Bisherige Aktivitäten unseres Vereins

Treff Netzwerk Mitte Spree

Update, so war's

"Vergangenheit und Zukunft - Unser Kiez stellt sich vor" - eine Veranstaltung des neuen Netzwerkes Mitte-Spree

Um die 20 Initiativen rund um die Spree in Berlin-Mitte haben sich am vergangenen Freitag, den 13. September 2019, in der Aula der evangelischen Schule in der Wallstraße vorgestellt.

Der Austausch mit unseren Nachbarn ist uns wichtig und so war auch unser Bürgerverein mit einem Informationstisch vertreten und führte anregende Gespräche mit Anwohnern aus der Nachbarschaft. Auch mehrere unserer Publikationen wurden verkauft.

Unser Mitglied Hans Ulrich Fluss hielt für interessierte Besucher einen Vortrag über die Gebrüder Lilienthal und ihre Maschinen- und Dampfkesselfabrik in der Köpenicker Straße, die die Basis für die Entwicklung der Flugapparate war. Zum Dank überreichte ihm Angela Gärtner vom Kreativhaus einen Blumenstrauß.
Fotos oben groß anschauen hier


Eisfabrik Vorderhaus

Die Eisfabrik der Norddeutschen Eiswerke: gestern - heute - morgen

Die Eisfabrik der Norddeutschen Eiswerke - heute ein Denkmalensemble - zeigte einst in einmaliger Komplexität die Geschichte der Kälteindustrie.

Von der Eisgewinnung am Rummelsburger See bis zu den ersten Großkühlhäusern Deutschlands konnte hier die Entwicklung nachverfolgt werden.

Bis 1995 wurde hier Stangeneis produziert, dann erfolgte die Übernahme durch die Treuhandliegenschaftsgesellschaft (TLG), aus Spekulationsgründen die Teilung des Areals und im Jahr 2010 der Abriss der Kühlhäuser, dem größten Gebäudeteil.
Nach Jahren des Leerstands, des Vandalismus und Verfalls ist der letzte Teil des Denkmals nun an einen Investor übergegangen, der die noch verbliebenen Gebäude erhalten und komplettieren will.

Die Bauarbeiten sind bereits in Gang, so dass die Ausstellung über die Geschichte der Norddeutschen Eiswerke auf der gegenüberliegenden Straßenseite gezeigt wird.

Engelbecken Retten Aufruf 

Projekt "Gemeinsame Sache - Berliner Freiwilligentage 2019".

Wir machen im und rund um das Engelbecken sauber. Mit Ihnen.

Schon viele haben sich dafür eingesetzt, dass die Lebensqualität in der Luisenstadt am Übergang von Mitte und Kreuzberg für alle immer besser wird.

Es war so schön - aber durch einen Teil der zahlreichen Besucher verdreckt es. Müll landet im wunderbaren See - wir holen ihn raus.

Schnapsflaschen und Pizzakartons verstecken sich im Gebüsch - wir entsorgen.

Schwäne, Enten und wir wollen rund ums Café am Engelbecken diese Idylle genießen.


Wir, Anwohner, Freund und Gäste sowie Mitglieder des Bürgervereins Luisenstadt, treffen uns
am Samstag, dem 14. September 2019 um 9 Uhr mit Ihnen am Engelbecken, und zwar am Michaelkirchplatz über dem Café am Engelbecken.

Lesen Sie bitte auch


Kunst Sommerfest Kombi Plakat

16 Künstler zeigen großformatige Original-Gemälde rund um die St. Michaelkirche.

Am Michaelkirchplatz in Berlin Mitte seit dem 18. August und noch bis zum Sonntag, 6. Oktober 2019.

(!) Am Freitag, den 30. August, sind die Künstler während des Sommerfestes unseres Bürgervereins für Gespräche dabei.

Plakat oben groß anschauen

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Bürgerverein Luisenstadt - Newsletter Juni 2019 (lange Version)

Bericht aus unserem Vereinsleben

Unsere Vereinsarbeit ist gekennzeichnet erstens durch die Mitarbeit in den kommunalen Gremien im Sanierungsgebiet der Nördlichen Luisenstadt: In der "Betroffenenvertretung" werden neue Bauvorhaben, die Verkehrsprobleme rund um das Hostel in der Köpenicker Straße, die weitere Planung des Spreeuferweges und die zukünftige Gestaltung des Quartiers gemeinsam mit dem Gebietsbetreuer KoSP beraten.

Dieser hat Anfang 2019 das ISEK (Integriertes städtebauliche Entwicklungskonzept) vorgelegt, das Ziele, Handlungsfelder und Maßnahmen der Entwicklung enthält. Das Wachstum der Einwohnerzahlen in Fördergebiet (von 4841 in 2011 auf 7282 in 20179 erfordert einen Mehrbedarf an sozialer und grüner Infrastruktur.

Gemeinbedarfsstandorte wie Kitas, Grundschule, Einkaufsmöglichkeiten u.a. müssen gesichert und zusätzliche Kapazitäten geschaffen werden. Dazu gibt es im Stadtteiladen Dialog 101, Köpenicker Str. 101, eine kleine Ausstellung vom 11.6. bis zum 16.6.2019, die unbedingt sehenswert ist.

St Thomas Cafe Krause 2019

Wer morgens gegen 6 Uhr an der St.-Thomas-Kirche vorbeikommt, wundert sich: da stehen Menschen am Nebeneingang und warten, dass sie in die Kirche dürfen.

Die Menschen, die da warten und denen man manchmal ansieht, dass sie nicht unbedingt auf der Sonnenseite unserer Gesellschaft sind, warten auf die Öffnung des "Café Krause".

Von Dienstag bis Freitag kann man zum Frühstück kommen: es gibt Kaffee, fast immer eine warme Suppe, Brot und Tee.

Im Winter dient das Café zusätzlich als Wärmestube, Freiwillige und Mitarbeiter der Johanniter bieten ein warmes Abendessen an. Die Berliner Tafel liefert die Lebensmittel.

Unsere AG Geschichte lädt Sie ein zu einem Info-Besuch das Cafés an der St.-Thomas-Kirche am Mariannenplatz

Lesung aus diesen Büchern

Unter dem Titel: "Geschichten aus der Luisenstadt" bringen wir vier spannende Szenen aus der Geschichte unserer Luisenstadt zu Gehör.

Mitglieder unseres Bürgervereins Luisenstadt werden Ausschnitte aus folgenden Büchern vorlesen:

1. Otto Leonhardt: Nicht umdrehen, nur nach vorne sehen!, in: Sven Felix Kellerhoff, Wieland Giebel (Hg.): Als die Tage zu Nächten wurden. Berliner Schicksale im Luftkrieg, Berlin 2003

2. Klaus Duntze: Der Luisenstädtische Kanal, Berlin 2011

3. Günther Lamprecht: Und wehmütig bin ich immer noch: Eine Jugend in Berlin, Köln 2000

4. Frank Eberhard: Die Geschichte der Waldemarbrücke, in: Hans-Jürgen Mende (Hg.): Die Luisenstadt, Geschichte und Gegenwart, Teil I, Die Luisenstadt von A bis Z, Berlin 2002

Kommen Sie am Samstag, den 18. Mai 2019, frühzeitig gegen 18 Uhr in die ehmalige Bona-Peiser-Bibliothek und sichern Sie sich einen guten Platz.

Mariannenplatz und Umgebung

Uli Fluß vom Bürgerverein Luisenstadt führt wie immer sehr unterhaltsam durch die Luisenstadt-Süd, das alte Kreuzberg SO 36.

Die Stationen der Führung

•  Feuerwehrbrunnen von Kurt Mühlenhaupt und Feuerwehrdenkmal
•  Muskauer Straße: eine typische Straße nach Entwürfen von Peter Joseph Lenné
•  Wrangelstraße und Wrangelkaserne
•  die Nürtingen-Grundschule und Baustadtrat Blankenstein
•  das Denkmal für jugendliche Luisenstädter Opfer des 1. WK
•  St. Thomas-Kirche: die zweitgrößte Kirche Berlins
•  das Rauchhaus: eines der ersten besetzten Häuser Kreuzbergs
•  Bethanienkrankenhaus mit Fontane-Apotheke und Wilms-Denkmal

Termin und Treffpunkt ... bitte weiterlesen ...

Landauer Broschüre

Die Geschichte der Luisenstadt ist untrennbar mit der Entwicklung der Arbeiterbewegung verbunden. Kaum bekannt ist aber, dass hier neben Sozialdemokraten und Gewerkschaftern kontinuierlich auch libertäre, anarchistische Gruppen wirkten.

Eine herausragende Gestalt dieser frühen libertären Bewegung in Deutschland war Gustav Landauer (1870-1919). Er war ein überaus produktiver und hoch angesehener Schriftsteller, Kulturphilosoph, Übersetzer, Vortragsredner und politischer Antipolitiker. Heute ist Landauer vor allem für die kurze Phase seines Wirkens während der Revolution von 1918/19 und seine Beteiligung an der ersten Münchner Räterepublik bekannt.

Die längste Phase seines Schaffens verbrachte Landauer jedoch in Berlin.

 

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