Werden Sie Mitglied im Bürgerverein!

    Der Verein braucht engagierte Bürger aus beiden Teilen der Luisenstadt, um die alten und neuen Aufgaben bewältigen zu können. Rufen Sie an, mailen oder schreiben Sie, nähere Auskünfte und Aufnahmeanträge erhalten Sie auf Anforderung. Der Jahresbeitrag beträgt 12 €; Spenden sind willkommen und können steuerlich abgesetzt werden.

    Wir brauchen Sie! Machen Sie mit!

    Hier finden Sie unsere Beitrittserklärung als PDF zum Anschauen/Ausdrucken oder als WORD Dokument zum Ausfüllen am PC.

    Im Zuge der Umstellung auf den europäischen Zahlungsverkehr SEPA kann der Einzug Ihrer Mitgliedsbeiträge per Lastschrifteinzug nicht mehr angeboten werden.

    Bitte beauftragen Sie bei Ihrer Bank einen Dauer-Überweisungsauftrag.

     

    NEU: Sie können ab sofort HIER auch unser Online-Beitrittsformular nutzen

     

  • Satzung

    Neuer Satzungsentwurf zur Abstimmung
    am 1. Dezember 2016
    (bisherige Version siehe weiter unten):

     

    Satzung Bürgerverein Luisenstadt e.V.


    § 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr
    1.    Der Verein führt den Namen "Bürgerverein Luisenstadt e.V.".
    Als "Luisenstadt" wird das Stadtgebiet zwischen der Spree, dem Spreekanal, der Neuen Grünstraße, der Alten Jakobstraße, der Gitschiner Straße, der Skalitzer Straße und der Oberbaumbrücke verstanden.
    2.    Der Verein hat seinen Sitz in Berlin.
    3.    Der Verein ist in das Vereinsregister am 07.08.1991 unter der Nr. 11211 Nz eingetragen; er führt den Zusatz "e.V.".
    4.    Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

    § 2 Zweck des Vereins
    1.    Der Verein widmet sich der Pflege der Luisenstadt und ihrer Geschichte sowie ihrer Entwicklung.
    2.    Der Verein verfolgt die Pflege und Erhaltung von Kulturwerten sowie die Denkmalpflege.
    3.    Der Verein unterstützt die Jugendarbeit insbesondere über die Vermittlung der Heimatgeschichte.
    4.    Der Verein ist Mitglied der Arbeiterwohlfahrt.
    5.    Der Verein ist politisch und konfessionell neutral im Sinne der Humanität und Toleranz.
    6.    Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung.
    Die Mittel des Vereins einschließlich etwaiger Überschüsse werden nur für die satzungsmäßigen Zwecke des Vereins verwendet.
    7.    Der Verein ist selbstlos tätig und dient der Allgemeinheit; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
    8.    Die Mitglieder des Vereins dürfen in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins erhalten.
    9.    Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
    10.    Die Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig. Nur insoweit, als die anfallenden Arbeiten das zumutbare Maß ehrenamtlicher Tätigkeit übersteigen, können Personen angestellt werden. Es dürfen dafür keine unverhältnismäßig hohen Vergütungen gewährt werden.

    § 3 Aufgaben des Vereins
    Der Vereinszweck soll durch folgende Mittel erreicht werden:
    1.    Der Verein veranstaltet Vorträge, Diskussionen, Führungen, Bürgergespräche, Versammlungen, Ausstellungen und andere öffentlichkeitswirksame Aktivitäten.
    2.    Der Verein publiziert für seine Mitglieder und für Interessierte Rundbriefe und Bürgerinformationen.
    3.    Der Verein fördert die Erhaltung oder Neufestlegung von Denkmalen.
    4.    Der Verein wirkt in Verbindung mit Schulen, Kirchen und anderen öffentlichen Einrichtungen an der Heimatpflege und Heimatkunde mit.
    5.    Der Verein kann zur Verwirklichung seiner Ziele Initiativen, Arbeits- und Projektgruppen gründen, die der Verwirklichung der gestellten Aufgaben dienen.
    6.    Der Verein kann zur Erledigung seiner Aufgaben eine Geschäftsstelle einrichten.
    7.    Der Verein kann zur Verwirklichung seiner Ziele mit anderen Gruppen zusammenarbeiten.
    8.    Bei allen geförderten Projekten muss ein Bezug zur "Luisenstadt" gewährleistet sein.

    § 4 Mitgliedschaft
    1.    Mitglieder können alle Personen werden, die den Zweck und die Aufgaben des Vereins unterstützen.
    Auch juristische Personen können Mitglieder werden.
    2.    Der Beitritt der Mitglieder bedarf der Zustimmung des Vorstandes. Gegen eine Ablehnung kann die Mitgliederversammlung angerufen werden, die mit einfacher Mehrheit abschließend entscheidet.
    3.    Die Mitglieder haben das Recht, Einsicht in die Protokolle der Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen zu nehmen und Kopien daraus anzufertigen.

    § 5 Beendigung der Mitgliedschaft
    1.    Die Mitgliedschaft endet
    "    durch Austritt des Mitglieds
    "    durch Ausschluss des Mitglieds
    "    durch Tod des Mitglieds oder durch Auflösung der juristischen Person
    2.    Der Austritt ist durch schriftliche Mitteilung an den Vorstand zu erklären.
    3.    Der Ausschluss kann vom Vorstand beschlossen werden, wenn ein wichtiger Grund vorliegt oder die Interessen des Vereins geschädigt werden. Ein wichtiger Grund ist auch Verzug bei der Zahlung des Mitgliedsbeitrags von mehr als einem Jahr.
    Das Mitglied hat das Recht auf Anhörung durch den Vorstand vor Beschlussfassung und auf Berufung an die Mitgliederversammlung, die in diesem Fall mit einfacher Mehrheit abschließend entscheidet.
    Die Entscheidung ist dem Mitglied unter Angabe der Gründe schriftlich mitzuteilen.
    4.    Bei Beendigung der Mitgliedschaft werden Mitgliedsbeiträge und andere Zuschüsse nicht erstattet.
    Die aus der Mitgliedschaft erworbenen Rechte und Ansprüche erlöschen.

    § 6 Finanzen
    1.    Die finanziellen Mittel des Vereins setzen sich aus den Mitgliedsbeiträgen, aus privaten Spenden und aus Zuwendungen der öffentlichen Hand zusammen.
    Über die Annahme von Spenden und Zuwendungen entscheidet der Vorstand.
    2.    Die Mitglieder zahlen jährlich einen Beitrag. Die Mindesthöhe des Jahresbeitrages wird auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung festgesetzt.
    3.    Der Jahres-Mindestbeitrag wird erstmals zum Beginn der Mitgliedschaft, dann im Januar eines jeden Jahres fällig.

    § 7 Organe des Vereins
    Organe des Vereins sind
    "    die Mitgliederversammlung
    "    der Vorstand (im Sinne des BGB)
    "    der erweiterte Vorstand.

    § 8 Mitgliederversammlung
    1.    Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Sie wird vom Vorstand mindestens einmal im Jahr einberufen.
    Eine Mitgliederversammlung ist vom Vorstand einzuberufen, wenn das von mindestens zehn Prozent der Mitglieder oder von der Mehrheit des erweiterten Vorstandes schriftlich gefordert wird.
    2.    Der Vorstand lädt zur Mitgliederversammlung schriftlich - mindestens drei Wochen vor dem Tag der Versammlung - unter gleichzeitiger Bekanntgabe eines Vorschlages für die Tagesordnung ein.
    Über die Behandlung von Anträgen, die nicht mit der Einladung angekündigt wurden, entscheidet die Mitgliederversammlung. Das gilt nicht für Satzungsänderungen, Wahlen sowie für die Vereinsauflösung.
    3.    Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder, wenn alle Mitglieder entsprechend Absatz 2 eingeladen wurden.
    4.    Jedes Mitglied hat in der Mitgliederversammlung bei Abstimmungen eine Stimme. Die Übertragung des Stimmrechtes ist nicht zulässig. Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Für eine Satzungsänderung oder eine Änderung des Vereinszwecks ist eine Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder erforderlich.
    Wahlen und Abstimmungen erfolgen geheim, wenn ein Mitglied dies verlangt.
    5.    Die Mitgliederversammlung wird in der Regel durch die/den Vorsitzende/ Vorsitzenden geleitet.
    6.    Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind in einer Ergebnisniederschrift festzuhalten, die von der / vom Versammlungsleiterin/Versammlungsleiter und von der / vom Protokollführerin/Protokollführer zu unterzeichnen ist.
    7.    Die Mitgliederversammlung hat folgende Aufgaben:
    "    Bestimmung der Vereinspolitik
    "    Wahl des Vorstandes und der Rechnungsprüfer sowie Bestätigung der Arbeits- und Projektgruppen
    "    Entgegennahme des Berichtes des Vorstandes und der Rechnungsprüfer über das abgelaufene Geschäftsjahr und deren Entlastung
    "    Festsetzung des Mindestbeitrages und
    "    Beschlussfassung zu Satzungsänderungen und zur Auflösung des Vereins.

    § 9 Vorstand
    1.    Der Vorstand des Vereins im Sinne des BGB besteht aus der/dem 1. Vorsitzenden und zwei stellvertretenden Vorsitzenden.
    2.    Die Mitgliederversammlung wählt die Mitglieder des Vorstandes einzeln mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen für die Dauer von zwei Jahren.
    Wiederwahl ist zulässig.
    3.    Der Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich.
    Je zwei Vorstandsmitglieder sind zusammen vertretungsberechtigt.
    4.    Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung; über die Ergebnisse seiner Beratungen wird Protokoll geführt.
    5.    Dem Vorstand sind die Einrichtung einer Geschäftsführung sowie die Einstellung von Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern vorbehalten.

    § 10 Erweiterter Vorstand
    1.    Der erweiterte Vorstand besteht aus dem Vorstand und einer/einem Vertreterin/ Vertreter jeder der Arbeits- und Projektgruppen des Vereins.
    2.    Dem erweiterten Vorstand vorbehalten ist die Beschlussfassung über
    "    die Einsetzung, Befristung oder Auflösung von Arbeits- und Projektgruppen des Vereins
    "    die Schaffung, die Weiterführung oder Aufgabe einzelner Projekte sowie über die Gründung selbständiger Projektträger
    "    die Bewilligung ideeller und/oder materieller Unterstützung für Aktivitäten, die nicht vom Verein ausgehen.
    3.    Der erweiterte Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung; über die Ergebnisse seiner Beratungen wird Protokoll geführt.
    4.    Die Beschlüsse des erweiterten Vorstandes bedürfen der Bestätigung durch den Vorstand.

    § 11 Arbeits- und Projektgruppen
    1.    Der Vorstand kann zur Durchführung der Vereinsaufgaben Arbeits- und Projektgruppen einsetzen.
    2.    Der Beschluss über die Einsetzung, Befristung oder Auflösung von Arbeits- und Projekt-gruppen des Vereins muss im Vorstand einstimmig erfolgen und bedarf der Bestätigung durch die Mitgliederversammlung; bis zur Bestätigung sind vorläufige Arbeits- und Projektgruppen möglich.
    3.    Die Tätigkeit der Arbeits- und Projektgruppen ist an den Zweck und die Aufgaben des Vereins gebunden; sie sollte in der Regel öffentlichkeits- oder mitgliederwirksame Veranstaltungen zum Ziel haben.
    4.    Die Arbeits- und Projektgruppen arbeiten eigenständig und sind dem Vorstand verantwortlich. Über öffentlichkeitswirksame Aktivitäten der Arbeits- und Projektgruppen und solche mit finanziellen oder materiellen Auswirkungen entscheidet der Vorstand.
    5.    Die Arbeits- und Projektgruppen bestimmen aus ihrer Mitte die/den Vertreterin/ Vertreter der Gruppe im erweiterten Vorstand.
    6.    Die Ergebnisse und Beschlüsse der Arbeits- und Projektgruppen sind von ihnen in geeigneter Form zu dokumentieren.

    § 12 Rechnungsprüfung
    1.    Zwei Rechnungsprüferinnen/Rechnungsprüfer werden von der Mitgliederversammlung einzeln gewählt und zwar mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen der Mitglieder für die Dauer von zwei Jahren.
    Wiederwahl ist zulässig.
    2.    Der Vorstand ist verpflichtet, auf Anforderung alle zur Prüfung erforderlichen Unterlagen zur Einsichtnahme vorzulegen und alle Auskünfte zu erteilen.

    §13 Auflösung des Vereins
    1.    Die Auflösung des Vereins kann nur durch eine zu diesem Zweck einberufene Mitglieder-versammlung beschlossen werden.
    2.    Der Auflösungsbeschluss bedarf einer Mehrheit von drei Viertel der erschienenen Mitglieder.
    3.    Liquidatoren sind die Mitglieder des Vorstandes, wenn die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt.
    4.    Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall des steuerbegünstigten Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an die Arbeiterwohlfahrt Landesverband Berlin e.V., die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne dieser Satzung zu verwenden hat.

    Die Satzung wurde in der vorliegenden Fassung für die Mitgliederversammlung am 01.Dezember 2016 vorgelegt.

     

    _______________________

     

    Bisherige Satzung, gültig bis Dezember 2016:

     

    § 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr
    1 - Der Verein führt den Namen »Bürgerverein Luisenstadt e.V.«.
    Als »Luisenstadt« wird das Stadtgebiet zwischen der Spree, dem Spreekanal, der Neuen Grünstraße, der Alten Jakobstraße, der Gitschiner Straße, der Skalitzer Straße und der Oberbaumbrücke verstanden.
    2 - Der Verein hat seinen Sitz in Berlin.
    3 - Der Verein ist in das Vereinsregister am 07.08.1991 unter der Nr. 11211 Nz eingetragen; er führt den Zusatz »e.V.«.
    4 - Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.


    § 2 Zweck des Vereins
    1 -Der Verein widmet sich der Pflege der Luisenstadt und ihrer Geschichte sowie ihrer Entwicklung.
    2- Der Verein verfolgt die Pflege und Erhaltung von Kulturwerten sowie die Denkmalpflege.
    3 - Der Verein unterstützt die Jugendarbeit insbesondere über die Vermittlung der Heimatgeschichte.
    4 - Der Verein ist Mitglied der Arbeiterwohlfahrt und unterstützt die Wohlfahrtpflege.
    5 - Der Verein ist politisch und konfessionell neutral im Sinne der Humanität und Toleranz.
    6 - Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung.
    Die Mittel des Vereins einschließlich etwaiger Überschüsse werden nur für die satzungsmäßigen Zwecke des Vereins verwendet.
    7 - Der Verein ist selbstlos tätig und dient der Allgemeinheit; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
    8 - Die Mitglieder des Vereins dürfen in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins erhalten.
    9 - Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
    10 - Die Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig. Nur insoweit, als die anfallenden Arbeiten das zumutbare Maß ehrenamtlicher Tätigkeit übersteigen, können Personen angestellt werden. Es dürfen dafür keine unverhältnismäßig hohen Vergütungen gewährt werden.


    § 3 Aufgaben des Vereins
    Der Vereinszweck soll durch folgende Mittel erreicht werden:
    1 - Der Verein veranstaltet Vorträge, Diskussionen, Führungen, Bürgergespräche, Versammlungen, Ausstellungen und andere öffentlichkeitswirksame Aktivitäten.
    2 - Der Verein publiziert für seine Mitglieder und für Interessierte Rundbriefe und Bürgerinformationen.
    3 - Der Verein arbeitet in der Gedenktafelkommission des Bezirks Mitte von Berlin mit und fördert die Erhaltung oder Neufestlegung von Denkmalen.
    4 - Der Verein wirkt in Verbindung mit Schulen, Kirchen und anderen öffentlichen Einrichtungen an der Heimatpflege und Heimatkunde mit.
    5 - Der Verein kann zur Verwirklichung seiner Ziele Initiativen, Arbeits- und Projektgruppen gründen, die der Verwirklichung der gestellten Aufgaben dienen.
    6 - Der Verein kann zur Erledigung seiner Aufgaben eine Geschäftsstelle einrichten.
    7 - Der Verein kann zur Verwirklichung seiner Ziele mit anderen Gruppen zusammenarbeiten.
    8 - Bei allen geförderten Projekten muss ein Bezug zur »Luisenstadt« gewährleistet sein.


    § 4 Mitgliedschaft
    1 - Mitglieder können alle Personen werden, die den Zweck und die Aufgaben des Vereins unterstützen. Auch juristische Personen können Mitglieder werden.
    2 - Der Beitritt der Mitglieder bedarf der Zustimmung des Vorstandes. Gegen eine Ablehnung kann die Mitgliederversammlung angerufen werden, die mit einfacher Mehrheit abschließend entscheidet.
    3 - Die Mitglieder haben das Recht, Einsicht in die Protokolle der Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen zu nehmen und Kopien daraus anzufertigen.


    § 5 Beendigung der Mitgliedschaft
    1 - Die Mitgliedschaft endet
    durch Austritt des Mitgliedsdurch
    Ausschluss des Mitglieds
    durch Tod des Mitglieds oder durch Auflösung der juristischen Person.
    2 - Der Austritt ist durch schriftliche Mitteilung an den Vorstand zu erklären.
    3 - Der Ausschluss kann vom Vorstand beschlossen werden, wenn ein wichtiger Grund vorliegt oder die Interessen des Vereins geschädigt werden. Ein wichtiger Grund ist auch Verzug bei der Zahlung des Mitgliedsbeitrags von mehr als einem Jahr.
    Das Mitglied hat das Recht auf Anhörung durch den Vorstand vor Beschlussfassung und auf Berufung an die Mitgliederversammlung, die in diesem Fall mit einfacher Mehrheit abschließend entscheidet.
    Die Entscheidung ist dem Mitglied unter Angabe der Gründe schriftlich mitzuteilen.
    4 - Bei Beendigung der Mitgliedschaft werden Mitgliedsbeiträge und andere Zuschüsse nicht erstattet.
    Die aus der Mitgliedschaft erworbenen Rechte und Ansprüche erlöschen.


    § 6 Finanzen
    1 - Die finanziellen Mittel des Vereins setzen sich aus den Mitgliedsbeiträgen, aus privaten Spenden und aus Zuwendungen der öffentlichen Hand zusammen. Über die Annahme von Spenden und Zuwendungen entscheidet der Vorstand.
    2 - Die Mitglieder zahlen jährlich einen Beitrag. Die Mindesthöhe des Jahresbeitrages wird auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung festgesetzt.
    3 - Der Jahres-Mindestbeitrag wird erstmals zum Beginn der Mitgliedschaft, dann im Januar eins jeden Jahres im Lastschriftverfahren eingezogen. Über befristete Ausnahmen vom Lastschriftverfahren entscheidet der Vorstand.


    § 7 Organe des Vereins
    Organe des Vereins sind
    - die Mitgliederversammlung
    - der Vorstand (im Sinne des BGB)
    - der erweiterte Vorstand


    § 8 Mitgliederversammlung
    1 - Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Sie wird vom Vorstand mindestens einmal im Jahr einberufen.
    Eine Mitgliederversammlung ist vom Vorstand einzuberufen, wenn das von mindestens zehn Prozent der Mitglieder oder von der Mehrheit des erweiterten Vorstandes schriftlich gefordert wird.
    2 - Der Vorstand lädt zur Mitgliederversammlung schriftlich – mindestens drei Wochen vor dem Tag der Versammlung – unter gleichzeitiger Bekanntgabe eines Vorschlages für die Tagesordnung ein. Über die Behandlung von Anträgen, die nicht mit der Einladung angekündigt wurden, entscheidet die Mitgliederversammlung. Das gilt nicht für Satzungsänderungen, Wahlen sowie für die Vereinsauflösung.
    3 - Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder, wenn alle Mitglieder entsprechend Absatz 2 eingeladen wurden.
    4 - Jedes Mitglied hat in der Mitgliederversammlung bei Abstimmungen eine Stimme. Die Übertragung des Stimmrechtes ist nicht zulässig. Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Für eine Satzungsänderung oder eine Änderung des Vereinszwecks ist eine Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder erforderlich. Wahlen und Abstimmungen erfolgen geheim, wenn ein Mitglied dies verlangt.
    5 - Die Mitgliederversammlung wird in der Regel durch die/den Vorsitzende/Vorsitzenden geleitet.
    6 - Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind in einer Ergebnisniederschrift festzuhalten, die von der / vom Versammlungsleiterin/Versammlungsleiter und von der / vom Protokollführerin/Protokollführer zu unterzeichnen ist.
    7 - Die Mitgliederversammlung hat folgende Aufgaben:
    - Bestimmung der Vereinspolitik
    - Wahl des Vorstandes und der Rechnungsprüfer sowie Bestätigung der Arbeits- und Projektgruppen
    - Entgegennahme des Berichtes des Vorstandes und der Rechnungsprüfer über das abgelaufene Geschäftsjahr und deren Entlastung
    - Festsetzung des Mindestbeitrages undBeschlussfassung zu Satzungsänderungen und zur Auflösung des Vereins


    § 9 Vorstand
    1 - Der Vorstand des Vereins im Sinne des BGB besteht aus der/dem 1. Vorsitzenden und zwei stellvertretenden Vorsitzenden.
    2 - Die Mitgliederversammlung wählt die Mitglieder des Vorstandes einzeln mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen für die Dauer von zwei Jahren. Wiederwahl ist zulässig.
    3 - Der Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Je zwei Vorstandsmitglieder sind zusammen vertretungsberechtigt.
    4 - Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung; über die Ergebnisse seiner Beratungen wird Protokoll geführt.
    5 - Dem Vorstand sind die Einrichtung einer Geschäftsführung sowie die Einstellung von Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern vorbehalten.


    § 10 Erweiterter Vorstand
    1 - Der erweiterte Vorstand besteht aus dem Vorstand und einer/einem Vertreterin/Vertreter jeder der Arbeits- und Projektgruppen des Vereins.
    2 - Dem erweiterten Vorstand vorbehalten ist die Beschlussfassung über
    - die Einsetzung, Befristung oder Auflösung von Arbeits- und Projektgruppen des Vereins
    - die Schaffung, die Weiterführung oder Aufgabe einzelner Projekte sowie über die Gründung selbständiger Projektträger
    - die Bewilligung ideeller und/oder materieller Unterstützung für Aktivitäten, die nicht vom Verein ausgehen.
    3 -Der erweiterte Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung; über die Ergebnisse seiner Beratungen wird Protokoll geführt.
    4 - Die Beschlüsse des erweiterten Vorstandes bedürfen der Bestätigung durch den Vorstand.


    § 11 Arbeits- und Projektgruppen
    1 - Der Vorstand kann zur Durchführung der Vereinsaufgaben Arbeits- und Projektgruppen einsetzen.
    2 - Der Beschluss über die Einsetzung, Befristung oder Auflösung von Arbeits- und Projektgruppen des Vereins muss im Vorstand einstimmig erfolgen und bedarf der Bestätigung durch die Mitgliederversammlung; bis zur Bestätigung sind vorläufige Arbeits- und Projektgruppen möglich.
    3 - Die Tätigkeit der Arbeits- und Projektgruppen ist an den Zweck und die Aufgaben des Vereins gebunden; sie sollte in der Regel öffentlichkeits- oder mitgliederwirksame Veranstaltungen zum Ziel haben.
    4 - Die Arbeits- und Projektgruppen arbeiten eigenständig und sind dem Vorstand verantwortlich. Über öffentlichkeitswirksame Aktivitäten der Arbeits- und Projektgruppen und solche mit finanziellen oder materiellen Auswirkungen entscheidet der Vorstand.
    5 - Die Arbeits- und Projektgruppen bestimmen aus ihrer Mitte die/den Vertreterin/Vertreter der Gruppe im erweiterten Vorstand.
    6 - Die Ergebnisse und Beschlüsse der Arbeits- und Projektgruppen sind von ihnen in geeigneter Form zu dokumentieren.


    § 12 Rechnungsprüfung
    1 - Zwei Rechnungsprüferinnen/Rechnungsprüfer werden von der Mitgliederversammlung einzeln gewählt und zwar mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen der Mitglieder für die Dauer von zwei Jahren.
    Wiederwahl ist zulässig.
    2 - Der Vorstand ist verpflichtet, auf Anforderung alle zur Prüfung erforderlichen Unterlagen zur Einsichtnahme vorzulegen und alle Auskünfte zu erteilen.


    §13 Auflösung des Vereins
    1 - Die Auflösung des Vereins kann nur durch eine zu diesem Zweck einberufene Mitgliederversammlung beschlossen werden.
    2 - Der Auflösungsbeschluss bedarf einer Mehrheit von drei Viertel der erschienenen Mitglieder.
    3 - Liquidatoren sind die Mitglieder des Vorstandes, wenn die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt.
    4 - Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall des steuerbegünstigten Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an die Arbeiterwohlfahrt Landesverband Berlin e.V., die es für gemeinnützige Zwecke im Sinne dieser Satzung zu verwenden hat.


    § 14 Übergangsbestimmungen
    1 - Das in § 6 Absatz 3 festgelegte Lastschriftverfahren für den Einzug des Jahres-Mitgliederbeitrags wird ab 01. Januar 2005 wirksam.
    2 - Nachwirkende Verpflichtungen des Vereins aus der am 10. Juni 1998 beschlossenen Satzung oder aus laufenden Projekten sind bis 31. Dezember 2004 aufzulösen.


    Die Satzung wurde in der vorliegenden Fassung auf der Mitgliederversammlung am 01. April 2004 bestätigt.

     

  • Schön war`s. Das Sommerfest 2016 des Bürgervereins

    Es gab ausreichend Schatten. Es gab Wasser, andere Getränke und viel zu Essen. Wer die Hitze nicht scheute, fand sich bei uns auf einem sehr entspannten Sommerfest wieder...

    Collage BVLSommerfest 2016

  • Spätsommerfest: Sa 9·Sept 2017 auf dem Michaelkirchplatz

    Spät-Sommerfest 2017

    Unser Sommerfest am 30. Juni musste ja leider wegen Unwetter ausfallen. Nun feiern wir mit Ihnen am Samstag, den 9. September 2017 ab 14.00 Uhr unser "Spätsommerfest" auf dem Michaelkirchplatz.

  • Über den Bürgerverein

    Gründung

    Am 6. März 1991 gründeten Mitglieder der Bürgerinitiative Luisenstadt (Ost) und engagierte Bürger aus SO 36, dazu Vertreter der Büchereien und der Kirchengemeinden, den Bürgerverein Luisenstadt e.V..

    40 Jahre in zwei Staaten mit entgegengesetzter Gesellschaftsordnung sollten überwunden werden. Gemeinsame Ziele für die soziale und städtebauliche Entwicklung zu entwickeln, wurde zur Aufgabe, die der Bürgerverein noch heute zu erfüllen sucht.

  • Vorstand

    Volker Hobrack - Vorsitzender
    Ralph Rönsch - Schatzmeister

    Erweiterter Vorstand:
    Peter Schwoch